WORKSHOP #2: Wohnmodelle

In diesem Workshop sollen Wohnmodelle für das Haus der Statistik diskutiert werden. Wie können Mietermodelle der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM), die 300 Wohnungen im Quartier bauen wird, aussehen?

Der Workshop wird mit den zwei Kernthemen Prozess und Raum potentielle Formate der Mitwirkung, Steuerung und Kommunikation zwischen Nutzer:innen und WBM erörtern und zweitens Modelle integrativer und gemeinschaftlicher Wohnformen diskutieren. Dabei geht es um die Identifizierung von Bedarfsgruppen und deren Anforderungen an Raum und Zusammenleben und zukünftig mögliche Vertragsmodelle zwischen Nutzer:innen und Eigentümerin.

Mit Akteur:innen aus der Planung und Nachbarschaft und unterstützt durch Vertreter:innen anderer Initiativen wollen wir Schnittstellen und Modelle diskutieren, sowie aus der Perspektive potenzieller zukünftiger Bewohner:innen Input zum Thema Wohnen für den laufenden Planungsprozess produzieren.

13:00 – 15:30 WORKSHOP#2 Wohnmodelle: Gemeinschaftliches und integratives Wohnen (mit Anmeldung)
16:00 – 18:00 Plan-Tisch: Wohnmodelle, Anforderungen an den Planungsprozess (öffentlich)

Begrenzte Teilnehmer:innenzahl für den Workshop (13–16 Uhr) – bitte hier anmelden: https://hausderstatistik.org/2018/10/19/workshop2-wohnmodelle

Prototypen für neue ZUsammenKÜNFTE Workshops und Diskussion

Was ist die Akademie der ZUsammenKUNFT?

Die Akademie der ZUsammenKUNFT ist Teil der Aktivitäten der Initiative Haus der Statistik. Die Akademie wurde 2016-2017 im Rahmen einer Förderung des Senatsverwaltung für Kultur und Europa als eine Plattform zum Austausch von künstlerischen Praxen und anderen Wissensformen aufgebaut.

Seit 2018 wird das Konzept neu aufgestellt mit der Fokussierung auf kollaborative und experimentelle Arbeitsprozesse.

  • ZU ÜBERSICHT ALLER VERANSTALTUNGEN DER AKADEMIE >HIER<
  • IN DEN AKADEMIE-VERTEILER >HIER< EINTRAGEN

 

Wer macht mit?

Künstler_innen der freien Szene, Neu-Berliner_innen und Alt-Berliner_innen, universitäre Seminargruppen, Initiativen und Vereine, die sich mit den Themen Flucht bzw. Migrationsgesellschaft, Stadtentwicklung, integratives Wohnen, (selbstorganisierte / institutionelle) Bildung und Kunst oder Schnittmengen dieser Themen beschäftigen, sind eingeladen, ihre Fragen und Kenntnisse, ihre spezifischen Fähigkeiten und künstlerischen Praxen im öffentlichen Raum und in benachbarten Einrichtungen des Haus der Statistik zu vermitteln.

Die Akademie ist einem progressiven Begriff kultureller Bildung verpflichtet und knüpft an die Praxis kontextspezifischer Selbstbildungsinitiativen an, wie aktuell die open schoool in Wien (http://www.openschoool.org) oder historisch die VolxUnis in verschiedenen westdeutschen Städten.

Die Spielorte der Akademie und ihre Aktivierung und Konzeption sind integraler Bestandteil der Akademiearbeit, sie sind Ausdruck der Bestrebungen das Haus der Statistik in eine polivalentes und synergetisches Zentrum für Geflüchtete – Soziales – Kunst – Kreative und kommunale Demokratie zu verwandeln und dabei als offene Institution, entgrenzt unter Einbeziehung aller Interessierten in Nachbarschaft und Stadtgesellschaft, zu arbeiten.

Spielorte sind neben der vor dem Haus der Statistik zu errichtenden public studios der Öffentliche Raum, benachbarte öffentliche Institutionen und Räume von Partnerorganisationen in der Stadt. Die Spielorte entwickeln sich mit den Formaten der Akademie: Formate werden für Spielorte entwickelt und Spielorte werden für bestimmte Formate ausgewählt. Agenten der Spielorte, also Eigentümer, Betreiber und Mieter die die Kontrolle über diese Orte haben, werden zu Partnern auf inhaltlicher und genehmigungsrechtlicher Ebene. Der soziale Kontext eines Spielortes wird Teil des an und in ihm exerzierten Programmformats.

Analog zur Projektentwicklung für das Haus der Statistik ist auch der Prozess der Programmentwicklung der Akademie ein partizipativer und partnerschaftlicher. Umsetzer des Programms sind die Mitgliedsorganisationen der Initiative Haus der Statistik, das Netzwerk der Initiative und benachbarte Institutionen. Zentral ist die Rolle der Kunstszene Berlins und mit den Themen des Haus der Statistik arbeitende zivilgesellschaftlichen Initiativen. Alle Akteure die Interesse an einem selbstorganisierten Austausch im Rahmen der Themenstellungen und Formate des Kunstprojektes Akademie der ZUsammenKUNFT sind eingeladen das Programm mitzugestalten.

