Kostümkollektiv // Textilwerkstatt + Textilmarkt

Alttextilien in Neues verwandeln, Kostüme reparieren und Materiallager

Jeden Dienstag und jeden 1. Mittwoch im Monat von 16 – 19 Uhr im HdM (Containerdorf OTTO, Otto-Braun-Str. 70-72)

In der Offenen Textilwerkstatt bieten wir euch Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützen Euch bei euren Nähprojekten. Hier kannst du deine eigene Kleidung reparieren oder ändern. Du wirst dabei von erfahrenen Fachleuten beraten und angeleitet. Um dieses Angebot aufrecht erhalten zu können, erbitten wir einen Beitrag von 4€ pro Stunde – du kannst auch gerne mehr dazu beitragen.
Wir beraten und unterstützen Dich u. a. bei folgenden Themen:

– Stoff- und Materialwahl
– Schnitttechnik
– Verarbeitungstechnik und Einweisung in die Bedienung der Nähmaschinen
– Reparatur- und Änderungstechniken
– Upcycling

Das Materiallager enthält neben Stoffen auch anderes, wie z.B. Bänder und Knöpfe oder halbfertige oder kaputte Kleidung, Inspiration für deine kreativen Ideen. Außerdem findet ihr bei uns auch Literatur und Schnitte, wie z.B. von Burda oder Vogue. Diese 9 Regalmeter enthalten vielleicht Lösungen für knifflige Probleme und überraschende Anregung und ihr könnt es zu angemessenen und verhandelbaren Preisen erwerben.

WERKSTATTNUTZUNG DURCH KOSTÜMBILDNER:INNEN :

Längerfristige Mitnutzung ist möglich!

Raum und Maschinen stellen wir Kostümbildner:Innen für selbstständiges und professionelles Arbeiten zur Verfügung. Dafür wünschen wir uns eine Mindest-Nutzungsdauer von 5 Tagen. Vor der Nutzung erhaltet Ihr eine technische Einweisung an den geeigneten Maschinen. Meldet Euch zu weiteren Fragen unter Angabe eurer gewünschten Nutzungsdauer und anderer Bedarfe per E-Mail an textilwerkstatt@kostuemkollektiv.de

Mehr Informationen findet ihr auch unter: www.kostuemkollektiv.de

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Weitere Informationen

Kontakt

fundus-werkstatt@kostuemkollektiv.de

Nutzung des Nählabors der Textilwerkstatt
lichtwer@berliner-stadtmission.de

Materialbestellungen
textilhafen@berliner-stadtmission.de

Adresse

OTTO, Haus der Materialisierung, Zugang Otto-Braun-Straße 72

Kostümkollektiv // Textilwerkstatt + Textilmarkt

Sonnenbeet

Im Gemeinschaftsgarten in mobilen Hochbeeten wird Obst und Gemüse angebaut – experimentell und möglichst nachhaltig.

Der Gemeinschaftsgarten Sonnenbeet wird als begrünter Begegnungs- und Lernort für Nachbar:innen und Pionier:innen am Haus der Statistik dienen. Sun Seeker e. V. setzt sich dort seit Juni 2019 experimentell mit nachhaltigem Obst- und Gemüseanbau auseinander. Der Hochbeet-Garten ist mobil, sodass er in den kommenden Jahren mit der Baustelle wandern kann.

Projektträger

Sun Seeker e. V.

Kontakt

info@sun-seeker.de

Sonnenbeet

Cosum

Teilen von Gegenständen als Alternative zum Konsum von Gütern – cosum.de verbindet zu diesem Zweck.

„Wie können Alternativen zum ständigen Konsum von Gütern aussehen, ohne dass der Einzelne sich einschränken muss oder ausgeschlossen wird?

Mit cosum.de kommen Menschen über eine gute Sache in Kontakt: als Cosumer teilst du Gegenstände mit Freund:innen, Nachbar:innen oder
Kolleg:innen. (D)Ein Beitrag zu weniger Ressourcenverbrauch und mehr Klimaschutz.

