Objective Dialogues (Objektive Dialoge)

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII und der anstehenden Haus-der-Statistik zu überbrücken. Unser Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse.

30. Juni 2021 | 15:00 19:00

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII (Karl-Marx- Alle, Abschnitt 2) und der anstehenden neuen städtebaulichen Nutzung des Haus-der-Statistik zu überbrücken. Darüber hinaus möchten wir das Bewusstsein für die Kulturgeschichte beider Communities schärfen und die Akteure, die sich derzeit in verschiedenen Lebensumlaufbahnen bewegen, wieder miteinander in Verbindung bringen. Wir stellen eine Situation her, in der die durch die Pandemie verringerte soziale Interaktion (insbesondere der KMAII Seniorinnen) überwunden wird. Unser digital-analoges Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft (der alte Schrank, das Telefon, das Fotoalbum, etc.) als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, biografische Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse. Die Spender geben ihren Gegenstand, aber auch ihr Wissen preis. Die neuen Nutzer überführen die Gegenstände in neue Lebenszyklen und erweitern die Geschichte zu einer gemeinsamen Objekt-Narrative. Unsere Hauptmotivation besteht darin, die durch die Pandemie verursachte soziale Distanzierung – besonders für Risikogruppen – durch neue Wege der Interaktion zu überwinden und dem Mangel an Kommunikationsangeboten ein Format entgegenzuhalten. Ein zentrales Motiv unserer Arbeit ist es, Interaktionen zwischen Gruppen zu inszenieren, die normalerweise nicht zusammenkommen oder Kommunikationsschwierigkeiten haben, da wir uns hierüber nachhaltige Effekte der Toleranzbildung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Perspektivenerweiterung erhoffen. In unserem Projekt möchten wir die Skepsis der jeweiligen Nutzer überwinden, indem sie an einer gemeinschaftlichen Geschichte arbeiten. Inspiriert werden wir durch das bestehende Format Gütermarkt, das wir seit 6 Jahren am ZK/U betreiben und das über das ursprüngliche Ziel einer kritischen Auseinandersetzung mit Konsumkultur hinausgeht. Es hebt die soziale Komponente des kollektiven Kunsthandwerks hervor, schlägt Brücken zwischen fragmentierten sozialen Gruppen und schafft ungewöhnliche Produkte aus „Abfall“. Wir betrachten den Gütermarkt als Ausgangspunkt, der sich für die Situation der HDSAnwohnerschaft gut adaptieren lässt.

Details

Datum:
30. Juni
Zeit:
15:00–19:00
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

ZK/U
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen

Haus der Materialisierung (Haus E)

Berolinastraße 21
Berlin, 10178

Objective Dialogues (Objektive Dialoge)

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII und der anstehenden Haus-der-Statistik zu überbrücken. Unser Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse.

23. Juni 2021 | 15:00 19:00

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII (Karl-Marx- Alle, Abschnitt 2) und der anstehenden neuen städtebaulichen Nutzung des Haus-der-Statistik zu überbrücken. Darüber hinaus möchten wir das Bewusstsein für die Kulturgeschichte beider Communities schärfen und die Akteure, die sich derzeit in verschiedenen Lebensumlaufbahnen bewegen, wieder miteinander in Verbindung bringen. Wir stellen eine Situation her, in der die durch die Pandemie verringerte soziale Interaktion (insbesondere der KMAII Seniorinnen) überwunden wird. Unser digital-analoges Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft (der alte Schrank, das Telefon, das Fotoalbum, etc.) als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, biografische Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse. Die Spender geben ihren Gegenstand, aber auch ihr Wissen preis. Die neuen Nutzer überführen die Gegenstände in neue Lebenszyklen und erweitern die Geschichte zu einer gemeinsamen Objekt-Narrative. Unsere Hauptmotivation besteht darin, die durch die Pandemie verursachte soziale Distanzierung – besonders für Risikogruppen – durch neue Wege der Interaktion zu überwinden und dem Mangel an Kommunikationsangeboten ein Format entgegenzuhalten. Ein zentrales Motiv unserer Arbeit ist es, Interaktionen zwischen Gruppen zu inszenieren, die normalerweise nicht zusammenkommen oder Kommunikationsschwierigkeiten haben, da wir uns hierüber nachhaltige Effekte der Toleranzbildung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Perspektivenerweiterung erhoffen. In unserem Projekt möchten wir die Skepsis der jeweiligen Nutzer überwinden, indem sie an einer gemeinschaftlichen Geschichte arbeiten. Inspiriert werden wir durch das bestehende Format Gütermarkt, das wir seit 6 Jahren am ZK/U betreiben und das über das ursprüngliche Ziel einer kritischen Auseinandersetzung mit Konsumkultur hinausgeht. Es hebt die soziale Komponente des kollektiven Kunsthandwerks hervor, schlägt Brücken zwischen fragmentierten sozialen Gruppen und schafft ungewöhnliche Produkte aus „Abfall“. Wir betrachten den Gütermarkt als Ausgangspunkt, der sich für die Situation der HDSAnwohnerschaft gut adaptieren lässt.