 

Das Programm
Das Programm der Akademie der ZUsammenKUNFT, wird aus folgenden strukturgebenden Prinzipien geformt.

 

Themen
Die Aktivitäten der Akademie sollen sich mit den Themen Flucht bzw. Migrationsgesellschaft, Stadtentwicklung, integratives Wohnen, (selbstorganisierte / institutionelle) Bildung und Kunst oder Schnittmengen dieser Themen beschäftigen.

 

Künstlerische Formate
Künstlerische Aktivitäten sollen sich an folgenden Formaten orientieren.
– künstlerische Führungen
– Performative und ephemer gestalterische Interventionen
– Künstlergespräche

Diskursive Formate
Unter diskursiven Formaten werden Aktivitäten verstanden die Wissen vermitteln, generieren und in Austausch bringen, einschließlich handwerklicher Praktiken. Diskursive Aktivitäten sollen sich an folgenden Formaten orientieren
– Führungen / Spaziergänge
– offene universitäre oder selbstorganisierte Seminare und Vorträge
– Workshops und Werkstätten
– Coworking

 

Handreichung Spielen und Sprechen, Zielgruppen
Eine wichtige Zielgruppe sind die Haushalte und Familien in der Nachbarschaft des Haus der Statistik. Die Aktivitäten der Akademie sollen auch Nachbarn zugänglich sein und zwar aller Altersklassen. Daher soll eine substantieller Anteil aller Aktivitäten unter dem Motto „Die Nachbarschaft spielend gewinnen“ sich mit spielerischen Methoden an Kinder und Jugendliche wenden. Hierzu wird eine Kooperation mit lokalen Bildungs- und Jugendeinrichtungen angestrebt.

 

AkademieFonds
Durch einen AkademieFonds mit knapp 10.000€ pro Jahr wurde in den Jahren 2016 und 2017 die Umsetzung von künstlerischen Formaten unterstützt. Pro Aktivität wurden nicht mehr als 500€ ausgeschüttet.  Rein diskursiven Formate konnten aus dem AkademieFonds nicht finanziell unterstützt werden, werden jedoch von der Akademie aktiv eingeladen und betreut. Es wird davon ausgegangen, dass vor allem bereits finanzierte und geplante diskursive Aktivitäten an die Akademie andocken.

Die Akteure
Die Umsetzung der Akademie wir von zwei Gremien geleistet: dem kuratorischen Team und dem AkademieRat.

Kuratorisches Team
Das kuratorische Team hat die Aufgabe das Projekt organisatorisch und inhaltlich zu steuern. Es wird von einem Koordinator unterstützt. Die Mitglieder des kuratorischen Teams sollen eigene Aktivitäten durchführen und diskursive Formate aquirieren und begleiten. Sie bilden die Jury für den AkademieFonds.

Mitglieder des kuratorischen Teams “Akademie der ZUsammenKUNFT” am Haus der Statistik sind:
Florian Schmidt (Initiative Stadt Neudenken, Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg) und Maria Munoz Doyos (Urbanitas Berlin Barcelona)
– Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin (vertreten durch Claudia Hummel, wissenschaftliche Lehrkraft für besondere Aufgaben)
– Fachgebiet für Städtebau und Urbanisierung, CUD, TU Berlin (vertreten durch Open Berlin e.V., Konrad Braun und Johannes Dumpe)
– Raumlabor Berlin (vertreten durch Andrea Hofmann und Markus Bader)

 

AkademieRat
Der AkademieRat ist ein offenes Plenum aller die an der Akademie mitwirken wollen, also Formate selber umsetzen wollen bzw. Ideen für Formate haben, die andere umsetzen könnten. Mitglieder des AkademieRats können Mittel aus dem AkademieFonds beantragen wenn sie künstlerische Formate umsetzen wollen. Der AkademieRat soll Ort der Weiterentwicklung und gemeinschaftlicher Evaluation der Akademie sein. Er wird regelmäßig vom kuratorischen Team bzw. der Koordination einberufen. Die Sitzungen des AkademieRats sind Teil des Programms der Akademie und können als diskursives Format (Workshop) an verschiedenen Akademie-Spielorten stattfinden.

 

Die Raumnahme
Programmatisches Element der Akademie ist die Raumnahme um das Haus der Statistik herum. Ziel ist es, im öffentlichen Raum Austauschsituationen zu schaffen, ja geradezu zu provozieren. In Kooperation mit dem Fachbereich Szenischer Raum/Bühnenbild der TU Berlin werden die baulichen und künstlerischen Strukturen für punktuelle Interventionen und die public studios entwickelt und umgesetzt.

