Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“

Die Performance erforscht Antizipationen von menschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die 3. Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet.

2. September 2021 | 19:30 22:00

DATEN

02. September 2021, 19:51 (Premiere)

03. September 2021, 19:49

04. September 2021, 19:47

Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ erforscht subversiv Antizipationen von zwischenmenschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt dabei unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die dritte Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet. Die neue Performance wird am 02. September 2021 beim Autoscooter im Hinterhof des Hauses der Statistik in Berlin uraufgeführt. In „A Prelude to the Last“ (2018), der ersten Arbeit aus besagter Reihe, hinterfragte die Künstlerin das Potential eines zu Boden fallenden Körpers, Empathie auszulösen und Fremde zum Handeln zu bewegen. „Dance Party (the apocalypse is disappointing)“ (2019) – die zweite Arbeit – war der (imaginären) psychischen und körperlichen Gewalt als Mittel zur Decodierung und Dekonstruktion von Körper-Ideologien sowie der Neuerfindung eines Zusammenseins gewidmet. „THE BEAUTIFUL SOULS“ (2021), die dritte und neueste Arbeit, fokussiert sich auf die Politik der Wahrnehmung und auf die Gewaltsamkeit zwischenmenschlicher Begegnungen. „THE BEAUTIFUL SOULS“ ist eine experimentelle Studie der „unmöglichen“ Begegnung. Die Arbeit wirft die Frage auf, was sich jenseits der Grenzen der Wahrnehmung und des Darstellbaren verbirgt. Sie lenkt also den Fokus auf die unsichtbare Gewalt, die denjenigen Konstruktionen innewohnt, die die Grenzen unserer Vorstellungen vom „Möglichen“ definieren – Beispiele dafür sind die Sprache, der Status quo, der Common Sense, das Ritualisierte, das Codierte, das Nostalgische, das Beruhigende, das mit dem Verstand Erfassbare, das Gewohnte. Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ wurde von Hegels subversivem Konzept der „Schönen Seele“ inspiriert, sowie von Jean-Paul Sartres Stück „Geschlossene Gesellschaft“ (im Original: „Huis clos“), dessen existentielle Prämisse lautet: „Die Hölle, das sind die anderen.“ Das Publikum taucht während der Aufführung in eine sensorische, nonverbale Dramaturgie ein, in deren Rahmen psychische Machtprozesse, das Verlangen sowie Ideologien zur Diskussion gestellt werden; und was bei der der Art und Weise, wie Gesellschaften mit Krisen und dem Unbekannten umgehen, auf dem Spiel steht. Da von der Künstlerin Erwartungshaltungen im Kontext menschlicher Begegnungen als eine politische Angelegenheit angesehen werden, werden die spezifischen Herangehensweisen und Methodologien sowie die Identitäten der Performer*innen erst nach den Präsentationen öffentlich gemacht. GRACE EUNA KIM ist bildende Künstlerin, Performerin, Pädagogin und Forscherin. Inspiriert von dem Konzept der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie entwickelt sie immersive Begegnungen.

INSTAGRAM AKTION

@t.h.ebe.auti.fulso.uls

#languageshouldbetorturedtotellthetruth

Am 17. August wurde die Instagram-Präsenz live geschaltet und wird sich in den nächsten Tagen bis zur Premiere weiter entwickeln.

COVID-19 BESTIMMUNGEN Die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen werden den offiziellen Vorgaben des Berliner Senats entsprechen. Aktuelle Informationen bezüglich der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen erhalten Sie über die untenstehende E-Mail-Adresse.

REGISTRIERUNG „THE BEAUTIFUL SOULS” ist für alle barrierefrei und kostenlos zugänglich. Bitte registrieren Sie sich vorab via info.thebeautifulsouls@gmail.com.

Details

Datum:
2. September 2021
Zeit:
19:30–22:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
www.euna-kim.com
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

redeem رديم

Redeem is a platform for ongoing conversations between voices from Beirut in Berlin and around the world. It supplies both runway and refuge for artistic positions via a workshop, a podcast series, an online archive, as well as talks, film screenings and live concerts. Program details are announced via our newsletter and instagram @redeem_berlin.

27. August 2021 | 14:00 29. August 2021 | 23:59

redeem رديم
27-29 August 2021
Haus der Statistik, Berlin
> scroll down for detailed program
 
Someone recently noted that civil war times were better than this. That, if anything, a war was easier to grasp than what is happening today in Lebanon. That the invisible crime we now see but cannot trace or trial had already been planted some thirty years ago. Someone recently called Beirut a broken city frozen in the summer heat. With no fuel, no gas, no electricity, all food going to waste, entire families sleeping on their balconies or not sleeping at all. Someone else wondered on social media if coping may not be enough. Someone commented that the class warfare and boundless violence of dispossession must come to an end before this country can begin to heal. Someone recently asked about a friend who left her mother and sister behind to get away from it all. Someone just learned about a man who got killed in broad daylight as if it were a normal thing. Someone recently sat by a ghostly crater and could not understand what it was.
redeem رديم is a platform for ongoing conversations between voices from Beirut in Berlin and peers around the world. It acts upon a collaborative desire to amplify and deepen an already existing exchange between cultural workers who lived and worked in Lebanon before the country spiraled into its current economic and political void.

 

Many of these conversations have already come a long way. redeem رديم aims to build a support structure through which they can be widely heard and inspired by each other. To that end, it supplies both runway and refuge for artistic positions via workshops, podcasts and a series of events. Some of these programs will find their way into an online presence in December 2021 and a print publication in early 2022.

