Ausstellung: The New Normal? Das neue Normal?

23. Oktober 2020 | 12:00 30. Oktober 2020 | 20:00

Eine multimediale Präsentation von Kunst in der Coronakrise.

Eröffnung: 23.09 / 16:00-21:00 Uhr

26 internationale Berliner Künstler:innen geben Einblicke in Arbeiten, die während des Lockdowns und bis heute entstanden sind. Es sind Reflexionen, die sich mit den durch die Krise immer deutlicher werdenden gesellschaftlichen Strukturen (Ökonomie, Ethnien, Umwelt, etc.) befassen, wie auch persönliche Erfahrungen und Gefühle thematisieren.


Beteiligte:
Adrian Luz, Aleksander Komarov, Andrea Pichl, Andrea Scrima, Arno, Bettina Allamoda, Björn Melhus, Christin Lahr, Edmond Li B., Else Gabriel, Gregory Robin, Howard McCalebb, Jana Schulz; KUNSTrePUBLIK: Matthias Einhoff, Philipp Horst, Harry Sachs; Marco Gorgoroso, Max Michel Thillaye; MITKUNSTZENTRALE: Valeria Fahrenkrog, Erik Göngrich, Gary Hurst, Simone Kellerhoff, Andrew Plucinski, Seil Yersel; Morganistik, Renate Herter, Ruben Lartigue, Sabine Reinfeld, Seraphina Lenz, Stephanie Kloss, Susanne Kriemann, Viron Erol Vert, Wiebke Loeper
Idee und Konzept:
Severine Galiano, Ingrid Wagner 


mehr Informationen

Art et Industrie- The New Normal?

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Haus D

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Berlin, 10178 Deutschland
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Ausstellung: Collaborate and Remake

Collaborate and Remake! ist eine Ausstellung von Schüler*innen der Berlin Bilingual Secondary School als Antwort auf das Haus der Statistik und Ideen von Zusammenarbeit, Kooperation und Stadtraum.

20. September 2020 2. Oktober 2020

Schüler:innen der Berlin Bilingual Secondary School haben für das Haus der Statistik eine Ausstellung zusammengestellt. Für alle Jahrgangsstufen wurde eine Präsentation über die Geschichte des Gebäudes und den breiteren Kontext der jüngsten Stadtentwicklung Berlins gezeigt. Spannende Diskussionen über den Stadtraum wurden dann durch des Leitbildes der ZUsammenKUNFT e.V. für Pioniernutzungen erweitert. Drei Jahregangsgruppen arbeiteten an „The Billboard Project“, das diese Form der visuellen Kommunikation aufgreift, um direkt auf das Gebäude und seinen Kontext zu reagieren. Andere Jahrgangsgruppen haben in diesem Semester an verschiedenen Themen gearbeitet, haben aber durch subtilere Verbindungen von Prozess und Inhalt Beiträge zu Ideen der Zusammenarbeit, Kooperation und des städtischen Raums geleistet.

Details

Beginn:
20. September
Ende:
2. Oktober
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Abschlussausstellung: Studio bgo

28. August 2020 | 15:00 21:00

Studio bgo lädt ein:

Coca Collaboration & Tortendiagramm


Der Raum D 3.9 im Haus D wird zum offenen Schaustudiodes Künstler:innenkollektive Hölmer Jerke Seiling.

Hölmer Jerke Seiling richteten sich als Pioniernutzer:innen für einen Monat einen gläsernen Arbeitsraum im Haus der Statistik ein. Im Sinne der Statistik sammelten sie Informationen, Formationen und Formen, werteten sie aus und brachten sie vor Ort zur Darstellung. Sie arrangierten Punktwolken, Zeichnungen, Aquarelle und Collagen und bauten im Schaufenster ein mobiles Tableau Vivant.

Natürlich unter Einhaltung der COVID-19bedingten AHA-Maßnahmen.

http://birgithoelmer.blogspot.com/

http://gabriele-jerke.blogspot.com/

http://oliviawilhelmineseiling.blogspot.com/

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Rainbow Week Ausstellung

20. Juli 2020 | 13:00 24. Juli 2020 | 18:00

Parallel zu den Pride Weeks und dem diesjährig nur digital stattfindenden Christopher Street Day, widmet sich das Haus der Statistik mit der  Rainbow Week in einer Ausstellung und einem begleitenden Abendprogramm queeren Perspektiven in der Kunst. Die Ausstellung zeigt Werke aus den Bereichen Fotografie, Installation, Film, Skulptur und Performance.