Punktuelle Interventionen (im öffentliche Raum und in Institutionen)
Starter und Basisformat der Akademie sind punktuelle  Interventionen künstlerischer und diskursiver Art die mit keinen (Führung) oder sehr sparsamen physischen Objekten agieren. Physische Objekte wie Stühle, Tische, Sonnenschutz, Flippboards oder die Sichtbarkeit von Aktivitäten erhöhende Objekte wie Fahnen, Transparente etc. werden in einem Lieferwagen der vor Ort geparkt ist aufbewahrt und können für verschiedene Aktivitäten eingesetzt werden. Punktuelle Interventionen finden auch in den Räumlichkeiten von Partnerorganisationen statt bzw. beim Pilotprojekt Stresemannstraße 95, dem Pilotprojekt der ZUsammenKUNFT.

 

Public studios am Haus der Statistik
Physischer Ausgangspunkt der Akademie sind die „public studios am Haus der Statistik“ – eine benutzbare künstlerische Installation im öffentlichen Raum. Bezugnehmend auf Architekturformen des öffentlichen Austauschs aber auch der konzentrierten Zusammenarbeit beherbergt die Installation Flächen zur Zusammenkunft für kleinere und größere Gruppen. Die public studios werden vom ersten Tag der Akademie an als gemeinschaftlicher Imaginations-, Bau- und Nutzungsprozess ins Leben gerufen. Zu Beginn im Rahmen punktueller künstlerischer Interventionen, werden durch Markierungen die physischen und inhaltlichen Fundamente der public studios gelegt. Später, wenn alle Genehmigungen erteilt sind, soll der Bau kollektiv durchgeführt werden und schließlich eine selbstverwaltete Betriebsstruktur vom kuratorischen Team und AkademieRat aufgebaut werden.

 

Evolution der Akademie durch modulare Elemente
Eine Aufgabe der public studios wird es sein in Gruppen modulare Artefakte zu entwickeln, die für punktuelle Aktionen oder als temporär fixierte künstlerische Interventionen den Öffentlichen Raum um das Haus der Statistik einnehmen und beleben. Aufgebaut werden soll ein variables architektonische Setting, basierend auf dem skulpturalen Eigensinn einer jeden Gruppe der public studio. Die Basisskulptur der public studios erfährt eine Vielzahl an Variationen ihrer selbst. Die Kontur der Akademie der ZUsammenKUNFT am Haus der Statistik mäandert im nachbarschaftlichen öffentlichen Raum. Ihre Grenzen sind nicht mehr auszumachen.

Die Akademie der ZUsammenKUNFT wurde in den Jahren 2016 und 2017 gefördert aus Mitteln der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten Berlin

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Prototypen für neue ZUsammenKÜNFTE Workshops und Diskussion

6. Oktober | 10:00 16:00

Was ist die Akademie der ZUsammenKUNFT?

Die Akademie der ZUsammenKUNFT ist Teil der Aktivitäten der Initiative Haus der Statistik. Die Akademie wurde 2016 – 2017 im Rahmen einer Förderung des Senatsverwaltung für Kultur und Europa als eine Plattform zum Austausch von künstlerischen Praxen und anderen Wissensformen aufgebaut.

Seit 2018 wird das Konzept neu aufgestellt mit der Fokussierung auf kollaborative und experimentelle Arbeitsprozesse.

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  • IN DEN AKADEMIE-VERTEILER >HIER< EINTRAGEN

 

Wer macht mit?

Künstler_innen der freien Szene, Neu-Berliner_innen und Alt-Berliner_innen, universitäre Seminargruppen, Initiativen und Vereine, die sich mit den Themen Flucht bzw. Migrationsgesellschaft, Stadtentwicklung, integratives Wohnen, (selbstorganisierte / institutionelle) Bildung und Kunst oder Schnittmengen dieser Themen beschäftigen, sind eingeladen, ihre Fragen und Kenntnisse, ihre spezifischen Fähigkeiten und künstlerischen Praxen im öffentlichen Raum und in benachbarten Einrichtungen des Haus der Statistik zu vermitteln.

Die Akademie ist einem progressiven Begriff kultureller Bildung verpflichtet und knüpft an die Praxis kontextspezifischer Selbstbildungsinitiativen an, wie aktuell die open schoool in Wien (http://www.openschoool.org) oder historisch die VolxUnis in verschiedenen westdeutschen Städten.

Die Spielorte der Akademie und ihre Aktivierung und Konzeption sind integraler Bestandteil der Akademiearbeit, sie sind Ausdruck der Bestrebungen das Haus der Statistik in eine polivalentes und synergetisches Zentrum für Geflüchtete – Soziales – Kunst – Kreative und kommunale Demokratie zu verwandeln und dabei als offene Institution, entgrenzt unter Einbeziehung aller Interessierten in Nachbarschaft und Stadtgesellschaft, zu arbeiten.

