Session #6: CO–RE

Open discussion with the CO–RE collective sharing inputs about personal approaches and position to data and statistics, data and sound, data and restitution, data and emotions, data and climate justice, data and mediation

30. Juni 2021 | 14:00 17:00

Open discussion with the CO–RE collective sharing inputs about personal approaches and position to data and statistics, data and sound, data and restitution, data and emotions, data and climate justice, data and mediation.

Details

Datum:
30. Juni
Zeit:
14:00–17:00
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.instagram.com/contextualresearch/

Veranstalter

CO–RE

Haus B

Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178

Präsentation des Buches von Dr. Olga Shparaga

Präsentation des Buches „die Revolution hat ein weibliches Gesicht“. Dr. Olga Shparaga präsentiert vorab ihr neues Buch „Die Revolution hat ein weibliches Gesicht: Der Fall Belarus“. Moderation: Dr. Yaraslava Ananka.

24. Juni 2021 | 19:00 20:30

Minsk im Sommer 2020. Eine junge Frau im ärmellosen weißen Hemd tänzelt vor einer schwarzen Mauer aus martialisch vermummten Sondereinsatzkräften: Bilder wie diese gingen um die Welt. Der Brutalität des Regimes setzen Hunderttausende mutige Bürgerinnen und Bürger aller gesellschaftlicher Schichten Gewaltfreiheit, kreative Vielfalt und dezentrale Selbstorganisation entgegen. Was sich seit den Präsidentschaftswahlen am 9. August 2020 in Belarus abspielt, geht über eine regionale Protestbewegung gegen gefälschte Wahlen weit hinaus. In Minsk und vielen anderen Städten des weithin unbekannten Landes zwischen Russland und der EU wird Geschichte geschrieben. Weiblich, friedlich, postnational – so charakterisiert die Autorin die Umwälzung in ihrem Land und stellt die Ereignisse in den Kontext europäischer und globaler Emanzipationsbewegungen. Olga Shparaga, geboren 1975. Philosophin, studierte Philosophie in Belarus und Deutschland. 2001-2014 unterrichtete Philosophie an der European Humanities University in Vilnius, 2006-2014 war Redakteurin der intellektuellen Zeitschrift «Novaja Eŭropa» («Neues Europa») http://n-europe.eu. Gehört zum wissenschaftlichen Rat von Zeitschriften the Ideology and Politics Journal, The Interlocutor и pARTisan. Hatte die Forschungsaufenthalte und unterrichtete an den Universitäten und wissenschaftlichen Zentren von Tschechien, Polen, Litauen, Deutschland und USA. Ist die Autorin von zwei Büchern – das letzte „Die Gemeinschaft-nach-dem-Holocaust. Unterwegs zur Gesellschaft der Inklusion“ (Minsk, ECLAB-books, 2018, auf Russisch) wurde als das beste philosophische Buch 2018 vom Internationalen Kongress der Forscher von Belarus bezeichnet (http://icbs.palityka.org/…/vyiniki-premii-kangresa-za…/) – und (Co)Redakteurin von 7 Sammelbände.

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Datum:
24. Juni
Zeit:
19:00–20:30
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Veranstalter

Belarusische Gemeinschaft „RAZAM“ e.V.

MOMENTARY MATCH MAKING Gesellschafts- und Wohnmodelle neu denken (Gemeinsam Wohnen)

momentary match making ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Jahresausstellung ÜBER Urbane Praxis im Haus der Statistik. Die Treffen zum informellen Austauschen finden im Format des Speed-datings an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen statt. Dazu kommen die jeweiligen Teilnehmer*innen im Außenbereich vor dem Haus der Statistik zusammen.