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Datum:
23. Juni
Zeit:
15:00–19:00
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ZK/U
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Haus der Materialisierung (Haus E)

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Berlin, 10178

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Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII und der anstehenden Haus-der-Statistik zu überbrücken. Unser Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse.

16. Juni 2021 | 15:00 19:00

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII (Karl-Marx- Alle, Abschnitt 2) und der anstehenden neuen städtebaulichen Nutzung des Haus-der-Statistik zu überbrücken. Darüber hinaus möchten wir das Bewusstsein für die Kulturgeschichte beider Communities schärfen und die Akteure, die sich derzeit in verschiedenen Lebensumlaufbahnen bewegen, wieder miteinander in Verbindung bringen. Wir stellen eine Situation her, in der die durch die Pandemie verringerte soziale Interaktion (insbesondere der KMAII Seniorinnen) überwunden wird. Unser digital-analoges Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft (der alte Schrank, das Telefon, das Fotoalbum, etc.) als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, biografische Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse. Die Spender geben ihren Gegenstand, aber auch ihr Wissen preis. Die neuen Nutzer überführen die Gegenstände in neue Lebenszyklen und erweitern die Geschichte zu einer gemeinsamen Objekt-Narrative. Unsere Hauptmotivation besteht darin, die durch die Pandemie verursachte soziale Distanzierung – besonders für Risikogruppen – durch neue Wege der Interaktion zu überwinden und dem Mangel an Kommunikationsangeboten ein Format entgegenzuhalten. Ein zentrales Motiv unserer Arbeit ist es, Interaktionen zwischen Gruppen zu inszenieren, die normalerweise nicht zusammenkommen oder Kommunikationsschwierigkeiten haben, da wir uns hierüber nachhaltige Effekte der Toleranzbildung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Perspektivenerweiterung erhoffen. In unserem Projekt möchten wir die Skepsis der jeweiligen Nutzer überwinden, indem sie an einer gemeinschaftlichen Geschichte arbeiten. Inspiriert werden wir durch das bestehende Format Gütermarkt, das wir seit 6 Jahren am ZK/U betreiben und das über das ursprüngliche Ziel einer kritischen Auseinandersetzung mit Konsumkultur hinausgeht. Es hebt die soziale Komponente des kollektiven Kunsthandwerks hervor, schlägt Brücken zwischen fragmentierten sozialen Gruppen und schafft ungewöhnliche Produkte aus „Abfall“. Wir betrachten den Gütermarkt als Ausgangspunkt, der sich für die Situation der HDSAnwohnerschaft gut adaptieren lässt.

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Datum:
16. Juni
Zeit:
15:00–19:00
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ZK/U
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Haus der Materialisierung (Haus E)

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Berlin, 10178

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Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII und der anstehenden Haus-der-Statistik zu überbrücken. Unser Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse.

