Kino: Original Copy

11. September 2020 | 20:00

Regie: Florian Heinzen-Ziob und Georg Heinzen / Deutschland 2015, 95 min., OmeU

Im Anschluss Gespräch mit Malve Lippmann, Florian Heinzen-Ziob und Georg Heinzen

Das Kino Alfred Talkies liegt mitten in Mumbai in einem alten Kolonialstilhaus. Großflächig gemalte Plakate und ein ausladender Saal mit unzähligen Deckenventilatoren locken die Zuschauer:innen vorbei am uniformierten Sicherheitsmann, wo sie bei Actionfilmen Ablenkung vom Alltag finden. Original Copy zeigt das Kino und seine Mitarbeiter:innen als familiäres Ensemble mit strikter Arbeitsteilung. Dabei fokussiert der Film vor allem auf den kettenrauchenden Plakatmaler Sheikh Rahman: Als Mischung aus Trickster und Altem Meister herrscht er seine Helfer an, gibt Lebenstipps und erzählt Witze, während vor unseren Augen langsam ein Gemälde entsteht und im Hintergrund die Bollywood-Soundtracks dröhnen.

Florian Heinzen-Ziob drehte mit Original Copy seinen ersten abendfüllenden Dokumentarfilm, der 2015 Weltpremiere auf dem Hot Docs Film Festival feierte und unter anderem auf dem Rotterdam International Film Festival lief. Sein Kurzfilm Zu Ihrer eigenen Sicherheit feierte 2016 auf dem Tribeca Filmfestival und sein zweiter abendfüllender Dokumentarfilm Klasse Deutsch 2018 auf dem Sheffield Doc/Fest Weltpremiere. Er ist Mitinhaber der unabhängigen Produktionsfirma Polyphem.

Georg Heinzen studierte Germanistik und Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und Filmdramaturgie an der HFF in München. Als freier Autor schreibt er Drehbücher für Kino und Fernsehen, Romane und Theaterstücke. 2011 lebte er als Artist in Residence der Kunststiftung NRW in Mumbai, Indien. Dort übernahm er Lehraufträge für die Whistling Woods Filmschool Mumbai und das Film- and Television Institute of India in Puna. Er ist Mitinhaber der unabhängigen Produktionsfirma Polyphem.

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Datum:
11. September 2020
Zeit:
20:00
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bi’bak
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Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178

Kino: Suzan Pitt / Amos Vogel

10. September 2020 | 20:00

                                                                                                                                                              Jefferson Circus Songs
Suzan Pitt, USA 1976, 16 min., 16mm

Asparagus
Suzan Pitt, USA 1979, 19 min.

Im Anschluss Gespräch mit Tobias Hering und Stefanie Schulte Strathaus.

Amos Vogel war ein Pionier der unabhängigen New Yorker Film- und Kinoszene. Noch heute bietet sein Hauptwerk Film as subversive Art (1974) eine lesenswerte Querlektüre der Filmgeschichte als Geschichte einer fortgesetzten Auflehnung. Auf Deutsch erschien das Buch unter dem etwas reißerischen Titel „Kino wider die Tabus”, der jedoch ein zentrales Anliegen Vogels traf: Tabus, Zensur und Bigotterie sind einer freien Gesellschaft unwürdig und das Kino muss als ein Ort der individuellen und gesellschaftlichen Emanzipation geschätzt und geschützt werden. Zwei Filme der Animationskünstlerin Suzan Pitt, Jefferson Circus Songs und Asparagus, bilden den Rahmen für ein Gespräch über Vogels Kinovision mit Stefanie Schulte Strathaus, deren eigene Arbeit im Kino Arsenal durch die Freundschaft mit Vogel nachhaltig geprägt wurde.

Im Rahmen von re-selected, einem Projekt der Kurzfilmtage Oberhausen in Zusammenarbeit mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst im Rahmen von „Archive außer sich”.

Tobias Hering ist freier Filmkurator und Journalist und derzeit u.a. verantwortlich für das Archivprojekt re-selected der Kurzfilmtage Oberhausen. Migration und Interkulturalität sind regelmäßige Themen seiner Arbeit, zuletzt bei der Filmreihe In deutscher Gesellschaft: Passagen-Werke ausländischer Filmemacher:innen 1962-1992 (Zeughauskino Berlin, 2017, ko-kuratiert von Tilman Baumgärtel), einer Retrospektive von Filmen, die nicht-deutsche Filmemacher:innen in der BRD und der DDR realisiert haben.