23. Juni 2021 | 17:30 19:00

Was euch erwartet: momentary match making ist eine Veranstaltungsreihe zum informellen Austauschen und Vernetzen im Rahmen der Jahresausstellung ÜBER Urbane Praxis im Haus der Statistik. Das Format ermöglicht unplanbare Begegnungen von Menschen, die sich für bestimmte Themen interessieren und sich dazu gesellschaftsübergreifend austauschen, gegenseitig inspirieren und voneinander lernen wollen. Der Austausch von Erfahrungen und Know-how zu Initiativen und Netzwerken der Urbanen Praxis kann ungeahnte Synergieeffekte erzeugen. Angestrebt werden Dialoge, die eine Basis für weitere Treffen und/oder eine konkrete Vernetzung der Beteiligten bilden können. Wie das geht: Die Treffen werden im Format des Speed-datings an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen stattfinden. Dazu kommen die jeweiligen Teilnehmer*innen im Außenbereich vor dem Haus der Statistik zusammen. Es bleibt jeweils sechs Minuten Zeit pro Paarung, um sich gegenseitig vorzustellen und Fragen zu stellen. Die anschließende Zusammenkunft soll genutzt werden, um Gespräche gezielt zu vertiefen. Für wen? Interessierte/Laien, Akeur:innen der Projekte, Vertreter:innen der Themengebiete; Wo? Karl-MArx-Allee 1, 10178 Berlin, Vorplatz HAUS A – haltet Ausschau nach den neon-gelben Hockern Moderation: Jennifer Aksu, Sandra Meireis Thema: Material- und Kapitalkreisläufe neu denken (Postwachstumsstadt) Ohne Anmeldung. Gerne weitersagen!

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

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Datum:
23. Juni
Zeit:
17:30–19:00
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

Über Urbane Praxis

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Austauschrunde „Kollektivität in der Musik“

Als Teil des Festivals für Selbstgebaute Musik findet eine Austauschrunde zum Thema Kollektivität in der Musik statt. Eingeladen sind musikschaffende Kollektive, die beim Festival auftreten, diese stellen Ihre Arbeiten und Projekte kurz vor- gefolgt von einer Austauschrunde zwischen den Teilnehmenden. (mit Anmeldung an matthias@selbstgebautemusik.de)

22. Juni 2021 | 19:00

Wie funktioniert Kollektivität in der Musik und wie kann man mit unterschiedlichen Gruppen, Vorwissen und Kontexten zusammen spielen? Im Rahmen des diesjährigen Festivals für Selbstgebaute Musik (selbstgebautemusik.de/2021) wird es zu diesen Themen ein offenes Workshopformat mit vielen Künstler:innen und Beteiligten des Festivals geben. Ziel ist es, Erkenntnisse über das gemeinsame Musikmachen und Anregungen für das Rieseninstrument von Selbstgebaute Musik zu bekommen, welches jedes Jahr neu zusammengestellt und am Festivaltag bespielt wird. Außerdem wird es Teil einer kollektiv nutzbaren Bühne auf dem Popkulturfestival 2021 (pop-kultur.berlin/) sein.
Neben den Fragestellungen von Selbstgebaute Musik zur kollektiven Arbeit am Rieseninstrument, stellen die drei Gruppen: Exploratorium Berlin, Kollektiv eigenklang und Gebrüder Teichmann Ihre Arbeiten unter dem besonderen Fokus auf Prinzipien des kollektiven Musikmachens mit Menschen mit unterschiedlichen Vorbildungen vor.

Bei Interesse bitte anmelden via Email: matthias@selbstgebautemusik.de

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Datum:
22. Juni
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.selbstgebautemusik.de/2021

Veranstalter

Selbstgebaute Musik

Haus D

Ernährungswende & LebensMittelPunkte

Warum ist eine Ernährungswende notwendig? Was genau sind LebensMittelPunkte? Und ist Essen politisch? Über diese Fragen diskutieren wir gemeinsam mit Ludwig/BUND-Jugend, Timo/SirPlus und Karen/Initiative LebensMittelPunkte