9. Juni 2021 | 15:00 19:00

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII (Karl-Marx- Alle, Abschnitt 2) und der anstehenden neuen städtebaulichen Nutzung des Haus-der-Statistik zu überbrücken. Darüber hinaus möchten wir das Bewusstsein für die Kulturgeschichte beider Communities schärfen und die Akteure, die sich derzeit in verschiedenen Lebensumlaufbahnen bewegen, wieder miteinander in Verbindung bringen. Wir stellen eine Situation her, in der die durch die Pandemie verringerte soziale Interaktion (insbesondere der KMAII Seniorinnen) überwunden wird. Unser digital-analoges Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft (der alte Schrank, das Telefon, das Fotoalbum, etc.) als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, biografische Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse. Die Spender geben ihren Gegenstand, aber auch ihr Wissen preis. Die neuen Nutzer überführen die Gegenstände in neue Lebenszyklen und erweitern die Geschichte zu einer gemeinsamen Objekt-Narrative. Unsere Hauptmotivation besteht darin, die durch die Pandemie verursachte soziale Distanzierung – besonders für Risikogruppen – durch neue Wege der Interaktion zu überwinden und dem Mangel an Kommunikationsangeboten ein Format entgegenzuhalten. Ein zentrales Motiv unserer Arbeit ist es, Interaktionen zwischen Gruppen zu inszenieren, die normalerweise nicht zusammenkommen oder Kommunikationsschwierigkeiten haben, da wir uns hierüber nachhaltige Effekte der Toleranzbildung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Perspektivenerweiterung erhoffen. In unserem Projekt möchten wir die Skepsis der jeweiligen Nutzer überwinden, indem sie an einer gemeinschaftlichen Geschichte arbeiten. Inspiriert werden wir durch das bestehende Format Gütermarkt, das wir seit 6 Jahren am ZK/U betreiben und das über das ursprüngliche Ziel einer kritischen Auseinandersetzung mit Konsumkultur hinausgeht. Es hebt die soziale Komponente des kollektiven Kunsthandwerks hervor, schlägt Brücken zwischen fragmentierten sozialen Gruppen und schafft ungewöhnliche Produkte aus „Abfall“. Wir betrachten den Gütermarkt als Ausgangspunkt, der sich für die Situation der HDSAnwohnerschaft gut adaptieren lässt.

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Datum:
9. Juni
Zeit:
15:00–19:00
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ZK/U
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Berlin, 10178

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Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII und der anstehenden Haus-der-Statistik zu überbrücken. Unser Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse.

2. Juni 2021 | 15:00 19:00

Hauptziel unseres Projekts ist es, die Kluft zwischen den nachbarschaftlichen Realitäten der Wohnsiedlung KMAII (Karl-Marx- Alle, Abschnitt 2) und der anstehenden neuen städtebaulichen Nutzung des Haus-der-Statistik zu überbrücken. Darüber hinaus möchten wir das Bewusstsein für die Kulturgeschichte beider Communities schärfen und die Akteure, die sich derzeit in verschiedenen Lebensumlaufbahnen bewegen, wieder miteinander in Verbindung bringen. Wir stellen eine Situation her, in der die durch die Pandemie verringerte soziale Interaktion (insbesondere der KMAII Seniorinnen) überwunden wird. Unser digital-analoges Format nutzt physische Objekte aus der Anwohnerschaft (der alte Schrank, das Telefon, das Fotoalbum, etc.) als Auslöser für einen Dialog. Die Gegenstände befördern Gespräche über Werte, biografische Mikrogeschichten und kleine Geheimnisse. Die Spender geben ihren Gegenstand, aber auch ihr Wissen preis. Die neuen Nutzer überführen die Gegenstände in neue Lebenszyklen und erweitern die Geschichte zu einer gemeinsamen Objekt-Narrative. Unsere Hauptmotivation besteht darin, die durch die Pandemie verursachte soziale Distanzierung – besonders für Risikogruppen – durch neue Wege der Interaktion zu überwinden und dem Mangel an Kommunikationsangeboten ein Format entgegenzuhalten. Ein zentrales Motiv unserer Arbeit ist es, Interaktionen zwischen Gruppen zu inszenieren, die normalerweise nicht zusammenkommen oder Kommunikationsschwierigkeiten haben, da wir uns hierüber nachhaltige Effekte der Toleranzbildung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Perspektivenerweiterung erhoffen. In unserem Projekt möchten wir die Skepsis der jeweiligen Nutzer überwinden, indem sie an einer gemeinschaftlichen Geschichte arbeiten. Inspiriert werden wir durch das bestehende Format Gütermarkt, das wir seit 6 Jahren am ZK/U betreiben und das über das ursprüngliche Ziel einer kritischen Auseinandersetzung mit Konsumkultur hinausgeht. Es hebt die soziale Komponente des kollektiven Kunsthandwerks hervor, schlägt Brücken zwischen fragmentierten sozialen Gruppen und schafft ungewöhnliche Produkte aus „Abfall“. Wir betrachten den Gütermarkt als Ausgangspunkt, der sich für die Situation der HDSAnwohnerschaft gut adaptieren lässt.