Dass queere Identität nicht fixiert, sondern vielmehr beweglich prozesshaft und in historischen sowie gesellschaftlich-sozialen Zusammenhängen zu reflektieren ist, machen die Werke der Ausstellung auf unterschiedliche Weise eindrucksvoll deutlich. 

Karolina Breguła porträtierte 2003 in Polen queere Paare in scheinbar gewöhnlichen und sich wiederholenden Einstellungen beim Spaziergang im urbanen Raum. Mit dieser alltäglich anmutenden Darstellung unterstreicht Bregułas Fotoserie unter dem Titel „Niech nas zobaczą“ („Sollen sie uns doch sehen“) die Ähnlichkeiten zwischen den Betrachter:innen und den aufgenommenen Paaren fotografisch. Breguła wollte mit ihren Fotografien die Toleranz für schwules und lesbisches Leben in der polnischen Gesellschaft fördern. Trotzdem (oder gerade deswegen) wurden Bregułas Fotografien, die 2003 in Polen nicht nur in Ausstellungen, sondern auch in der ersten polnischen öffentlichen Plakatkampagne gegen Homophobie gezeigt wurden, auch als großformatige Provokationen aufgenommen und mit massiven homophoben Reaktionen beantwortet. Plakatwände wurden verwüstet, die Presse berichtete negativ, es gab anonyme Aufrufe, die Fotografierten zu vertreiben und zu schlagen. Diese Reaktionen lösten in Polen eine Debatte über die Intoleranz gegenüber Lesben und Schwulen aus.

ClaudeHilde kritisiert in ihrem Werk „C+H = CH“ Geschlechterrepräsentationen und inszeniert die Geburt eines dritten Geschlechts: „clothilde“, das aus den eingefahrenen Repräsentationen ausbrechen kann, nur um im Loop der Filme von neuem demontiert und rekonstruiert zu werden. Zwei Projektionen der dreikanaligen Installation sind dabei nach männlichen bzw. weiblichen Bildstereotypen aufgeteilt, der Franzose Claude und die Deutsche Hilde agieren in symbolischen, sinnlosen klischeehaften und genderspezifisch konnotierten Aktivitäten als Spiegelbild des jeweils „Anderen“. Bedrohliche Einstellungen von Polizeiaufgebot und Demonstrierenden unterwandern diese Einteilung. Die künstliche Aufrechterhaltung längst überholter Geschlechternormen wird parallel zur Konstruktion eines überdimensionalen Hymen aus Flüssiglatex gesetzt. Durch die Geburt des dritten Geschlechts wird das Hymen zerstört und die Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit aufgelöst. Doch so wie das Hymen in zyklischen Wiederholungen rekonstruiert wird, bauen sich auch die Bildrepräsentationen der binären Geschlechterstruktur von Neuem auf. 

Lene Pottgießer und Christian Hödl spinnen in ihrer filmischen Arbeit „Fame“ den Faden von der Frage nach Geschlechterrepräsentationen und deren Performativität weiter. In einer Coming-of-Age Geschichte wird die Suche nach der eigenen sexuellen Identität der Protagonist:innen an das Reality-TV Format der Castingshow und dessen Geschlechterdarstellungen zurückgebunden. Fast wie im Nebenbei entsteht hier durch Montagen von Archivmaterial aus Schönheitswettbewerben (vor allem des Bayrischen Rundfunks) auch eine Geschichte der medialen Vermitteltheit von Geschlechterstereotypen und Schönheitsidealen. 

Kuration Ausstellung: Gwendolin Kaesdorf, „Niech nas zobaczą“ als Leihgabe von Katte e.V.

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Rainbow Week Ausstellung

19. Juli 2020 | 11:00 18:00

Parallel zu den Pride Weeks und dem diesjährig nur digital stattfindenden Christopher Street Day, widmet sich das Haus der Statistik mit der  Rainbow Week in einer Ausstellung und einem begleitenden Abendprogramm queeren Perspektiven in der Kunst. Die Ausstellung zeigt Werke aus den Bereichen Fotografie, Installation, Film, Skulptur und Performance.

Dass queere Identität nicht fixiert, sondern vielmehr beweglich prozesshaft und in historischen sowie gesellschaftlich-sozialen Zusammenhängen zu reflektieren ist, machen die Werke der Ausstellung auf unterschiedliche Weise eindrucksvoll deutlich. 