Spielorte sind neben der vor dem Haus der Statistik zu errichtenden public studios der Öffentliche Raum, benachbarte öffentliche Institutionen und Räume von Partnerorganisationen in der Stadt. Die Spielorte entwickeln sich mit den Formaten der Akademie: Formate werden für Spielorte entwickelt und Spielorte werden für bestimmte Formate ausgewählt. Agenten der Spielorte, also Eigentümer, Betreiber und Mieter die die Kontrolle über diese Orte haben, werden zu Partnern auf inhaltlicher und genehmigungsrechtlicher Ebene. Der soziale Kontext eines Spielortes wird Teil des an und in ihm exerzierten Programmformats.

Analog zur Projektentwicklung für das Haus der Statistik ist auch der Prozess der Programmentwicklung der Akademie ein partizipativer und partnerschaftlicher. Umsetzer des Programms sind die Mitgliedsorganisationen der Initiative Haus der Statistik, das Netzwerk der Initiative und benachbarte Institutionen. Zentral ist die Rolle der Kunstszene Berlins und mit den Themen des Haus der Statistik arbeitende zivilgesellschaftlichen Initiativen. Alle Akteure die Interesse an einem selbstorganisierten Austausch im Rahmen der Themenstellungen und Formate des Kunstprojektes Akademie der ZUsammenKUNFT sind eingeladen das Programm mitzugestalten.

 

Das Programm
Das Programm der Akademie der ZUsammenKUNFT, wird aus folgenden strukturgebenden Prinzipien geformt.

 

Themen
Die Aktivitäten der Akademie sollen sich mit den Themen Flucht bzw. Migrationsgesellschaft, Stadtentwicklung, integratives Wohnen, (selbstorganisierte / institutionelle) Bildung und Kunst oder Schnittmengen dieser Themen beschäftigen.

 

Künstlerische Formate
Künstlerische Aktivitäten sollen sich an folgenden Formaten orientieren.
– künstlerische Führungen
– Performative und ephemer gestalterische Interventionen
– Künstlergespräche

Diskursive Formate
Unter diskursiven Formaten werden Aktivitäten verstanden die Wissen vermitteln, generieren und in Austausch bringen, einschließlich handwerklicher Praktiken. Diskursive Aktivitäten sollen sich an folgenden Formaten orientieren
– Führungen / Spaziergänge
– offene universitäre oder selbstorganisierte Seminare und Vorträge
– Workshops und Werkstätten
– Coworking

 

Handreichung Spielen und Sprechen, Zielgruppen
Eine wichtige Zielgruppe sind die Haushalte und Familien in der Nachbarschaft des Haus der Statistik. Die Aktivitäten der Akademie sollen auch Nachbarn zugänglich sein und zwar aller Altersklassen. Daher soll eine substantieller Anteil aller Aktivitäten unter dem Motto „Die Nachbarschaft spielend gewinnen“ sich mit spielerischen Methoden an Kinder und Jugendliche wenden. Hierzu wird eine Kooperation mit lokalen Bildungs- und Jugendeinrichtungen angestrebt.

 

AkademieFonds
Durch einen AkademieFonds mit knapp 10.000€ pro Jahr wurde in den Jahren 2016 und 2017 die Umsetzung von künstlerischen Formaten unterstützt. Pro Aktivität wurden nicht mehr als 500€ ausgeschüttet.  Rein diskursiven Formate konnten aus dem AkademieFonds nicht finanziell unterstützt werden, werden jedoch von der Akademie aktiv eingeladen und betreut. Es wird davon ausgegangen, dass vor allem bereits finanzierte und geplante diskursive Aktivitäten an die Akademie andocken.

Die Akteure
Die Umsetzung der Akademie wir von zwei Gremien geleistet: dem kuratorischen Team und dem AkademieRat.

Kuratorisches Team
Das kuratorische Team hat die Aufgabe das Projekt organisatorisch und inhaltlich zu steuern. Es wird von einem Koordinator unterstützt. Die Mitglieder des kuratorischen Teams sollen eigene Aktivitäten durchführen und diskursive Formate aquirieren und begleiten. Sie bilden die Jury für den AkademieFonds.

Mitglieder des kuratorischen Teams “Akademie der ZUsammenKUNFT” am Haus der Statistik sind:
Florian Schmidt (Initiative Stadt Neudenken, Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg) und Maria Munoz Doyos (Urbanitas Berlin Barcelona)
– Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin (vertreten durch Claudia Hummel, wissenschaftliche Lehrkraft für besondere Aufgaben)
– Fachgebiet für Städtebau und Urbanisierung, CUD, TU Berlin (vertreten durch Open Berlin e.V., Konrad Braun und Johannes Dumpe)
– Raumlabor Berlin (vertreten durch Andrea Hofmann und Markus Bader)

 

AkademieRat
Der AkademieRat ist ein offenes Plenum aller die an der Akademie mitwirken wollen, also Formate selber umsetzen wollen bzw. Ideen für Formate haben, die andere umsetzen könnten. Mitglieder des AkademieRats können Mittel aus dem AkademieFonds beantragen wenn sie künstlerische Formate umsetzen wollen. Der AkademieRat soll Ort der Weiterentwicklung und gemeinschaftlicher Evaluation der Akademie sein. Er wird regelmäßig vom kuratorischen Team bzw. der Koordination einberufen. Die Sitzungen des AkademieRats sind Teil des Programms der Akademie und können als diskursives Format (Workshop) an verschiedenen Akademie-Spielorten stattfinden.

