Amanda Piña: Frontera | Border

Das 33. Internationale Festival Tanz im August präsentiert mit “Frontera | Border – A Living Monument” der mexikanisch-chilenisch-österreichischen Choreografin Amanda Piña erstmals eine Produktion im Haus der Statistik.

20. August 2021 | 20:00 22. August 2021 | 21:30

Amanda Piña Frontera | Border – A Living Monument EIne Veranstaltung von Tanz im August, präsentiert von HAU Hebbel am Ufer “Frontera | Border – A Living Monument” der mexikanisch-chilenisch-österreichischen Choreografin Amanda Piña ist inspiriert von einem Tanz, der an der Grenze zwischen den USA und Mexiko entstand. Dieser Tanz, der ursprünglich als Eroberungstanz von den Spaniern aufgeführt wurde, um den Sieg der Christen über die muslimischen Eroberer darzustellen, wandelte sich und wurde später als Widerstandsform gegen koloniale und neoliberale Mächte genutzt. In einer Choreografie, die Hip-Hop-Kultur, koloniale Erzählungen, indigene Praxen und Mystizismus verwebt, erinnert Piña uns daran, dass die Grenze nicht nur ein Strich auf einer Karte ist, sondern sich in manche Körper auch mehr einkerbt als in andere. “Frontera I Border – A Living Monument ist der vierte Teil von Amanda Piñas Projekt “Endangered Human Movements”. Die Performance “Frontera I Border – A Living Monument” wird von einer Ausstellung im Haus der Statistik begleitet, in der Videoarbeiten und Kostüme zu sehen sind, die im Rahmen ihrer Forschung für „Endangered Human Movements Vol. 4, Danza y Frontera” entstanden.

Die Ausstellung wird von 20. bis 22. August von 15 Uhr bis 23 Uhr zugänglich sein. Eintritt frei.

Details

Beginn:
20. August | 20:00
Ende:
22. August | 21:30
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.tanzimaugust.de/produktion/detail/amanda-pia-frontera

Veranstalter

Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Produktion: nadaproductions. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts, Kiasma Museum of Contemporary Arts Finland, asphalt Festival Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturabteilung der Stadt Wien. Unterstützt durch: Österreichisches Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, IV – Kunst und Kultur. Die Forschung des EHM Vol.4 Danza y Frontera wurde unterstützt von: Mexikanisches Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Mexikanische Botschaft Wien, National School of Folkloric Dance of Mexico, INBA, National Institute of Fine Arts Mexico. In Kooperation mit dem Haus der Statistik.

Musterhaus (Autoscooter)

Parkplatz Berolinastraße 22
Berlin, 10178

Zwei deutsche Architekturen 1949-1989

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa “Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989” einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

18. August 2021 | 13:00 21. August 2021 | 19:00

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa „Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989“ einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

Angesichts der aktuellen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland wird die Ausstellung einem breiten Publikum in Deutschland präsentiert – auch als Anerkennung für die gemeinsam erbrachte Aufbauleistung der Nachkriegszeit. Das Projekt zielt darauf, ohne wertende Vergleiche und unter Herausstellung der Sonderleistungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Architektur von 1949 bis 1989 im Osten wie im Westen aufzuzeigen. Es leistet einen Beitrag zur Ost-West-Verständigung und gibt in diesem Sinne auch ein Beispiel für den europäischen Integrationsprozess. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen produziert.

In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der LEG Thüringen.

Details

Beginn:
18. August | 13:00
Ende:
21. August | 19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.ifa.de/ausstellung/zwei-deutsche-architekturen-1949-1989-berlin/

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland

Zwei deutsche Architekturen 1949-1989

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa “Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989” einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

11. August 2021 | 13:00 14. August 2021 | 19:00

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa „Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989“ einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

Angesichts der aktuellen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland wird die Ausstellung einem breiten Publikum in Deutschland präsentiert – auch als Anerkennung für die gemeinsam erbrachte Aufbauleistung der Nachkriegszeit. Das Projekt zielt darauf, ohne wertende Vergleiche und unter Herausstellung der Sonderleistungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Architektur von 1949 bis 1989 im Osten wie im Westen aufzuzeigen. Es leistet einen Beitrag zur Ost-West-Verständigung und gibt in diesem Sinne auch ein Beispiel für den europäischen Integrationsprozess. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen produziert.