Karolina Breguła porträtierte 2003 in Polen queere Paare in scheinbar gewöhnlichen und sich wiederholenden Einstellungen beim Spaziergang im urbanen Raum. Mit dieser alltäglich anmutenden Darstellung unterstreicht Bregułas Fotoserie unter dem Titel „Niech nas zobaczą“ („Sollen sie uns doch sehen“) die Ähnlichkeiten zwischen den Betrachter:innen und den aufgenommenen Paaren fotografisch. Breguła wollte mit ihren Fotografien die Toleranz für schwules und lesbisches Leben in der polnischen Gesellschaft fördern. Trotzdem (oder gerade deswegen) wurden Bregułas Fotografien, die 2003 in Polen nicht nur in Ausstellungen, sondern auch in der ersten polnischen öffentlichen Plakatkampagne gegen Homophobie gezeigt wurden, auch als großformatige Provokationen aufgenommen und mit massiven homophoben Reaktionen beantwortet. Plakatwände wurden verwüstet, die Presse berichtete negativ, es gab anonyme Aufrufe, die Fotografierten zu vertreiben und zu schlagen. Diese Reaktionen lösten in Polen eine Debatte über die Intoleranz gegenüber Lesben und Schwulen aus.

ClaudeHilde kritisiert in ihrem Werk „C+H = CH“ Geschlechterrepräsentationen und inszeniert die Geburt eines dritten Geschlechts: „clothilde“, das aus den eingefahrenen Repräsentationen ausbrechen kann, nur um im Loop der Filme von neuem demontiert und rekonstruiert zu werden. Zwei Projektionen der dreikanaligen Installation sind dabei nach männlichen bzw. weiblichen Bildstereotypen aufgeteilt, der Franzose Claude und die Deutsche Hilde agieren in symbolischen, sinnlosen klischeehaften und genderspezifisch konnotierten Aktivitäten als Spiegelbild des jeweils „Anderen“. Bedrohliche Einstellungen von Polizeiaufgebot und Demonstrierenden unterwandern diese Einteilung. Die künstliche Aufrechterhaltung längst überholter Geschlechternormen wird parallel zur Konstruktion eines überdimensionalen Hymen aus Flüssiglatex gesetzt. Durch die Geburt des dritten Geschlechts wird das Hymen zerstört und die Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit aufgelöst. Doch so wie das Hymen in zyklischen Wiederholungen rekonstruiert wird, bauen sich auch die Bildrepräsentationen der binären Geschlechterstruktur von Neuem auf. 

Lene Pottgießer und Christian Hödl spinnen in ihrer filmischen Arbeit „Fame“ den Faden von der Frage nach Geschlechterrepräsentationen und deren Performativität weiter. In einer Coming-of-Age Geschichte wird die Suche nach der eigenen sexuellen Identität der Protagonist:innen an das Reality-TV Format der Castingshow und dessen Geschlechterdarstellungen zurückgebunden. Fast wie im Nebenbei entsteht hier durch Montagen von Archivmaterial aus Schönheitswettbewerben (vor allem des Bayrischen Rundfunks) auch eine Geschichte der medialen Vermitteltheit von Geschlechterstereotypen und Schönheitsidealen. 

Kuration Ausstellung: Gwendolin Kaesdorf, „Niech nas zobaczą“ als Leihgabe von Katte e.V.

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From the Coastline: In between Plastic Environments

6. April 2020 6. Mai 2020

Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

mehr Informationen (Stand 20.3.2020)


Tägliche Öffnungszeiten: 11 bis 20 Uhr

Wie ist unsere Beziehung zum Ozean? Und wie sind wir eigentlich mit ihm verbunden?
Vom 10. April bis zum 6. Mai 2020 wird​ die Ausstellung​ From the Coastline die Arbeit von Künstler​:innen zeigen​, ​die sich mit dem Thema beschäftigen, wie Menschen, Dinge und die Umwelt miteinander verwoben sind.

From the Coastline lädt Dich ein, die Küste ​sowohl als geographischen Ort zu erfahren, an dem der Mensch ​sich die Natur ​annähert, als auch als ​einen ​metaphorischen​ Ort​, der ​uns hybride und bewegliche Zustände des Geistes ​erforschen lässt, zwischen dem Natürlichen und dem Künstlichen​.​ ​

Damit vertieft Ocean.Now! ein Leitmotiv ihrer Tätigkeiten: Ökonomischen Marktinteressen am Einsatz von Mikroplastik durch lokale Handlungsmacht und Fürsorge eines jeden einzelnen zu hinterfragen und zu beeinflussen.

Die Portraitserie In Your Face, die Ocean. Now! in Kollaboration mit der Künstlerin Swaantje Güntzel realisiert hat, wird einen zentralen Teil der Ausstellung ausmachen, begleitet von Swaantje Güntzel’s Kunstwerk Microplastics, das die Vorgeschichte zu Microplastics II erzählt.