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Datum:
10. September 2020
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20:00
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bi’bak
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Kino: Kurzfilmprogramm

9. September 2020 | 20:00

Por Primera Vez
For the First Time
Octavio Cortázar, Kuba 1967, 10 min.

Kino Otok
Islands of Forgotten Cinemas
Ivan Ramljak, Kroatien 2016, 35 min.
Im Anschluss an das Screening Branka Pavlović im Gespräch mit Ivan Ramljak

Шильде
July
Darezhan Omirbayev, UdSSR 1988, 25 min.

Love in Cinema
Swan Yaung Ni, Myanmar 2016, 18 min.

Im Anschluss an das Screening Sarnt Utamachote im Gespräch mit Thaiddhi

Das Kurzfilmprogramm schlägt einen Bogen von heute bis zurück in die 1960er Jahre und zeigt die globale und historische Vielfalt von Kinokultur. Por Primavera Vez zeigt ein mobiles Kino in Kuba, das Charlie Chaplin’s Modern Times (1936) in ländliche Gebiete bringt. Die Menschen vor Ort, von denen viele noch nie einen Film gesehen haben, erzählen von ihren Erwartungen: „Ich stelle es mir wie eine Party vor. Ein Tanz oder so ähnlich. Ich habe noch nie einen gesehen, ich kann dir nicht sagen, was es ist.” Auch Шильде (July) führt in ein abgelegenes Kino auf dem Land: In ruhigen Einstellungen, die die Weite der kasachischen Steppe ausloten, versuchen zwei Jungen Geld für einen Kinobesuch aufzutreiben. Love in Cinema folgt einem alten Mann in das Kino, in dem seine verstorbene Frau gearbeitet hat. Die Erinnerungen an seine Frau und das Kino verbinden sich mit der Geschichte von Myanmar. Kino Otok erzählt die Geschichte eines Verlustes. Poetische Bilder zeigen die architektonischen Strukturen ehemaliger Inselkinos in Kroatien, die heute als Schießstand oder für Yogakurse genutzt werden. Auf der Tonspur hört man, wie sich die Bewohner:innen der Inseln an ihre Filmerlebnisse erinnern.

Sarnt Utamachote ist 1992 in Bangkok geboren und lebt seit 2015 in Berlin. Als Filmemacher setzt er sich kritisch mit Stereotypen auseinander und sucht nach den menschlichen Aspekten hinter der Oberfläche. Er arbeitet als Drehbuchautor, Regisseur und Editor verschiedener Kurzfilme und Musikvideos und ist in diversen Bereichen audiovisueller Medien, Ausstellung und Veranstaltungsmanagement tätig.

Thaiddhi ist Filmemacher, Produzent und Kameramann. Sein erster Kurzfilm Awake gewann den Preis für den besten Kurzfilm beim FAMU Fest 2009. Night (2017) unter der Regie von Htoo Paing Zaw Oo war sein erster Langfilm als Kameramann. 2018 war er Jurymitglied und 2019 Mitglied der Auswahlkommission des SeaShorts Film Festival, Malaysia.

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Datum:
9. September 2020
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20:00
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Berlin, 10178

Video Programm: Art in Dark Times

9. September 2020 | 19:30

Die Filme werden während der Berlin Art Week an der Fassade von SİNEMA TRANSTOPIA, dem Kino-Experiment von bi’bak im Haus der Statistik, präsentiert.

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Datum:
9. September 2020
Zeit:
19:30
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Kino: Goodbye Dragon Inn

5. September 2020 | 20:00

Regie: Tsai Ming-Laing / Taiwan 2003, 82 min., OmeUIm

Anschluss Gespräch mit Yun-hua Chen und Popo Fan

„In diesem Kino gibt es Gespenster! Da sind Gespenster!” sagt Chen Chao-jung zu dem japanischen Touristen Kiyonobu Mitamura, der kein Wort zu verstehen scheint. Inmitten von fließendem Wasser, leerem Raum und einsamen Seelen zeigt Tsai Ming-Liangs Spielfilm Goodbye Dragon Inn (2003) den letzten Abend eines alten Kinos in Taipeh, in dem der Wuxia-Klassiker Dragon Inn (1967) vorgeführt wird. Goodbye Dragon Inn ist ein Film über Erinnerung und Zeit, der in der Vergangenheit des Kinos nach Utopie und Hoffnung für die Zukunft sucht. Die Pandemie im Jahr 2020 hat die Filmindustrie schwer getroffen und die Kinos mussten fast ein halbes Jahr lang schließen. Zufälligerweise litt die Welt während der Veröffentlichung dieses Films im Jahr 2003 unter dem SARS-Virus, einem früheren Stamm des Coronavirus. Anscheinend suchen die Gespenster das Kino noch bis heute heim.