Details

Datum:
2. Juni
Zeit:
15:00–19:00
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ZK/U
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Haus der Materialisierung (Haus E)

Berolinastraße 21
Berlin, 10178

Wechselraum

10. Oktober | 15:00 11. Oktober | 22:00

Am 10. und 11. Oktober ist das von Ulrike Mohr initiierte Gemeinschaftsprojekt „Wechselraum“ im Haus der Statistik in Berlin zu sehen. W E C H S E L R A U M wurde von Sarie Nijboer und Vincent Schier eingeladen, am Projekt „Raum für Netzwerke und Solidarität“ (1.-31.10.2020) teilzunehmen. 
Mit / with: Matthias Beckmann, Florian Dombois, Dana Engfer, Alice Goudsmit, Lukas Kleinert, Hannah del Mestre, Ulrike Mohr, Katja Pudor, Jasmin Schaitl, Friederike Schäfer, Anna Schäffler, Max Sudhues, Manuel Strube, Nicole Wendel

Ort: Haus D 3.9, Otto-Braun-Straße 70-72, 10178 Berlin

Programm:

Samstag, 10.10.2020 
ab 15 Uhr: Eröffnung und erste Übergabe Ulrike Mohr „for the moment“, 2020 Raumzeichnung
15-16Uhr: Alice Goudsmit „TEXTEN“, 2020Text-Performance
16-17 Uhr: Nicole Wendel mit den beiden Tänzern Jan Burkhardt und Lukas Geschwind „Feldbewegung“, 2020 Performance
17-18 Uhr: Manuel Strube „Kohle / Widerstand“, 2020Arduino, Lautsprecher, Elektronikbauteile, KabelSound
18-19Uhr: Ulrike Mohr & Katja Puder „Nachdenken über den Zusammenhang zwischen telepathischer Übermittlung von Zahlen und statistischer Erhebung (I)“, 2020Kohle und Kreide
19-20 Uhr: Max Sudhues „Aufkratzen“, 2020 Intervention mit Overheadprojektor, Glas, Farbe, Kratzern, Innen und Außen
20-22 Uhr: Hannah del Mestre & Lukas Kleinert „die scheibe ist ein spiegel, aber nicht nur“, 2020Intervention, Kulinarik

Sonntag, 11.10.2020 
15-16 Uhr: Matthias Beckmann  „Ich zeichne, was ich sehe. Ich sehe, was ich zeichne.“, 2020 Live-Zeichnung auf der Fensterscheibe
16-17 Uhr: Jasmin Schaitl „Performances for the Mind. Handlungsanweisungen zum Imaginieren im wechselnden Raum“ One to One Performance via Zoom
17-18 Uhr: Dana Engfer „Natascha“, 1982/2020 Wandzeichnung
18-19 Uhr: Florian Dombois „from switzerland with love“, 2020 Farbe im Raum
19-20 Uhr: Katja Pudor & Ulrike Mohr „Nachdenken über den Zusammenhang zwischen telepathischer Übermittlung von Zahlen und statistischer Erhebung (II)“, 2020Kohle und Kreide
20-21 Uhr: Friederike Schäfer & Anna Schäffler „CAPRI.CARE“, 2020 Logbuch und Gespräch
Anschließend Finissage

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland
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