19. Juni 2021 | 16:00 17:30

Ernährungswende & LebensMittelPunkte Am Haus der Statistik entsteht ein LebensMittelPunkt – aber nicht nur hier. In ganz Berlin organisieren sich freiwillig Menschen, um eine Ernährungswende auf den Weg zu bringen: Warum ist diese notwendig? „Frau Künast, wie erkläre ich daheim am Küchentisch die Ernährungswende? Gesunde Ernährung ist Genuss, Handwerk und Kochen. Aber eben auch: Klima und Artenvielfalt. Naturverbrauch und ein anderes Verständnis von Ernährung: Alles hängt zusammen!“ Quelle: https://schrotundkorn.de/essen/ernaehrungswende. Über diese Fragen diskutieren wir gemeinsam mit Ludwig/BUND-Jugend, Timo/SirPlus und Karen/Initiative LebensMittelPunkte. Kommt vorbei und macht mit!

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Datum:
19. Juni
Zeit:
16:00–17:30
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

AG LebensMittelPunkt

Werkhof

MOMENTARY MATCH MAKING Konsum und urbane Versorgung neu denken (Klima/Ernährung)

momentary match making ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Jahresausstellung ÜBER Urbane Praxis im Haus der Statistik. Die Treffen zum informellen Austauschen finden im Format des Speed-datings an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen statt. Dazu kommen die jeweiligen Teilnehmer*innen im Außenbereich vor dem Haus der Statistik zusammen.

16. Juni 2021 | 17:30 19:00

Was euch erwartet: momentary match making ist eine Veranstaltungsreihe zum informellen Austauschen und Vernetzen im Rahmen der Jahresausstellung ÜBER Urbane Praxis im Haus der Statistik. Das Format ermöglicht unplanbare Begegnungen von Menschen, die sich für bestimmte Themen interessieren und sich dazu gesellschaftsübergreifend austauschen, gegenseitig inspirieren und voneinander lernen wollen. Der Austausch von Erfahrungen und Know-how zu Initiativen und Netzwerken der Urbanen Praxis kann ungeahnte Synergieeffekte erzeugen. Angestrebt werden Dialoge, die eine Basis für weitere Treffen und/oder eine konkrete Vernetzung der Beteiligten bilden können. Wie das geht: Die Treffen werden im Format des Speed-datings an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen stattfinden. Dazu kommen die jeweiligen Teilnehmer*innen im Außenbereich vor dem Haus der Statistik zusammen. Es bleibt jeweils sechs Minuten Zeit pro Paarung, um sich gegenseitig vorzustellen und Fragen zu stellen. Die anschließende Zusammenkunft soll genutzt werden, um Gespräche gezielt zu vertiefen. Für wen? Interessierte/Laien, Akeur:innen der Projekte, Vertreter:innen der Themengebiete; Wo? Karl-MArx-Allee 1, 10178 Berlin, Vorplatz HAUS A – haltet Ausschau nach den neon-gelben Hockern Moderation: Jennifer Aksu, Sandra Meireis Thema: Material- und Kapitalkreisläufe neu denken (Postwachstumsstadt) Ohne Anmeldung. Gerne weitersagen!

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

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Datum:
16. Juni
Zeit:
17:30–19:00
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

Über Urbane Praxis

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Session #5: Orangotango

Lecture and discussion with berlin-based collective Orangotango, a network of critical geographers, friends and activists who deal with questions regarding space, power and re­sistance Part of public program “Statistics on the table”.

16. Juni 2021 | 14:00 17:00

Lecture and discussion with berlin-based collective Orangotango, a network of critical geographers, friends and activists who deal with questions regarding space, power and re­sistance Part of public program “Statistics on the table”.

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Datum:
16. Juni
Zeit:
14:00–17:00
Veranstaltungskategorien:
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Webseite:
https://www.instagram.com/contextualresearch/

Veranstalter

CO–RE

Haus B

Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178

Arch+ Talk – Contested Modernities

Contested Modernities now brings this Southeast Asian discourse to Berlin with an online event that are currently being held about the architectural heritage of modernism according to rapid urbanization and ongoing processes of decolonization in the region.