Yun-hua Chen ist promovierte Filmwissenschaftlerin, Kritikerin und Kuratorin. Ihre Monografie Mosaic Space and Mosaic Auteurs ist beim Neofelis Verlag in Berlin erschienen. Sie arbeitete als Festivaldirektorin des 26. dokumentART Film Festival in Neubrandenburg sowie als Jurymitglied von Fipresci und des Critics’ Award for Arab Films.

Popo Fan, geboren 1985, ist ein in Berlin lebender Filmemacher, Kurator und Autor aus der chinesischen Diaspora. Zu seinen Filmen gehören queere aktivistische Dokumentarfilme und sex-positive Kurzfilme. Seit mehr als einem Jahrzehnt organisiert er das Beijing Queer Film Festival und gründete das Queer University Video Training Camp in China. Im Jahr 2019 kuratierte er bei bi’bak die Filmreihe „More Than A Midnight Rainbow“ über in China produzierte und chinesischsprachige queere Filme.

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5. September 2020
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20:00
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Kino: Audience Emancipated

4. September 2020 | 20:00

AUDIENCE EMANCIPATED – THE STRUGGLE FOR THE EMEK MOVIE THEATER

Regie: Emek Bizim İstanbul Bizim initiative
Türkei 2016 48 min., OmeU (englische Untertitel)

Im Anschluss Gespräch mit Can Sungu, Zeyno Pekünlü und Fırat Yücel

Der geplante Abriss des Emek-Kinos in Istanbul führte zu wochenlangen Protesten. Diese Protestbewegung, die von den Aktivist:innen mit Handyaufnahmen dokumentiert wurde, war ein erster Impuls für die Gezi-Proteste. Durch die Proteste entstand eine neue Öffentlichkeit, die sich auf der Straße und über das Internet organisierte, mit Live-Videos und Tweets die Geschehnisse dokumentierte und eine unabhängige Berichterstattung ermöglichte. Audience Emancipated trägt dieser sich ständig im Prozess befindenden „Berichterstattung von unten“ Rechnung: “This film is an ongoing project by Emek Bizim İstanbul Bizim. As long as the struggle continues, the film’s editing will continue“, heisst es im Abspann des Films – darunter die E-Mail-Adresse des Kollektivs. Filmaufnahmen der Protestierenden, TV-Berichterstattung und das Geschehen kommentierende Filmclips werden im Verlauf des Films immer wieder neu gegeneinander gestellt: Aus der Gegenüberstellung von zwei Bildern entsteht ein dritter, vierter oder fünfter Gedanke und eine Vielzahl pointierter politischer Argumente. Selten ging aktivistisches Filmemachen so klug und auf der Höhe der Zeit mit filmischen Mitteln um.

Zeyno Pekünlü ist eine in Istanbul lebende Künstlerin und leitet das Produktions- und Forschungsprogramm der Istanbul Biennial (ÇAP) für junge Künstler:innen und Forscher:innen. Sie ist Mitglied des Institute of Radical Imagination und der Redaktion von Red Thread und Teil der Emek Bizim İstanbul Bizim initiative.

Fırat Yücel ist Filmkritiker und Filmemacher. Er war Mitbegründer und bis 2019 Chefredakteur der unabhängigen Filmzeitschrift Altyazı. Zurzeit ist er Redakteur von Altyazı Fasikül: Free Cinema, Altyazı’s Beilage mit Fokus auf Kunstfreiheit. Seine filmische Arbeit umfasst Only Blockbusters Left Alive (2016), Welcome Lenin (2016), Audience Emancipated (2016) und CemileSezgin (2020). Er ist Teil der Initiative Emek Bizim İstanbul Bizim.