Im Haus der Materialisierung beteiligen wir uns mit einem Leih- und Schenkbereich – mach mit!“

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Weitere Informationen

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Adresse

Otto-Braun-Straße 72

Zugang Otto-Braun-Straße 72

Cosum

Chor der Statistik

Bernadette La Hengst singt mit dem Chor utopische Lieder über die Zukunft der Stadt, die Klimakrise und ein Europa der Vielen.

Raumlaborberlin gründete im Frühsommer 2019 mit der Songschreiberin und bedingungslosen Chorleiterin Bernadette La Hengst den Chor der Statistik. Angesprochen werden alle Sing-Interessierten aus Stadtgesellschaft und Nachbarschaft. Der Chor gibt dem Veränderungsprozess um das HdS eine zusätzliche Stimme. Gemeinsam singen und schreiben die Teilnehmer:innen utopische Lieder über die Zukunft der Stadt, über Nachbarschaft und den Kiez rund um das HdS. Gleichzeitig handelt es sich um eine künstlerische Form, städtische Problematiken wie Mietpreissteigerung und Verdrängung zu adressieren.

Als lebendiges Archiv und singendes Rechenzentrum des Haus der Statistik führte der Chor bei der Eröffnung der Berlin Art Week im September das Publikum durch das Haus und lud das Publikum zum mitsingen ein.

Mittlerweile ist die Größe des Chores auf über 100 Chormitglieder angewachsen. Das Song Repertoire hat sich erweitert, z.B. um Songs zur Klimakrise und Biodiversität.

Anläßlich der Aktionstage der Vielen am 8./9. Mai zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und dem 70. Jahrestag der Gründung der Europäischen Union sang der Chor der Statistik zusammen mit dem Chor der Kulturen die von Bernadette La Hengst & Barbara Morgenstern geschriebene alternative Europahymne der Vielen (für ein Europa der Offenen Grenzen), live mit Abstand am Brandenburger Tor. Für den Herbst/Winter 2020 ist das kleine Musik-Festival „Eure Vision am Allesandersplatz“ geplant, für den der Chor der Statistik verstärkt die musikalische Begegnung mit der Nachbarschaft sucht, u.a. mit Kindern der Evangelischen Schule Mitte. Gefördert von musicboard Pop im Kiez.

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Chor der Statistik

SearchWing

Wir bauen eine Drohne zur Unterstützung von Such- und Rettungsmissionen (SAR) auf dem Meer.

SearchWing baut Drohnen zur Ortung in Seenot geratener Menschen. Wir sind eine unabhängige non-profit Organisation gleichberechtigter Freiwilliger. Wir helfen allen Menschen in Seenot ungeachtet ihrer Herkunft, Nationalität und ihrer religiösen oder politischen Überzeugung. Die Drohnen werden nur eingesetzt um Menschen zu finden, die gefunden werden wollen. Wir stellen unsere Drohnen allen Organisationen zur Verfügung, die eine solche Zielsetzung verfolgen. Wir geben unsere Drohnen und sensible Technologie nicht an Dritte weiter, deren Ziele nicht mit denen von SearchWing vereinbar sind. Wir informieren über unsere Arbeit und machen so auf die Schicksale der  Menschen in Seenot aufmerksam. Der aktuell fokussierte Einsatz der  Drohnen im Mittelmeer ist der dort herrschenden humanitären Katastrophe geschuldet. Die Seenotrettung im Mittelmeer ist nur die Bekämpfung eines Symptoms der Abschottung Europas. Wir stehen hinter der Forderung des UNHCR nach Schaffung von sicheren und legalen Fluchtwegen sowie hinter der Schaffung einer europäischen Seenotrettung.

SearchWing

MITKUNSTZENTRALE

Werkstatt für Kunst und Klima im öffentlichen Raum

Ein Projekt von Erik Göngrich und Valeria Fahrenkrog

Die MITKUNSTZENTRALE ist ein Ort der Begegnung, des Austausches, der kollektiv entwickelten Wissensproduktion, der Begriffsschärfung und der Zusammenarbeit an klimasensiblen künstlerischen Objekten und Arbeitsweisen. In einem gemeinschaftlich entwickelten Raum sollen beispielhafte Nutzungen entwickelt werden, die sich zusammen mit Holzwerkstatt, Textil-Showroom, Open-Air-Backofen, Diskurs- und Ausstellungsräumen diverser Initiativen ab sofort im Haus der Statistik befinden und auch für die Zukunft vor Ort bleiben sollen! 