In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der LEG Thüringen.

Details

Beginn:
11. August | 13:00
Ende:
14. August | 19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.ifa.de/ausstellung/zwei-deutsche-architekturen-1949-1989-berlin/

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland

LOST and FOUND

LOST and FOUND – ein Sommerfestival von und mit der Berliner Künstler*innenzeitschrift Prolog – Heft für Zeichnung und Text und mit Beiträgen von 65 Künstler*innen und Autor*innen
– Zeichnungen, Collagen, Skulpturen, Malerei, Fotografie, Videoarbeiten, Prosa, Lyrik, Poesiefilme, Nachtkonzerte & ein täglich geöffneter Künstler*innentresen –

4. August 2021 | 16:00 21:00

LOST and FOUND – ein Sommerfestival von und mit der Berliner Künstler*innenzeitschrift Prolog – Heft für Zeichnung und Text und mit Beiträgen von 65 Künstler*innen und Autor*innen Endlich ist es wieder möglich! Nach fast anderthalb Jahren mit Lockdowns und Kontaktbeschränkungen laden wir vom 4. bis zum 14. August 2021 ein zu einem Sommerfestival mit Ausstellung, Lesung, Film, Musik … von Künstler- und Autor*innen, der in den Lockdowns erschienenen Ausgaben – ABSAGE, Struktur(en) Differenz(en), NACHT//SCHATTEN. Das Erscheinen von Prolog 20 im Juni letzten Jahres wollten wir mit Ausstellung und Lesungen im Haus der Statistik begehen – in Folge der Entwicklungen ebenso das Erscheinen von Prolog 21 und 22. Immer wieder konnten wir diese Idee aufgrund der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht realisieren. Wir freuen uns, dass es nun möglich ist, diese letzten 3 Ausgaben mit einem Festival zu feiern. Damit wollen wir auch ein Zeichen setzen: Egal, ob systemrelevant oder nicht, wir Künstler- und Autor*innen arbeiten und sind nach wie vor präsent! Und wie präsent wir sind, mitten in Berlin, direkt neben dem Alexanderplatz sind wir als Pionier*innen zu Gast im spannenden Modellprojekt Haus der Statistik. Dort werden wir jeden Tag des Festivals vom Nachmittag an bis in die Nacht begleiten. Das Spektrum der künstlerischen Arbeiten reicht von Zeichnungen über Collagen, Skulpturen, Malerei, Fotografie bis hin zu Videoarbeiten. An den 10 Abenden des Festivals laden die Autor- und Künstler*innen zum Zuhören, Zusehen und Mitdiskutieren ein: Prosa, Lyrik, Poesiefilme und Nachtkonzerte finden sich im Veranstaltungsrepertoire. Die beteiligten Künstler- und Autor*innen verorten sich in den verschiedensten Szenerien inner- und außerhalb der BRD. Einige von ihnen reisen extra nach Berlin, andere senden ihre Arbeiten, um Teil des Festivals zu sein. Der täglich geöffnete Künstler*innentresen dient als Begegnungsort des Sommerfestivals. Hier treffen Besucher*innen auf Künstler*innen, Kolleg*innen auf Kolleg*innen und Autor*innen auf Zuhörer*innen. Und vor allem treffen hier inmitten künstlerischer Arbeiten Menschen auf Menschen.

Details

Datum:
4. August
Zeit:
16:00–21:00
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://prolog-zeichnung-und-text.de/blog/

Veranstalter

Prolog – Heft für Zeichnung und Text

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Zwei deutsche Architekturen 1949-1989

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa “Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989” einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

4. August 2021 | 13:00 7. August 2021 | 19:00

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa „Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989“ einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

Angesichts der aktuellen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland wird die Ausstellung einem breiten Publikum in Deutschland präsentiert – auch als Anerkennung für die gemeinsam erbrachte Aufbauleistung der Nachkriegszeit. Das Projekt zielt darauf, ohne wertende Vergleiche und unter Herausstellung der Sonderleistungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Architektur von 1949 bis 1989 im Osten wie im Westen aufzuzeigen. Es leistet einen Beitrag zur Ost-West-Verständigung und gibt in diesem Sinne auch ein Beispiel für den europäischen Integrationsprozess. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen produziert.