Die Ausstellung wird kuratiert von Franca Lopez Barbera, einem Team Mitglied von Ocean. Now!, und wir sind sehr dankbar, From the Coastline im Haus der Statistik in Berlin, realisieren zu dürfen.

Die Kunstausstellung ist Teil unserer KampagneMikroplastik in Kosmetik und Reinigungsmitteln“, die zum Ziel hat, ein gesetzliches Verbot zu beschleunigen. Ihre Petition zählt aktuell mehr 118.000 Unterschriften.

Wir freuen uns auf Euch, das Team von Ocean. Now!

Mehr Infos hier.

Details

Beginn:
6. April
Ende:
6. Mai
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Website:
https://ocean-now.org/de/kunstausstellung-from-the-coastline-save-the-date/

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

A TRANS feat. IN CIMA FORMINE

29. März 2020 Ganztägig

ganztägig geöffnet, Schaufensterausstellung – TROTZ CORONA SICHTBAR 🙂 


Eröffnung: 7. März, 16 Uhr (open end)

Projekt der FH Aachen | Architektur | Gestalten | Prof. Thomas Tünnemann

Prof. Thomas Tünnemann bietet jedes Jahr einen Workshop für Architekturstudierende der Fachhochschule Aachen im Bergdorf Formine unweit der schweizerisch-italienischen Grenze an. Der aktuelle Workshop hat sich mit der Neuinterpretation der dortigen Terrassendekoration beschäftigt. So lautet der Titel der Ausstellung dann auch „In Cima“obenauf. Die Aufgabe der Studierenden war es, sich mit dem Ort auseinanderzusetzen und mit großer kreativer Freiheit Ideen für die Geländersockel zu entwickeln.  Zeichnungen, Installationen, Skulpturen – die Bandbreite der Umsetzungen ist groß. Ein wesentlicher Teil des Workshops ist auch die Präsentation der Ergebnisse. Da ist zum einen das große Stahlregal, das alle Arbeiten aufnimmt; zum anderen erscheint ein begleitender Katalog.

Schon seit Jahren arbeitet Prof. Tünnemann eng mit der Berliner Kuratorin Isolde Nagel zusammen. Bislang wurden die Ausstellungen immer in ihrem Projektraum A TRANS gezeigt. In diesem Jahr bietet sich eine ganz besondere Gelegenheit: Drei Wochen lang wird „In Cima“ in einem Schaufenster im Haus der Statistik zu sehen sein, direkt am Alexanderplatz. Das Gebäude steht seit zehn Jahren leer, derzeit werden Konzepte für eine Gemeinwohl-orientierte Folgenutzung entwickelt. Dabei spielen auch Veranstaltungen und Ausstellungen eine wichtige Rolle.

Das Netzwerk freier Berliner Projekträume und –initiativen kooperiert mit der Initiative Haus der Statistik im Rahmen der Pioniernutzung und ermöglicht Raumnutzungen für verschiedene Projekträume und -initiativen, darunter auch der Projektraum A TRANS.

Mit:
Mit Moritz Gnädinger · Kai Stein · Lena Nehl · Ali Kayhan ·
Kevin Osterkamp · Olga Kuper · Florian Dittman · Simon Rix ·
Melanie Heupel · Franz Plesch · Christina Plum · Lukas Gross ·
Lucas Reckert · Marc Wienke · Daniela Brücker · Leon Schreiner ·
Lisa Erica Wangari Mandy Neubert · Franziska Savelsberg · Hermann Stuzmann · Sebastian Rupp

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Project by University of Applied Sciences Aachen – Department of Architecture | Modul on Design | Prof. Thomas Tünnemann

Professor Thomas Tünnemann every year offers a workshop in the mountain village of Formine, near the Swiss-Italian border, for architecture students from the Aachen University of Applied Sciences. This year’s workshop attempts to find new interpretations of local patio decorations. Accordingly, the title of the exhibition is In Cima – meaning on top of. The students were tasked with engaging with the local area and then, with complete creative freedom, developing banisters for these typical terraces. Drawings, installations, sculptures – a wide spectrum of media were used. Important also is the presentation: in a large steel shelf that could hold any work; and in a published accompanying catalogue.

Professor Tünnemann has for years worked closely with the Berlin curator Isolde Nagel. In the past such exhibitions were always held in her project space A TRANS. This year, a great opportunity has presented itself:

In Cima will be viewable for three weeks long in a show window at the Haus der Statistik, directly at Alexanderplatz. The building has been empty for ten years, and concepts for a public service oriented use are currently being developed – of which events and exhibitions will play an important role.
The exhibition is featured by A TRANS Campus at the Haus der Statistik as part of the ‚Pioneer Uses‘ program organized by the Network of the independent Berlin Project Spaces and Initiatives in collaboration with Haus der Statistik.