11. Juni 2021 | 14:00 17:00

Upon gaining independence in the mid-20th century, many cities in Southeast Asia changed dramatically in terms of their physical appearance. The task of becoming an independent nation was accompanied by the desire for a symbolic new beginning in architecture and urban planning. International modernism not only offered an aesthetic programme that reflected expectations of progress and prosperity, but also served as a means of emancipation from the colonial powers. Local modernities were created, based on an understanding of cultural specifics and the climatic requirements of building in tropical regions. Today , however, the built legacy of this transformational period is increasingly under threat. Rapid urbanization and the accompanying rise in property values, reassessments of local architectural histories that are often politically motivated, and demands to adapt old buildings to new uses are causing ever more iconic structures to be razed or disfigured through careless modifications. And such developments are not limited to Southeast Asia. In Germany as well, architecture from the 1950s to 1970s is increasingly falling victim to demolition for very similar reasons. Nevertheless, there are precedents of the preservation and adaptive use of modernist architecture around the world. The symposium will discuss examples such as the Getty Conservation Institute’s Keeping It Modern programme, the model project at Haus der Statistik in Berlin, new approaches in Singapore to evaluating buildings beyond mere aesthetics, and the renovation of the Gelora Bung Karno Complex in Jakarta. Lectures and videos produced for Contested Modernities will explore how the path from the past to the future can succeed and what considerations can be helpful in this process. The online event will be held in English via Zoom. Please register using the link below. We will then send you the access data for participation shortly before the event.

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Datum:
11. Juni
Zeit:
14:00–17:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
https://www.seam-encounters.net/programme/present-of-modernity/

Veranstalter

Arch+ / Contested Modernities

MOMENTARY MATCH MAKING Material- und Kapitalkreisläufe neu denken (Postwachstumsstadt)

momentary match making ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Jahresausstellung ÜBER Urbane Praxis im Haus der Statistik. Die Treffen zum informellen Austauschen finden im Format des Speed-datings an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen statt. Dazu kommen die jeweiligen Teilnehmer*innen im Außenbereich vor dem Haus der Statistik zusammen.

9. Juni 2021 | 17:30 19:00

Was euch erwartet: momentary match making ist eine Veranstaltungsreihe zum informellen Austauschen und Vernetzen im Rahmen der Jahresausstellung ÜBER Urbane Praxis im Haus der Statistik. Das Format ermöglicht unplanbare Begegnungen von Menschen, die sich für bestimmte Themen interessieren und sich dazu gesellschaftsübergreifend austauschen, gegenseitig inspirieren und voneinander lernen wollen. Der Austausch von Erfahrungen und Know-how zu Initiativen und Netzwerken der Urbanen Praxis kann ungeahnte Synergieeffekte erzeugen. Angestrebt werden Dialoge, die eine Basis für weitere Treffen und/oder eine konkrete Vernetzung der Beteiligten bilden können. Wie das geht: Die Treffen werden im Format des Speed-datings an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen stattfinden. Dazu kommen die jeweiligen Teilnehmer*innen im Außenbereich vor dem Haus der Statistik zusammen. Es bleibt jeweils sechs Minuten Zeit pro Paarung, um sich gegenseitig vorzustellen und Fragen zu stellen. Die anschließende Zusammenkunft soll genutzt werden, um Gespräche gezielt zu vertiefen. Für wen? Interessierte/Laien, Akeur:innen der Projekte, Vertreter:innen der Themengebiete; Wo? Karl-MArx-Allee 1, 10178 Berlin, Vorplatz HAUS A – haltet Ausschau nach den neon-gelben Hockern Moderation: Jennifer Aksu, Sandra Meireis Thema: Material- und Kapitalkreisläufe neu denken (Postwachstumsstadt) Ohne Anmeldung. Gerne weitersagen!

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Datum:
9. Juni
Zeit:
17:30–19:00
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

Über Urbane Praxis

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Session #4: Moritz Stefaner

Lecture and discussion with data independent designer, consultant and researcher Moritz Stefaner, head of truth-and-beauty.com and the datastories podcast. Part of public program “Statistics on the table”.