In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der LEG Thüringen.

Details

Beginn:
4. August | 13:00
Ende:
7. August | 19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.ifa.de/ausstellung/zwei-deutsche-architekturen-1949-1989-berlin/

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland

Ausstellung Modellprojekt Haus der Statistik

Die Ausstellung zeigt die Anfänge des Projekts, die städtebauliche Planung, die Mitwirkung und Pioniernutzung und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

28. Juli 2021 | 15:00 30. Juli 2021 | 19:00

Zwischenbericht aus dem Haus der Statistik: Ab Mittwoch, 2. Juni 2021 ist an der Karl-Marx-Allee 1 eine Ausstellung zum Modellprojekt zu sehen, welche die Entwicklung des Projekts seit dem Jahr 2015 nachzeichnet, die bisherigen Pioniernutzungen seit 2019 dokumentiert und einen Ausblick auf die künftigen Entwicklungen auf dem Areal gibt. Die Ausstellung findet im Foyer von Haus A des Haus der Statistik in der Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin statt und ist ab Donnerstag, 3. Juni bis Freitag, 30. Juli 2021 jeweils Mittwoch bis Samstag von 15-19 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei und erfolgt unter Beachtung der geltenden Infektionsschutzregeln. Für einen Besuch der Ausstellung ist ein negativer Corona-Schnelltest, voller Impfschutz oder nachgewiesene Genesung von einer Covid-19-Erkrankung erforderlich. Ein Rundgang durch die Ausstellung ist momentan für jeweils für 20 Personen gleichzeitig möglich.

Haus der Statistik – Haus mit Zukunft

Das Haus der Statistik entstand bis 1970 bei der Neugestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums. Nach der Wiedervereinigung diente der Gebäudekomplex als Außenstelle des Statistischen Bundesamtes und als Berliner Dienstsitz der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Seit 2008 standen die Gebäude leer, verfielen und sollten abgerissen werden. Die zivilgesellschaftliche „Initiative Haus der Statistik“ kam mit der Berliner Politik überein, die bestehende Bebauung zu ertüchtigen und teilweise umzunutzen sowie das Gelände mit Neubauten für Wohnen und Verwaltung zu ergänzen. Das Land Berlin hat dafür das Gelände im Oktober 2017 vom Bund erworben, um hier ein lebendiges Quartier im Zentrum der Hauptstadt zu entwickeln. An diesem Prozess sind federführend fünf Kooperationspartner – die „Koop5“ – beteiligt: das Bezirksamt Mitte von Berlin, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und die ZUsamDas Haus der Statistik entstand bis 1970 bei der Neugestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums. Nach der Wiedervereinigung diente der Gebäudekomplex als Außenstelle des Statistischen Bundesamtes und als Berliner Dienstsitz der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Seit 2008 standen die Gebäude leer, verfielen und sollten abgerissen werden. Die zivilgesellschaftliche „Initiative Haus der Statistik“ kam mit der Berliner Politik überein, die bestehende Bebauung zu ertüchtigen und teilweise umzunutzen sowie das Gelände mit Neubauten für Wohnen und Verwaltung zu ergänzen. Das Land Berlin hat dafür das Gelände im Oktober 2017 vom Bund erworben, um hier ein lebendiges Quartier im Zentrum der Hauptstadt zu entwickeln.

An diesem Prozess sind federführend fünf Kooperationspartner – die „Koop5“ – beteiligt: das Bezirksamt Mitte von Berlin, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und die ZUsammenKUNFT Berlin eG Genossenschaft für Stadtentwicklung. Diese Gemeinschaft hat am 29. Januar 2018 einen Kooperationsvertrag zur Zukunft des Geländes abgeschlossen. Gemeinsam mit der Berliner Stadtgesellschaft entsteht jetzt im Herzen der Hauptstadt ein vielfältiger Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten.