 

Die Raumnahme
Programmatisches Element der Akademie ist die Raumnahme um das Haus der Statistik herum. Ziel ist es, im öffentlichen Raum Austauschsituationen zu schaffen, ja geradezu zu provozieren. In Kooperation mit dem Fachbereich Szenischer Raum/Bühnenbild der TU Berlin werden die baulichen und künstlerischen Strukturen für punktuelle Interventionen und die public studios entwickelt und umgesetzt.

Punktuelle Interventionen (im öffentliche Raum und in Institutionen)
Starter und Basisformat der Akademie sind punktuelle  Interventionen künstlerischer und diskursiver Art die mit keinen (Führung) oder sehr sparsamen physischen Objekten agieren. Physische Objekte wie Stühle, Tische, Sonnenschutz, Flippboards oder die Sichtbarkeit von Aktivitäten erhöhende Objekte wie Fahnen, Transparente etc. werden in einem Lieferwagen der vor Ort geparkt ist aufbewahrt und können für verschiedene Aktivitäten eingesetzt werden. Punktuelle Interventionen finden auch in den Räumlichkeiten von Partnerorganisationen statt bzw. beim Pilotprojekt Stresemannstraße 95, dem Pilotprojekt der ZUsammenKUNFT.

 

Public studios am Haus der Statistik
Physischer Ausgangspunkt der Akademie sind die „public studios am Haus der Statistik“ – eine benutzbare künstlerische Installation im öffentlichen Raum. Bezugnehmend auf Architekturformen des öffentlichen Austauschs aber auch der konzentrierten Zusammenarbeit beherbergt die Installation Flächen zur Zusammenkunft für kleinere und größere Gruppen. Die public studios werden vom ersten Tag der Akademie an als gemeinschaftlicher Imaginations-, Bau- und Nutzungsprozess ins Leben gerufen. Zu Beginn im Rahmen punktueller künstlerischer Interventionen, werden durch Markierungen die physischen und inhaltlichen Fundamente der public studios gelegt. Später, wenn alle Genehmigungen erteilt sind, soll der Bau kollektiv durchgeführt werden und schließlich eine selbstverwaltete Betriebsstruktur vom kuratorischen Team und AkademieRat aufgebaut werden.

 

Evolution der Akademie durch modulare Elemente
Eine Aufgabe der public studios wird es sein in Gruppen modulare Artefakte zu entwickeln, die für punktuelle Aktionen oder als temporär fixierte künstlerische Interventionen den Öffentlichen Raum um das Haus der Statistik einnehmen und beleben. Aufgebaut werden soll ein variables architektonische Setting, basierend auf dem skulpturalen Eigensinn einer jeden Gruppe der public studio. Die Basisskulptur der public studios erfährt eine Vielzahl an Variationen ihrer selbst. Die Kontur der Akademie der ZUsammenKUNFT am Haus der Statistik mäandert im nachbarschaftlichen öffentlichen Raum. Ihre Grenzen sind nicht mehr auszumachen.

Die Akademie der ZUsammenKUNFT wurde in den Jahren 2016 und 2017 gefördert aus Mitteln der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten Berlin

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Details

Datum:
6. Oktober 2018
Zeit:
10:00–16:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:

VERNETZUNGSRATSCHLAG #7 und Delegierten-Wahl

EINLADUNG
zum 7. VernetzungsRatschlag der Initiative Haus der Statistik

Zeit: 26.9.2018, ab 15:00 Uhr arbeiten / ab 17:30 Uhr Information und Auswahl der Vertreter*innen der Stadtgesellschaft (→ mit einem Satz bewerben)

Ort: Werkstatt Haus der Statistik, Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin

 

Bitte unter werkstatt@hausderstatistik.org anmelden.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Partner*innen und Interessierte,

die Initiative Haus der Statistik lädt erneut zu einem großen öffentlichen VernetzungsRatschlag ein.
Endlich sind wir vor Ort in der Werkstatt Haus der Statistik.

Ab jetzt wirken wir mit im Rahmen des „integrierten Werkstattverfahrens“. Am 26.9. wollen wir zusammenfassen, was die Initiative in bald 3 Jahren erarbeitet hat, um es ab dem Auftaktkolloquium am 28.9.2018 in das städtebauliche Planungsverfahren transportieren zu können.