Details

Datum:
29. März
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Website:
www.atrans.org

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
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Exhibition „Probe“ A TRANS

9. Dezember | 0:00 31. Dezember | 1:00

a trans

Beschreibung der Veranstaltenden

24 hours open – window performance 

In this exhibition EX-MÊKH will show their inspiration and working method, the themes that have always been important to the collective. The preceding acts during the performance weekend together with the collective of KRAATZ will be used as fertilizer for the process that will eventually result in an exhibition about the creating of an exhibition. For this occasion, the opening of the exhibition will be the making of the exhibition.

Details

Beginn:
9. Dezember 2019 | 0:00
Ende:
31. Dezember 2019 | 1:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Website:
www.atrans.org

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Opening Exhibition „Probe“ A TRANS feat. Ex-Mékh

8. Dezember | 14:00 17:00

a trans

Beschreibung der Veranstaltenden

Opening: The Act

In this exhibition EX-MÊKH will show their inspiration and working method, the themes that have always been important to the collective. The preceding acts during the performance weekend together with the collective of KRAATZ will be used as fertilizer for the process that will eventually result in an exhibition about the creating of an exhibition. For this occasion, the opening of the exhibition will be the making of the exhibition.

Details

Datum:
8. Dezember 2019
Zeit:
14:00–17:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Website:
www.atrans.org

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Ausstellung: Alexanderplatz- eine künstlerische Begehung

27. November | 18:00 30. November | 20:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Ausstellungseröffnung am 27.11.2019 um 18 Uhr! Am 29. &  30.11 wird die Ausstellung zwischen 16-18 Uhr geöffnet.

Die Leistungskurse Kunst des 12. Jahrgangs der Kurt-Schwitters-Schule haben den Alexanderplatz als Frei- und Lebensraum künstlerisch erkundet. Dabei entstanden Fotografien und freie Arbeiten zu dem Alexanderplatz und seiner Umgebung. Unter der Leitung von Carsten Mahn und Lisa Gratzke arbeiteten die Schüler und Schülerinnen mehrere Wochen an diesem Projekt, an dem es vor allem auch darum ging, den Alexanderplatz als Mittelpunkt der Stadt neu zu begreifen und den eigenen alltäglichen Blick zu schärfen.

„Hier steige ich doch nur um“ oder „der Alexanderplatz ist hässlich“, kommentierten die Schüler und Schülerinnen zu Beginn des Projekts. Doch schaut man genau hin, lässt sich hier Vieles entdecken. Dieser Ort ist nicht nur historisch besonders bedeutend, sondern lässt sich auch als wichtigen Standort des Berliner Alltags begreifen. Auch das Haus der Statistik, mit seinen derzeitigen Projekten und Ideen für gemeinsamen Lebensraum und die damit einhergehende Gestaltung des Alexanderplatzes, tauchen immer wieder in den Arbeiten auf.

Details

Beginn:
27. November 2019 | 18:00
Ende:
30. November 2019 | 20:00
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Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178
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ZACK | AufBruch – Stimmungen gestern & heute

26. November | 18:00 20:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Zu Gast bei ZACK | der Umbaumarkt ist heute Horst Felix Palmer. Seit über 30 Jahren realisiert er multimediale Dia- und Video-Produktionen. Bei uns wird er seine dokumentarisch-satirische O-Ton-Collage „AufBruch“ von 1989/90 zeigen. Wir wandern mit ihm 30 Jahre zurück in der Zeit.

Details

Datum:
26. November 2019
Zeit:
18:00–20:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Website:
https://www.facebook.com/events/533866120521986/

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Zack | Vintage Sale & Textilworkshops mit der Stadtmission

16. November | 12:00 18:00

Beschreibung der Veranstaltenden

»ZACK – der Umbaumarkt« im Haus der Statistik wird zur offenen Plattform. Heute erwarten Dich ein Vintage Sale von »Komm & Sieh« und zwei Textilworkshops, die Altem neue Formen geben. Grundgesetze sticken, Deine Garderobe finden oder die ZACK Ausstellung besuchen – für alle ist etwas dabei. »TEXTILHAFEN der Berliner Stadtmission« und die »S27 – Kunst und Bildung« freuen sich auf Dich! 

Details

Datum:
16. November 2019
Zeit:
12:00–18:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Website:
https://www.facebook.com/events/769283733528325/