Details

Beginn:
28. Juli | 15:00
Ende:
30. Juli | 19:00
Veranstaltungskategorien:
, , ,
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Koop5
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

28. Juli 2021 | 15:00 30. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
28. Juli | 15:00
Ende:
30. Juli | 19:00
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZKB ZUsammenKUNFT Berlin eG

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Zwei deutsche Architekturen 1949-1989

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa “Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989” einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

28. Juli 2021 | 13:00 31. Juli 2021 | 19:00

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa „Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989“ einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

Angesichts der aktuellen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland wird die Ausstellung einem breiten Publikum in Deutschland präsentiert – auch als Anerkennung für die gemeinsam erbrachte Aufbauleistung der Nachkriegszeit. Das Projekt zielt darauf, ohne wertende Vergleiche und unter Herausstellung der Sonderleistungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Architektur von 1949 bis 1989 im Osten wie im Westen aufzuzeigen. Es leistet einen Beitrag zur Ost-West-Verständigung und gibt in diesem Sinne auch ein Beispiel für den europäischen Integrationsprozess. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen produziert.

In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der LEG Thüringen.

Details

Beginn:
28. Juli | 13:00
Ende:
31. Juli | 19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.ifa.de/ausstellung/zwei-deutsche-architekturen-1949-1989-berlin/

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

21. Juli 2021 | 15:00 24. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
21. Juli | 15:00
Ende:
24. Juli | 19:00
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZKB ZUsammenKUNFT Berlin eG

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Ausstellung Modellprojekt Haus der Statistik

Die Ausstellung zeigt die Anfänge des Projekts, die städtebauliche Planung, die Mitwirkung und Pioniernutzung und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

21. Juli 2021 | 15:00 24. Juli 2021 | 19:00

Zwischenbericht aus dem Haus der Statistik: Ab Mittwoch, 2. Juni 2021 ist an der Karl-Marx-Allee 1 eine Ausstellung zum Modellprojekt zu sehen, welche die Entwicklung des Projekts seit dem Jahr 2015 nachzeichnet, die bisherigen Pioniernutzungen seit 2019 dokumentiert und einen Ausblick auf die künftigen Entwicklungen auf dem Areal gibt. Die Ausstellung findet im Foyer von Haus A des Haus der Statistik in der Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin statt und ist ab Donnerstag, 3. Juni bis Freitag, 30. Juli 2021 jeweils Mittwoch bis Samstag von 15-19 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei und erfolgt unter Beachtung der geltenden Infektionsschutzregeln. Für einen Besuch der Ausstellung ist ein negativer Corona-Schnelltest, voller Impfschutz oder nachgewiesene Genesung von einer Covid-19-Erkrankung erforderlich. Ein Rundgang durch die Ausstellung ist momentan für jeweils für 20 Personen gleichzeitig möglich.

Haus der Statistik – Haus mit Zukunft

Das Haus der Statistik entstand bis 1970 bei der Neugestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums. Nach der Wiedervereinigung diente der Gebäudekomplex als Außenstelle des Statistischen Bundesamtes und als Berliner Dienstsitz der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Seit 2008 standen die Gebäude leer, verfielen und sollten abgerissen werden. Die zivilgesellschaftliche „Initiative Haus der Statistik“ kam mit der Berliner Politik überein, die bestehende Bebauung zu ertüchtigen und teilweise umzunutzen sowie das Gelände mit Neubauten für Wohnen und Verwaltung zu ergänzen. Das Land Berlin hat dafür das Gelände im Oktober 2017 vom Bund erworben, um hier ein lebendiges Quartier im Zentrum der Hauptstadt zu entwickeln. An diesem Prozess sind federführend fünf Kooperationspartner – die „Koop5“ – beteiligt: das Bezirksamt Mitte von Berlin, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und die ZUsamDas Haus der Statistik entstand bis 1970 bei der Neugestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums. Nach der Wiedervereinigung diente der Gebäudekomplex als Außenstelle des Statistischen Bundesamtes und als Berliner Dienstsitz der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Seit 2008 standen die Gebäude leer, verfielen und sollten abgerissen werden. Die zivilgesellschaftliche „Initiative Haus der Statistik“ kam mit der Berliner Politik überein, die bestehende Bebauung zu ertüchtigen und teilweise umzunutzen sowie das Gelände mit Neubauten für Wohnen und Verwaltung zu ergänzen. Das Land Berlin hat dafür das Gelände im Oktober 2017 vom Bund erworben, um hier ein lebendiges Quartier im Zentrum der Hauptstadt zu entwickeln.