Und es wird entschieden, wer aus der Stadtgesellschaft in das Gutachtergremium delegiert wird – bis zum 25.9. kann man sich noch bewerben.
Geplanter Ablauf

15:00–17:00 Uhr – 1. Teil
– Rekapitulation der Vernetzungsratschläge 1–6
– Arbeit am Leitbild und Nutzungsprogramm (Arbeitsergebnisse = Input für Auftaktkolloquium des städtebaulichen Planungsverfahrens am 28.9.)
— Pause —

ab 17:30 Uhr – 2. Teil
– Informationen zum „integrierten Werkstattverfahren“
– Losverfahren und Auswahl der Jury-Mitglieder + Stellvertreter*innen für J1+J2+J3
– Debatte und Entscheidung zu Delegierten für die Workshops W1+W2+W3 des städtebaulichen Planungsverfahrens

Für Essen und Getränke während der Veranstaltung wird gesorgt.

Es ist beabsichtigt, weitere Informationen und Arbeitsmaterial bis spätestens 21.09.2018 zu veröffentlichen.

Mit herzlichen Grüßen des Sprecherteams

Andrea Hofmann
Harry Sachs
Florian Schmidt
Christian Schöningh
Florian Schöttle
Martin Schwegmann

——

Kontakt zur Initiative Haus der Statistik
Mail: kontakt@hausderstatistik.org
Web: www.hausderstatistik.org

VERNETZUNGSRATSCHLAG #6 der Initiative Haus der Statistik

EINLADUNG
zum 6. VernetzungsRatschlag der Initiative Haus der Statistik

Am 30.05.2018, ab 9:30 ankommen  / 10:00 – 14:00 Uhr

Ort: Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U), Siemensstr. 27, 10551 Berlin

Anmeldung erbeten unter kontakt@hausderstatistik.org

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Partner*innen,

die Initiative Haus der Statistik lädt erneut zu einem großen öffentlichen VernetzungsRatschlag ein.

Vier Monate nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, dem Bezirk Mitte, der BIM (Berliner Immobilien Management GmbH) und der WBM (Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH) lädt die Initiative Haus der Statistik zum 6. öffentlichen VernetzungsRatschlag ein.

Eingeladen sind alle Personen und Organisationen, die sich für die Entwicklung des Haus der Statistik “als Ort für Verwaltung sowie Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen” interessieren. Denn: “Es soll ein Projekt mit Modellcharakter entstehen, indem neue Kooperationen und eine breite Mitwirkung der Stadtgesellschaft sichergestellt werden.“ (zitiert aus dem Koalitionsvertrag des Berliner Senats)

Gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen wollen wir Gegenstand, Fragestellungen und Anforderungen an eine dialogisch angelegte Projektentwicklungswerkstatt in der 2. Jahreshälfte formulieren.

Die ZUsammenKUNFT Berlin eG – Genossenschaft für Stadtentwicklung ist als Vertreterin der Initiative Haus der Statistik in den letzten Monaten in einem intensiven Arbeitsprozess mit den Unterzeichnenden der Kooperationsvereinbarung insbesondere den Themen Mitwirkung, Prozessdesign und Planung nachgegangen.

Diese 3 Themen gliedern auch die gemeinsame Arbeit des VernetzungsRatschlags. Die Ergebnisse sollen eine gute Woche später in die Vorbereitung einer Konzeptwerkstatt am 07.- 08.6.2018 einfliessen. Hierzu sollen in den einzelnen Arbeitsgruppen Delegierte des VernetzungsRatschlags für diese zwei Tage bestimmt werden.
Geplanter Ablauf

09:30h Ankommen + Einführung für neu Teilnehmende

10:00h Begrüßung und Stand der Dinge

10:30h Themenvorstellung / Zielsetzung für das Arbeiten in Gruppen

10:40h Arbeiten in Gruppen                                                 

   

AG A: Planung
•    Information  zu den städtebaulichen Studien von Januar 2017
•    Nutzungsprogramme
•    kooperatives Planungsverfahren 2. Jahreshälfte / Vorbereitung B-Planverfahren

AG B: Prozessdesign
•    Projektentwicklungsvereinbarung für Phase 1 in der 2. Jahreshälfte 2018 / (kooperatives Planungsverfahren als Werkstatt)
•    Rollenmodell(e)
•    Leitbild für den Ort
•    transparente Vergabeverfahren

AG C: Mitwirkung der Stadtgesellschaft
•    Auswertung bestehender Leitlinien zur Partizipation (Senat, Bezirk, WBG´s)
•    was verstehen wir unter “Mitwirkung der Stadtgesellschaft”?
– Prozessgestaltung bis in die Nutzungsphase, Schwerpunkt Phase 1
– verbindliche Verabredungen mit Bezirk, BIM, WBM und örtlichen Initiativen

 

kurze Pause

12:20 Vortrag aus den Gruppen

13:20 Abschlussdebatte und Ausblick, Verabredungen

14:00 ENDE

Für Essen und Getränke während der Veranstaltung wird gesorgt.

