Open-Form neu denken

25. Oktober 2019 | 3:00 27. Oktober 2019 | 23:59

Beschreibung der Veranstaltenden

Open-Form neu denken ist eine Zusammenarbeit zwischen dem ZK/U Berlin und MOM – Museum der Wohnsiedlungen in Lublin – anlässlich des 100-jährigen Bestehen der Polnischen Republik.

In der ersten Phase des Projekts ging es primär darum, die LSM-Siedlung in der polnischen Stadt Lublin und die Karl-Marx-Allee (Bauabschnitt II) in Berlin zu untersuchen und deren Status quo zu vergleichen. Der zweite Teil des Projekts beschäftigt sich mit Oskar Hansens Theorie der Offenen Form.
Anstatt sich auf das Architekturerbe von Oskar Hansen zu konzentrieren, ist das Ziel des Projekts vielmehr, Hansens Ideen und Methoden – seine Open-Form Theorie – in unterschiedlichen Disziplinen zu verfolgen.

Die Ergebnisse des Projekts werden vom 25. bis zum 27. Oktober 2019 im Pavillon WERKSTATT Haus der Statistik präsentiert.
Der Pavillon wird dabei zu einem multimodularen Labor, welches die eigenen Funktion von Tag zu Tag zwischen Kino, Konferenzraum, Radiostation und Spielecke wechselt. Den Bewohner*innen der KMA sowie Experten aus Bereichen der Architekturgeschichte, der Soziologie, der IT und des Sound Engineering wird so eine gemeinsame Plattform zum Austausch geboten.

 

 

open-form-neu-denken.tumblr.com

Details

Beginn:
25. Oktober | 3:00
Ende:
27. Oktober | 23:59
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, , , , ,
Website:
https://www.zku-berlin.org/de/projekte/open-form-neu-denken/

Veranstalter

ZK/U
Website:
https://www.zku-berlin.org/

WERKSTATT Haus der Statistik

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178 Deutschland

[auswärts] Podiumsdiskussion: Das Verschwinden der Ostmoderne

Großgaststätte „Ahornblatt“ auf der Fischerinsel an der Gertraudenstraße, um 1970 © Landesarchiv Berlin | Foto: Dieter Breitenborn

Die Podiumsdiskussion kann in der Inforadio-Mediathek bis zum 17.08.2020 nachgehört werden.

Die Zukunft der Stadt und Architekturerbe von Ost-Berlin

Welchen Platz nimmt Ost-Berlin mit seiner Architektur der sozialistischen Moderne in der heutigen Stadtentwicklung ein? Drohen die baulichen Hinterlassenschaften des Ostens in der sich dramatisch wandelnden Metropole Berlin zu verschwinden?

mit
Simone Hain (Architektur – und Planungshistorikerin),
Thomas Flierl (Bauhistoriker, Kulturwissenschaftler, Publizist),
Clemens Weise (WERKSTATT Haus der Statistik) und
Annett Gröschner (Autorin)

Moderation: Harald Asel

Eine Kooperation mit rbb Inforadio

Eine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung: Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt
www.ost.berlin