An diesem Prozess sind federführend fünf Kooperationspartner – die „Koop5“ – beteiligt: das Bezirksamt Mitte von Berlin, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und die ZUsammenKUNFT Berlin eG Genossenschaft für Stadtentwicklung. Diese Gemeinschaft hat am 29. Januar 2018 einen Kooperationsvertrag zur Zukunft des Geländes abgeschlossen. Gemeinsam mit der Berliner Stadtgesellschaft entsteht jetzt im Herzen der Hauptstadt ein vielfältiger Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten.

Details

Beginn:
21. Juli | 15:00
Ende:
24. Juli | 19:00
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Veranstalter

Koop5
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Zwei deutsche Architekturen 1949-1989

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa “Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989” einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

21. Juli 2021 | 13:00 24. Juli 2021 | 19:00

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Tourneeausstellung des ifa „Zwei deutsche Architekturen 1949 – 1989“ einen immer noch aktuellen Blick auf das Bauen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Zahlreiche Modelle, Fotografien und Pläne zeigen die Entwicklung der Architektur während der vier Jahrzehnte der Teilung. Sie regen zum Vergleich und zur Diskussion an und ermöglichen neue Sichtweisen auf aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen.

Angesichts der aktuellen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland wird die Ausstellung einem breiten Publikum in Deutschland präsentiert – auch als Anerkennung für die gemeinsam erbrachte Aufbauleistung der Nachkriegszeit. Das Projekt zielt darauf, ohne wertende Vergleiche und unter Herausstellung der Sonderleistungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Architektur von 1949 bis 1989 im Osten wie im Westen aufzuzeigen. Es leistet einen Beitrag zur Ost-West-Verständigung und gibt in diesem Sinne auch ein Beispiel für den europäischen Integrationsprozess. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen produziert.

In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der LEG Thüringen.

Details

Beginn:
21. Juli | 13:00
Ende:
24. Juli | 19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.ifa.de/ausstellung/zwei-deutsche-architekturen-1949-1989-berlin/

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland

ArtMetamedia 0.21 „Borders“

Video Art Festival ArtMetamedia 0.21 in its sixth edition aims to show recent artistic videos, produced by artists who are directly or indirectly connected to the Berlin art scene.
This year the subject of the festival is BORDERS.
Exhibiting artists are: Ana Bilankov, Božena Končić-Badurina, Božidar Katić, Dušan Rodić, Francisco Montoya Cázarez, Gözde Güngör, János Brückner, Kata Mijatović, Lina Rica, Martina Mezak, Mila Panić, Nika Radić, Petar Bunić, Saša Tatić, Siniša Labrović, The Wa, Vikenti Komitski, Zoran Pavelić

19. Juli 2021 | 21:30 23:59

Video Art Festival ArtMetamedia 0.21 in its sixth edition aims to show recent artistic videos, produced by Artists who are directly or indirectly connected to the Berlin art scene.
This year the subject of the festival is BORDERS.
Interestingly, the subject was not announced to the exhibiting artists and only frame given was the time frame. If we speak about borders, not only borders that divide countries, but also psychological and mental borders, mechanical borders, borders we have in communicating and interacting with others, we can understand borders as obstacles or as an advantage. Sometimes, borders are here to protect us and sometimes the same borders are becoming our problems which we need to solve or bypass in order to make a step forward or a step backward. Subconsciously, borders are something that limit us, either physically or mentally and they shape our understanding of ourselves and the world around us. In the same way, artistic expression is also limited by the personal borders, characteristic of each individual artist. The Concept of this years edition of ArtMetamedia will provide an insight into some of them.


Exhibiting artists are:

Ana Bilankov, Božena Končić-Badurina, Božidar Katić, Dušan Rodić, Francisco Montoya Cázarez, Gözde Güngör, János Brückner, Kata Mijatović, Lina Rica, Martina Mezak, Mila Panić, Nebojša Vuković, Nika Radić, Petar Bunić, Saša Tatić, Siniša Labrović, The Wa, Vikenti Komitski, Zoran Pavelić

Details

Datum:
19. Juli
Zeit:
21:30–23:59
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Haus B

Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178