Es ist beabsichtigt, weitere Informationen und Arbeitsmaterial bis spätestens 24.05.2018 in einem aktuellen Newsletter zu veröffentlichen.

Mit herzlichen Grüßen des Sprecherteams

Andrea Hofmann
Harry Sachs
Florian Schmidt
Christian Schöningh
Florian Schöttle
Martin Schwegmann

——

Kontakt zur Initiative Haus der Statistik
Mail: kontakt@hausderstatistik.org
Web: www.hausderstatistik.org

VERNETZUNGSRATSCHLAG #5 der Initiative Haus der Statistik

EINLADUNG
zum 5. VernetzungsRatschlag der Initiative Haus der Statistik

 

Am 29.01.2018, 9:30-15 Uhr
Ort: Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U), Siemensstr. 27, 10551 Berlin
Anmeldung unter kontakt@hausderstatistik.org

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Partner,

nach einiger Zeit lädt die Initiative Haus der Statistik erneut zu einem großen öffentlichen VernetzungsRatschlag ein. Eingeladen sind alle Personen und Organisationen, die sich für die Entwicklung des Haus der Statistik “als Ort für Verwaltung sowie Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen” interessieren. Denn: “Es soll ein Projekt mit Modellcharakter entstehen, indem neue Kooperationen und eine breite Mitwirkung der Stadtgesellschaft sichergestellt werden.“ (zitiert aus dem Koalitionsvertrag des Berliner Senats)

Gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen wollen wir die Kernfragen der Entwicklung des Hauses der Statistik diskutieren und uns zu weiteren Schritten verabreden.

Wir freuen uns sehr, dass auch die verantwortlichen Politiker*innen und landeseigenen Partnerorganisationen an dem VernetzungsRatschlag teilnehmen. Teilnehmen werden die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher, der Senator für Finanzen Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, der Baustadtrat von Mitte Ephraim Gothe, der Geschäftsführer der BIM Sven Lemiss sowie der Geschäftsführer der WBM Jan Robert Kowalewski.

Die Mitte 2016 gegründete Entwicklungsgenossenschaft ZUsammenKUNFT Berlin – Genossenschaft für Stadtentwicklung hat in den letzten 6 Monaten intensive Gespräche mit Senat, Bezirk, WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) und der BIM (Berliner Immobilienmanagement GmbH) geführt. Ziel  ist in Kürze eine Kooperationsvereinbarung, welche in der “Phase 0” des Projekts die wesentlichen Aufgaben der Partner und die gemeinsamen Ziele definiert, abzuschließen. Die ZUsammenKUNFT Berlin eG ist das rechtsfähige Organ der Initiative Haus der Statistik.

 

Zeitlicher Ablauf
09:30h Ankommen
10:00h Begrüßung und Einführung, erste Diskussion
11:00h Arbeiten in Gruppen
12:30h Vortrag aus den Gruppen
14:00h Abschlussdebatte, Verabredungen, Terminfolge VernetzungsRatschläge
15:00h ENDE

Weitere Details zum Ablauf werden in den nächsten Wochen mitgeteilt.
Für Essen und Getränke während der Veranstaltung wird gesorgt.

Mit herzlichen Grüßen des Sprecherteams

 

Harry Sachs
Andrea Hofmann
Christian Schöningh
Martin Schwegmann
Florian Schöttle
Florian Schmidt

——

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Mail: kontakt@hausderstatistik.org
Web: www.hausderstatistik.org

Vernissage: Künstlerische Bildproduktion am Haus der Statistik

DO. 14.12. 19 Uhr, vor dem Haus der Statistik, Vernissage einer Open-Air-Ausstellung im Rahmen der Akademie der ZUsammenKUNFT – mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,
liebe Freundinnen und Freunde,

am Abend des 14.12.2017 werden wir im Rahmen einer künstlerischen Intervention die vergangenen Jahre der Zusammenarbeit rund um das Haus der Statistik und insbesondere im Rahmen der Akadmemie der ZUsammenKUNFT visuell, mittels eines frisch produzierten Wandbildes, präsentieren und diskutieren.

Wir werden vor dem ehemaligen Fahrradladen rechts neben dem großen Haus an der Karl Marx Allee eine weihnachtliche Bewirtung anbieten und freuen uns trotz der Witterung auf ein paar vorweihnachtliche Momente um das erreichte zu feiern und in die Zukunft zu blicken.