Kunst im öffentlichen Raum kann im Idealfall gesellschaftlichen Austausch und Beteiligung anstoßen. Sie kann zu einem Ort (oder Anlass) der Verhandlung und Auseinandersetzung werden und auf diese Weise Öffnungen und Öffentlichkeit herstellen, die wiederum auf den Raum zurückwirken und ihn somit mitgestalten. Genau hier setzt die MITKUNSTZENTRALE an: das Haus der Statistik als einen Handlungsraum zu begreifen, der sich an Fragen des Gemeinwohls, der Klimaveränderung und Demokratie orientiert.

Mitkunstzentrale mit Special Guest BooksPeoplePlaces, 15.08.2020

Arbeitsschwerpunkte

A_Haus der Materialisierung
Das Haus der Materialisierung ist ein Dach für Initiativen rund um eine ökologische Materialwirtschaft.

Ausgehend vom Prinzip der Zirkulation, will sich die MITKUNSTZENTRALE nachhaltigen künstlerischen Praktiken annähern. Ästhetisches und künstlerisches Arbeiten wird mit klimapolitischen Fragen verbunden. Erstens aus der materiellen Sicht der Wiederverwendbarkeit, des Recyclings und der objektbezogenen Umnutzung. Und zweitens, aus der Sicht von immateriellen, solidarischen, gesellschaftlichen Aspekten des Ideen-Recyclings, der räumlichen Umnutzung, dem Erhalt von Geschichten und gesellschaftlichen Transformationsprozessen.

B_Haus der Statistik

Mit ästhetischen Mitteln soll die zukünftige Nutzung und Entwicklung des Hauses als neues Stadtquartier begleitet, beforscht und damit im Prozess mitgestaltet werden.

Mit künstlerischen Aktionen, Installationen, Skulpturen, Performance und Interventionen im und außerhalb des Gebäudes soll ein Beteiligungsprozess initiiert und damit ein Raum geöffnet werden, in dem nicht nur etwas gezeigt wird, sondern der angeeignet werden kann. Es geht um die Diversität und Bezahlbarkeit (und damit Benutzbarkeit) des öffentlichen Raumes im Zentrum Berlins.

C_ KIEZ im Zweiten Bauabschnitt Karl-Marx-Allee

Die Mitkunstzentrale steht in direktem Austausch mit den Bewohner:innen der Nachbarschaft des Hauses der Statistik. Wir wollen untersuchen wie Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum als sozialer-historischer und politischer Prozess entwickelt werden kann. Die Gegebenheiten werden mit den verschiedenen Projektpartnern erforscht und in Orts-, Zeit- und Personen-Spezifische Kunstwerke umgesetzt.

Programm

2020 entwickelte die MITKUNSTZENTRALE eine Aktions-, Diskussions- und Präsentationsreihe zur Erforschung des öffentlichen Raumes mit den Mitteln der Kunst.

Veranstaltungen in Form von Vorträgen, Gespräche, Aktionen, Ausstellungen Buchpräsentationen und Workshops nahmen klimatische Fragen um eine nachhaltige künstlerische Produktion sowie die Entwicklung des Standortes, in ständiger Kollaboration mit Akteur:innen des Hauses der Materialisierung, des Hauses der Statistik und der Nachbarschaft, in den Fokus.

In Kooperation und ständiger Zusammenarbeit mit Susanne Schröder und Pauline Henke (Lebensmittelpunkt Mitte) wurden, parallel zu den Veranstaltungen, diverse Kochaktionen und die Entwicklung einer mobilen Küche, umgesetzt.

Projektpartner:innen

Dorothee Albrecht, Luise Bartels, Alexander Callsen, Karin Ehrle-Horst, Christoph Franz (Meier&Franz), Florian Göttke, Pauline Henke, Matthias Heyden, Gary Hurst, Boris Joens, Simone Kellerhoff (Material Mafia), Bettina Knaup, Seraphina Lenz, Michelle-Marie Letelier, Ana Lichtwer, Steffen Mau, Jonas Merold, Marcela Moraga, Andrew Plucinski, Inken Reinert, Janine Sack, Peter Schmidt, Susanne Schröder, Michael Schultze, Daniela Spiegel, Secil Yersel.

Gefördert von:

MITKUNSTZENTRALE

RESIDENZPFLICHT

Temporäre Zentrale und Vermittlungsstelle der Künstler:innengruppe msk7 für residenzpflicht.berlin

Zeitraum: 01. August – 31. Oktober 2020

Ort: Pförtnerloge Haus D (D 1.4 + 1.5)

 

Seit 2019 setzt die Künstler:innengruppe msk7 ihr Projekt RESIDENZPFLICHT in den Randbezirken Berlins um.

RESIDENZPFLICHT ist ein international ausgelobtes Artist-in-Residence-Programm, das 10 einmonatige Projektstipendien in Berliner Flüchtlingsunterkünften vergibt. Die 10 neugebauten Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) werden 2019 bis 2020 abwechselnd und temporär um ein mobiles Modul in Form eines Wohnateliers (Bauwagen) erweitert und mit künstlerischen Projekten bespielt. Nacheinander bezieht jeweils eine Stipendiat:in für vier Wochen das mobile Atelier. Es besteht Residenzpflicht.

Ziel des Programms ist es, mit einer Vielfalt künstlerischer Positionen die in sich geschlossenen Flüchtlingsunterkünfte temporär für Ansätze und Entwicklungen zeitgenössischer Kunst zu öffnen, den Künstler:innen und den Geflüchteten alltägliche Berührungspunkte zu ermöglichen, um vor Ort den Austausch kulturell unterschiedlicher Ideen und Ansichten anzuregen und von dort nach außen zu tragen. Jede Residenz wird von zwei öffentlichen Veranstaltungen in den Unterkünften begleitet und auf unserem Projektblog residenzpflicht.berlin vermittelt.

RESIDENZPFLICHT versteht sich als künstlerische Intervention vor Ort.
Ergänzend möchten wir den Projektraum im Haus der Statistik temporär als Zentrale nutzen und so die MUFs in den Randbezirken mit der Mitte Berlins vernetzen.

Wir stellen uns vor, im Haus der Statistik unsere eigene künstlerische Auseinandersetzung mit dem Projekt RESIDENZPFLICHT sichtbar zu formulieren, die einzelnen Residenzen mit wechselnden Ausstellungen im Projektraum zu begleiten und öffentliche Künstlergespräche zu veranstalten.

Mona Babl, Kati Gausmann, Ricarda Mieth, Anja Sonnenburg
Künstlerinnengruppe msk7
mail@msk7.org

Kontakt

RESIDENZPFLICHT

Raum für Netzwerke und Solidarität

Raum für Arbeits- und Kontexterfahrungen, Umfeld für gemeinsames Lernen und Unterstützung im Kunstfeld

Vom 1.–31. Oktober
Ausstellung der gesammelten Materialien: 29.–31. Oktober 15–18Uhr
Abschlussfeier: 31. Oktober, 15–18 Uhr

Der Raum für Netzwerke und Solidarität soll ein Treffpunkt für Viele sein. In ihm sollen verschiedene Arbeits- und Kontexterfahrungen zusammenkommen und ein Umfeld für gemeinsames Lernen und gegenseitige Unterstützung im Kunstfeld geschaffen werden.

Untersucht werden die Fragen, was Netzwerke sein können und wie und wo sie entstehen. Wie sehen die Strukturen und Rahmenbedingungen von Netzwerken aus? Welche Möglichkeiten bieten sie und wo liegen ihre Grenzen?

Raum für Netzwerke und Solidarität ist ein Arbeitsraum für Netzwerke. Initiativen und Gruppen, die in ihrer Arbeit auf Kollektivität und Solidarität setzen, werden eingeladen, in dem Raum zu arbeiten. Geprobt werden sollen Workshop-Formate und Modelle für Reflektion und Austausch. Der Wunsch ist, dass nach der Nutzung des Raumes etwas für die nachfolgende Gruppe und das Publikum hinterlassen wird. Das können Ergebnisse, Zwischenstände, Arbeitsmaterialien oder Fragestellungen sein, die andere in ihre Arbeit integrieren können. So soll ein freiwilliger Wissenstransfer ermöglicht werden, auf den die partizipierenden Gruppen, Akteur:innen und Netzwerker:innen auch nach dem Projekt noch zurückgreifen können.

Im Raum soll Wissen zusammenkommen und Neues entstehen. Ein Dialog über alternative Formen der Zusammenarbeit soll sich entwickeln, bei dem Gruppen und Gemeinschaften in den Vordergrund rücken. Gedacht ist das Projekt als eine gemeinsame Mindmap, ein Arbeitsheft, Archiv oder Wörterbuch nicht-kommerzieller und solidarischer kollektiver Arbeitsweisen.

Am Ende des einmonatigen Experiments steht eine dreitägige Veranstaltung, in der gesammeltes Wissen über die verhandelten Themen, Strategien im Kunstfeld und die Ausgangsfragestellungen, wie Gruppen zusammenkommen und arbeiten können, öffentlich zugänglich ist.

Die eingeladenen Akteur:innen, die mögliche Verbindung zwischen den Gruppen, die bearbeiteten Themen, und die Ergebnisse des Projekts im Raum werden von den Kurator:innen Sarie Nijboer und Vincent Schier koordiniert:

„Raum für Netzwerke und Solidarität entsteht aus unserem Bedürfnis nach mehr Solidarität, Austausch und Zusammenwirken im Kunstbereich. Auf Grundlage unserer Erfahrungen in kollektiven Zusammenhängen und unseres Interesses an alternativen Formaten der Zusammenarbeit, wollen wir einen Raum entwickeln, in dem wir Netzwerke einladen, ihre Organisationsstrukturen durch Treffen, Workshops und Gespräche zu reflektieren.
Wir glauben, dass ein solch expliziter Diskurs von Netzwerken auf theoretischer und praktischer Ebene eine dringende Diskussion im Kontext der “Kunstproduktion” ist, jetzt, da aktuelle globale Themen es erfordern, alternative Formen des Arbeitens und Zusammenseins zu finden. Er wird somit die Möglichkeit geboten, neue Grundlagen zu diskutieren und zu schaffen, bei denen der Begriff der Nutzer:innenschaft, des Wissensaustauschs, und der Inklusivität im Vordergrund steht, ohne das kommerzielle Ziele verfolgt werden müssen.“

Raum für Netzwerke und Solidarität

SyrienHilfe e.V.

Humanitäre Hilfe in Syrien, dem Libanon und in der Türkei

Der 2012 gegründete Verein SyrienHilfe e.V. leistet humanitäre Hilfe in Syrien, im Libanon und in der Türkei. So werden u.a. in Syrien monatliche Lebensmittelpakete verteilt, innersyrische Flüchtlinge in Wohnungen untergebracht, Bildungsprojekte zwischen Vorschule und Studium durchgeführt, eine Schule für circa 400 Schüler:innen in Nordwestsyrien betrieben und warme Mahlzeitenan Bedürftige ausgegeben. In Beirut unterstützt der Verein eine Schule für etwa 600 Schüler:innen sowie ein Zentrum für syrische Flüchtlingsfrauen und ein Ausbildungsprojekt für junge Männer. In Bursa und Istanbul gibt es kleinere Projekte zur Unterstützung Geflüchteter und ein großes Zentrum für Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen.

Kontakt

Adresse

Karl-Marx-Allee 1

1. Stock

SyrienHilfe e.V.

SoliOli Olivenöl

Hochwertige Olivenprodukte aus Projekten solidarischer Ökonomie in Griechenland

SoliOli entstand als solidarische Antwort auf die Krise in Griechenland. Mit dem Import qualitativ hochwertiger und günstiger Olivenprodukte werden selbstverwaltete Projekte solidarischer Ökonomie in Griechenland unterstützt.
Einmal im Jahr können sie vorbestellt und an einer zentralen Stelle in Berlin abgeholt werden, dieses Jahr vom 14. bis 16. Mai 2020.  Auch der Erlös geht an soziale Projekte in Griechenland.

Kontakt

SoliOli Olivenöl