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Datum:
4. September 2020
Zeit:
20:00
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Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178

Kino: Talking About Trees

3. September 2020 | 20:00

Regie: Suhaib Gasmelbari Chad / Frankreich / Deutschland / Qatar / Sudan 2018, 94 min., OmeU (englische Untertitel)

Als sich Umar al-Bashir mit seinem islamistischen „Revolutionären Kommandorat zur Errettung der Nation“ (RCC) 1989 an die Macht putschte, mussten alle Kinos im Sudan schließen. Er blieb 30 Jahre autoritär regierender Präsident und wurde im April 2019 nach Protesten gestürzt. Nur zwei Monate zuvor feierte Talking about Trees Premiere. Der Film zeigt vier ältere Männer, Veteranen des sudanesischen Kinos und Mitglieder des 1989 gegründeten Sudanese Film Club, beim unermüdlichen Versuch, ein Open-Air-Kino wieder aufzubauen. Mit viel Witz und lakonischem Humor restaurieren sie Filme und renovieren Wände, sitzen zusammen und kämpfen gegen die widerstrebende Verwaltung.

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Datum:
3. September 2020
Zeit:
20:00
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Webseite:
https://bi-bak.de/de/bi-bakino

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bi’bak
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Haus B

Otto-Braun-Straße 70
Berlin, 10178

Open-Form neu denken

25. Oktober 2019 | 3:00 27. Oktober 2019 | 23:59

Beschreibung der Veranstaltenden

Open-Form neu denken ist eine Zusammenarbeit zwischen dem ZK/U Berlin und MOM – Museum der Wohnsiedlungen in Lublin – anlässlich des 100-jährigen Bestehen der Polnischen Republik.

In der ersten Phase des Projekts ging es primär darum, die LSM-Siedlung in der polnischen Stadt Lublin und die Karl-Marx-Allee (Bauabschnitt II) in Berlin zu untersuchen und deren Status quo zu vergleichen. Der zweite Teil des Projekts beschäftigt sich mit Oskar Hansens Theorie der Offenen Form.
Anstatt sich auf das Architekturerbe von Oskar Hansen zu konzentrieren, ist das Ziel des Projekts vielmehr, Hansens Ideen und Methoden – seine Open-Form Theorie – in unterschiedlichen Disziplinen zu verfolgen.

Die Ergebnisse des Projekts werden vom 25. bis zum 27. Oktober 2019 im Pavillon WERKSTATT Haus der Statistik präsentiert.
Der Pavillon wird dabei zu einem multimodularen Labor, welches die eigenen Funktion von Tag zu Tag zwischen Kino, Konferenzraum, Radiostation und Spielecke wechselt. Den Bewohner*innen der KMA sowie Experten aus Bereichen der Architekturgeschichte, der Soziologie, der IT und des Sound Engineering wird so eine gemeinsame Plattform zum Austausch geboten.

 

 

open-form-neu-denken.tumblr.com

Details

Beginn:
25. Oktober 2019 | 3:00
Ende:
27. Oktober 2019 | 23:59
Veranstaltungskategorie:
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Webseite:
https://www.zku-berlin.org/de/projekte/open-form-neu-denken/

Veranstalter

ZK/U
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WERKSTATT Haus der Statistik

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178 Deutschland

Burning Man Filmcafé

Beschreibung der Veranstaltenden

Hallo Burner und andere interessierte Menschen,
die jährliche Burning Man Kunstwoche in Nevada, USA steht vor der Tür. Da Bilder mehr zeigen als Worte und diese Veranstaltung wirklich schwer zu erklären ist, wollen wir mit einem Dokumentarfilm (OmU) erste und letzte Fragen klären. Außerdem wird es eine kurze Vorstellung der Aktivitäten zu FIGMENT Berlin geben (ein Burning Man Ableger mit dem Fokus tagsüber und offen und überwiegend umsonst).

Im Haus der Statistik ist ja unsere Gemeinschaft mit den Vorbereitungen für die Burner Embassy Berlin beschäftigt, da lässt sich in der WERKSTATT Haus der Statistik wieder Atmosphäre schnuppern. Bringt alles mit und teilt, was so einen Filmabend angenehm macht!

Wegen einer Terminkollision sind wir aber doch später und drinnen. Das Angebot von untertitelten Filmen über Burning Man ist immer noch rar. Geplant ist deshalb der immer noch aktuelle Film You can’t unburn the fire (2013) von der Hamburger Filmemacherin Ulrike Peichert mit teils deutschem, teils englischem Ton (und deutschen Untertiteln in den englischen Abschnitten).

Eintritt frei, um Spenden für den Ort und den Film wird gebeten.