Mit freundlichen und allerbesten Grüßen vom Sprecherteam der Initiative Haus der Statistik & dem Akademieteam

Harry Sachs,
Andrea Hofmann,
Christian Schöningh,
Martin Schwegmann,
Florian Schöttle,
Florian Schmidt,
Maria Munoz Duyos,
Claudia Hummel

—-
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Mail: kontakt@hausderstatistik.org
Web: www.hausderstatistik.org

Workshop „Wie weiter mit der Akademie der ZUsammenKUNFT?“

Einladung zum Workshop
„Wie weiter mit der Akademie der ZUsammenKUNFT?“

2.12.2017, 10-16 Uhr, im Modellprojekt Stresemannstraße 95
Anmeldung notwendig unter: akademie@hausderstatistik.org

Sehr geehrte Damen und Herrn,
liebe Freundinnen und Freunde,

das Programm der Akademie der ZUsammenKUNFT wurde im Sommer unterbrochen, weil mit der Aufstellung der Public Studios ein neuer Impuls gesetzt werden sollte. Letztlich konnten die Public Studios nicht mehr aufgebaut werden, weil zu viele Interessen abgestimmt werden mussten, und dann war es irgendwann zu kalt.

Nun gibt es eine neue Situation. Der Pavillon des ehem. Fahrradladens mit seinen rund 100qm soll schnellstmöglich nutzbar gemacht werden, u.a. für die Akademie der ZUsammenKUNFT. Aus der geplanten Architektur der Public Studios als temporärer Bau auf der Wiese wird im neuen Jahr dann eine Public Stage werden, als experimenteller Bühne für alle Aktivitäten im Kontext Haus der Statistik und seiner Nachbarschaft.

 

Wie geht es jetzt weiter mit der Akademie?

Dazu führen wir am 2.12. einen ganztägigen Workshop mit allen Interessierten durch. Ziel ist es, eine programmatische Grundlage zu entwickeln für die Akademie in 2018. Zum einen geht es um Arbeitsstrukturen und Themen. Zum anderen um die Räume und Raumprogramme in der Entwicklungszeit (also insbes. in 2018/19/20) im und um das Haus der Statistik. Auch wollen wir auf die Akademie in 2016/17 zurückblicken und über die Dokumentationsstrategie sprechen. Am Abend des 14.12.2017 werden im Rahmen einer künstlerischen Intervention die Ergebnisse vor Ort, am Haus der Statistik präsentiert und weiter diskutiert.

WICHTIG: es ist keine Veranstaltung bei der das Projekt Haus der Statistik, hinsichtlich der Immobilienentwicklung Thema ist! Zu diesem Thema ist für Januar ein großer VernetzungsRatschlag geplant.

UND: bitte nicht vergessen sich anzumelden. Man braucht ein Passwort um in das Haus zu kommen!! (Mail an akademie@hausderstatistik.org)

Mit besten Grüßen vom kuratorischen Team
Maria Munoz Duyos, Claudia Hummel, Andrea Hofmann, Markus Bader, Florian Schmidt, Open Berlin e.V.

Kontakt zur Initiative Haus der Statistik
Mail: kontakt@hausderstatistik.org
Web: www.hausderstatistik.org

Radical Pedagogies – Other Ways of Learning

Mit Harriet Harriss (Royal College of Art, GB) moderiert von Markus Bader 

Wann: Montag, den 15. Mai 2017 um 19:00 Uhr
Ort: ZUsammenKUNFT, Stresemannstraße 95-97, 10963 Berlin
Anmeldung unter: anmeldung.akademie.hds@gmail.com / Stichwort: Radical

 

BESCHREIBUNG
die akademie der zusammenkunft ist ein ort des austauschs darüber, wie stadt selber machen – mithin raumproduktion – verstanden werden kann und dabei fachdiskurs und in  gesellschaftliche praxis verbunden werden. aus dieser perspektive stellt sich die frage nach der ausbildung der zukünftigen raumexperten / der architekturausbildung grundsätzlich neu. markus bader hat harriet harriss eingeladen dazu ihre thesen vorzustellen, anschliessend diskussion.

Ongoing concern for the duration, affordability and relevance of architectural education in the UK and across Europe has encouraged a sense of collective openness towards exploring other models of professional education delivery. There’s never been a better time to be thoughtfully innovative and take the initiative. Harriet Harriss‘ lecture will consider the future of architectural education, placing it within its unique historic tradition and raising fundamental questions such as who should be teaching architecture? Where should it be situated and should it be viewed as an interdisciplinary, rather than silo-based subject?

“Everyone knows the reason why our period cannot find its equilibrium. It can neither control nor organize the possibilities that it has itself produced.”  Sigfried Giedeon

 

Bio
Dr Harriet Harriss is an architect and author and leads the Architecture and Interior Design MPhil/PhD programmes at the Royal College of Art in London. Her most recent publications: Radical Pedagogies: Architecture & the British Tradition (2015) and A Gendered Profession (2016) assert the need for widening participation in architecture, as a means to ensure the profession remains as diverse as the society it seeks to serve.

eine Veranstaltung in Kooperation mit der Open Raumlabor University (http://raumlabor.net/open-raumlabor-university-2/) / Urban School Ruhr (www.urbanschoolruhr.org)

Gefördert von der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten.