CO–RE (Contextual Research) ist ein diverses Team aus Künstler:innen/Kurator:innen, das Statistik kritisch und kreativ untersucht.
„Statistiken auf dem Tisch“ ist ein künstlerisches Forschungslabor rund um die Produktion, das Management und die Verbreitung statistischer Daten heutzutage. Geleitet von den folgenden Fragen: Wie kann Kunstpraxis dazu beitragen, den Fluss und die Sichtbarkeit von statistischen Informationen zu diversifizieren und zu demokratisieren? Auf welche Weise kann Statistik zu einem Werkzeug werden, um das noch nicht Sichtbare und das noch nicht Quantifizierbare zu berücksichtigen? Wie tragen Statistiken zur Formung sozio-politischen Kontextes bei?
CO–RE führt ein Programm in drei Phasen durch – Input, Research und Output. In der ersten Phase finden Diskussionsrunden mit Gastexpert:innen für Data Science und Statistik statt. Daran anknüpfend werden die Teilnehmenden ermutigt, eine Recherche über die Beziehung von Daten zu einem Thema von persönlichem Interesse zu entwickeln. Zu Themenschwerpunkten gehören Urbaner Raum, migrantische und postmigrantische Perspektiven, gender diversity und Klimagerechtigkeit. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Jahresusstellung am Haus der Statistik im Juni 2021 ausgestellt.
CO-RE (Contextual research) ist ein diverses Team von acht Künstler:innen, Kulturschaffenden und Kurator:innen. Wir sind mit dem MA Art in Context (UdK) verbunden und sind seit September 2020 am Haus der Statistik aktiv.
Bestätigte Diskussionsteilnehmende: Igor Vidor, Domestic Data Streamers,
Moritz Stefaner, Dariya Kryshen und Orangotango.
CO-RE (Min Kyung Kim, Daniela Medina Poch, Svenja Simone Schulte,
Viviane Tabach, Jan Philip Barner, Fred Becker, Redwane Jabal und Pablo Santacana López)
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