2. Juni 2021 | 14:00 17:00

Lecture and discussion with data independent designer, consultant and researcher Moritz Stefaner, head of truth-and-beauty.com and the datastories podcast. Part of public program “Statistics on the table”.

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Datum:
2. Juni
Zeit:
14:00–17:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
https://www.instagram.com/contextualresearch/

Haus B

Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178

TA#6 Gemeinwohl

27. Februar | 18:00 20:00

Liebe aktuelle und zukünftige Nutzer:innen des Haus der Statistik, liebe Freund:innen der nutzergetragenen Stadtentwicklung,
liebe Gemeinwohl-Interessierte!

Wir laden Euch herzlich ein zum Themenabend Gemeinwohl am Donnerstag, den 27.02.2020 von 18 bis 20 Uhr in die WERKSTATT am Haus der Statistik, Karl-Marx-Allee 1.

Der Themenabend bietet die Gelegenheit, die bisherigen informellen Gespräche zum Thema zusammenzuführen, weitere Interessierte an Bord zu nehmen und die weitere Zusammenarbeit zu planen.

Wir stellen uns und Euch die Frage, was „Gemeinwohl“ im Modellprojekt Haus der Statistik konkret bedeutet. Es geht dabei unter anderem um die Bandbreite von Nutzungen, die Selbst-Organisation der Nutzer:innen und die Verbindlichkeit nutzergetragener Quartiersentwicklung.

Die Ergebnisse der Arbeiten und Gespräche fließen in eine offizielle Quartierscharta ein, die einen Rahmen für Planung, Bau und Nutzung des Modellprojekts festlegt.

Weitere Veranstaltungen zum Thema werden folgen!

Eure WERKSTATT Haus der Statistik

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Datum:
27. Februar 2020
Zeit:
18:00–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
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WERKSTATT Haus der Statistik

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178 Deutschland
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Kursbuch 200 „Revolte 2020“ Berlin

10. Februar | 19:00 21:00

Kursbuch.online

Einladung zur Revolution!

„Die Sonne verschwindet hinter dem Fernsehturm. Jetzt, im Glitzern der Stadt, leuchten die mannshohen Buchstaben auf dem Dach besonders hell: Allesandersplatz.“

(Kursbuch 200: Molli. Revolte vor Ort: Berlin)


Wenn die Revolution ein Zuhause hat, dann vermutlich in Berlin. Hier arbeiten wir als Initiative Haus der Statistik in unmittelbarer Nähe des Alexanderplatzes daran, dass alles anders wird, dass neben Einkaufszentren und Hochglanzquartieren neue Formen des städtischen Miteinanders entstehen – ungewöhnlich, abwechslungsreich, sozial verträglich, gleichberechtigt. Diese Vision eines „Berlin Allesandersplatz“ realisiert die Initiative nicht mit plakativen Parolen, sondern über konstruktive Kooperation – über (vermeintlich) ideologische Grenzen hinweg. Ist Kollaboration also die neue Revolution?

Die 200. Ausgabe der 1965 gegründeten Politik- und Kulturzeitschrift Kursbuch kehrt kurzfristig wieder zu seinen Wurzeln zurück. Wie werden Protest und Revolte heute legitimiert? Wie lässt sich eine immer komplexer werdende Gesellschaft überhaupt noch verändern? Wo ist der jakobinische Tugendterror noch zu finden? Welche Verbindungslinien gibt es zwischen Frühsozialismus und Postmaterialismus? Was haben Popkultur und Klimaprotest gemeinsam? Gegen was kann man überhaupt noch sein?


Wir laden Sie ein, gemeinsam mit den Kursbuch-Herausgebern Armin Nassehi und Peter Felixberger über Formen der Revolte, gesellschaftliche Utopien und neue Entwürfe eines Miteinanders zu diskutieren.

weitere Infos

WERKSTATT Haus der Statistik

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178 Deutschland
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