As a collective undertaking, redeem رديم always remains on the path to define its form and take the time to grow and understand its needs and demands. For now, it has nothing to proclaim. It only asks for your allyship with a growing community in need of safe spaces to reflect recent events and workable ideas of change.

Following a week-long workshop at Künstlerhof Frohnau in June, this community invites you now to the Haus der Statistik in Berlin with a wonderful line-up of talks, films, music, readings and live performances. The main venue is located in Haus A facing Karl-Marx-Allee, selected programs and all films screenings take place in the magic bumper car turned cinema (Autoskino) behind the building.

With Panos Aprahamian, Marwa Arsanios, Mirene Arsanios, Eric Baudelaire, Caitlin Berrigan, Felix Claßen, Ziad Chakaroun, Toni Elieh, Karam Ghossein, Juliana Huxtable, DJ June, Mazen Kerbaj, Lama al Khatib, Sami Khatib with Mira Adoumier, Jessika Khazrik, Maurice Louca, Ghassan Maasri, Ayman Nahle, Nancy Naser Al Deen, Wael Noureddine, Alberto Núñez, OSTHAFEN, DJ Wahid Paradis, Franziska Pierwoss, Fernando Renjifo, Lore D Selys, Setareh Shahbazi, Siska, TAP (Temporary Art Platform), Philip Widmann, Sam Wilder, Raed Yassin.

Artistic direction: Siska and Jens Maier-Rothe

Made possible with the generous support of the Berlin Senate.

https://www.instagram.com/redeem_berlin/

https://mailchi.mp/11ead8350e13/invitation-to-redeem-2729-august-haus-der-statistik-berlin-4776510

Details

Beginn:
27. August 2021 | 14:00
Ende:
29. August 2021 | 23:59
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

Redeem رديم
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

DON’T TOUCH MY HEART

Auf einer Führung rund um den Alexanderplatz im Rahmen der Cohabitation Stadterkundungen geben die Stadtökologin Beate Witzel, der Krähenexperte Cord Riechelmann und der Fledermausforscher Carsten Kallasch Einblicke in das Wildtierleben in Berlins Mitte. Ticket erforderlich.

Treffpunkt:
WERKSTATT Haus der Statistik, Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin

21. August 2021 | 18:30 19:30

ABA Air Berlin Alexanderplatz/ Performativity

Performativity explores the in-between space when bodies or objects are left to perform.

Performance by Elena Francalanci ( performer) with Axier Iriarte (performer) and David Eder (set designer), Duration 45 min


DON’T TOUCH MY HEART is a performance/installation that has as the central point of the research the heart.


Performance by Zuzanna Czajkowska ( performer) and Alexandra Holownia (Fly)


Music: Anne Germanique, Duration 30 min
Performance by Kacper Wereski

Details

Datum:
21. August 2021
Zeit:
18:30–19:30
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin Deutschland

Künstler*innentresen – LOST and FOUND

Der täglich geöffnete Künstler*innentresen dient als Begegnungsort des Sommerfestivals. Hier treffen Besucher*innen auf Künstler*innen, Kolleg*innen auf Kolleg*innen und Autor*innen auf Zuhörer*innen. Und vor allem treffen hier inmitten künstlerischer Arbeiten Menschen auf Menschen.

9. August 2021 | 19:00

Künstler*innentresen ab 19:00 Uhr – Der täglich geöffnete Künstler*innentresen dient als Begegnungsort des Sommerfestivals. Hier treffen Besucher*innen auf Künstler*innen, Kolleg*innen auf Kolleg*innen und Autor*innen auf Zuhörer*innen. Und vor allem treffen hier inmitten künstlerischer Arbeiten Menschen auf Menschen.

LOST and FOUND – ein Sommerfestival von und mit der Berliner Künstler*innenzeitschrift Prolog – Heft für Zeichnung und Text und mit Beiträgen von 65 Künstler*innen und Autor*innen Endlich ist es wieder möglich! Nach fast anderthalb Jahren mit Lockdowns und Kontaktbeschränkungen laden wir vom 4. bis zum 14. August 2021 ein zu einem Sommerfestival mit Ausstellung, Lesung, Film, Musik … von Künstler- und Autor*innen, der in den Lockdowns erschienenen Ausgaben – ABSAGE, Struktur(en) Differenz(en), NACHT//SCHATTEN. Das Erscheinen von Prolog 20 im Juni letzten Jahres wollten wir mit Ausstellung und Lesungen im Haus der Statistik begehen – in Folge der Entwicklungen ebenso das Erscheinen von Prolog 21 und 22. Immer wieder konnten wir diese Idee aufgrund der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht realisieren. Wir freuen uns, dass es nun möglich ist, diese letzten 3 Ausgaben mit einem Festival zu feiern. Damit wollen wir auch ein Zeichen setzen: Egal, ob systemrelevant oder nicht, wir Künstler- und Autor*innen arbeiten und sind nach wie vor präsent! Und wie präsent wir sind, mitten in Berlin, direkt neben dem Alexanderplatz sind wir als Pionier*innen zu Gast im spannenden Modellprojekt Haus der Statistik. Dort werden wir jeden Tag des Festivals vom Nachmittag an bis in die Nacht begleiten. Das Spektrum der künstlerischen Arbeiten reicht von Zeichnungen über Collagen, Skulpturen, Malerei, Fotografie bis hin zu Videoarbeiten. An den 10 Abenden des Festivals laden die Autor- und Künstler*innen zum Zuhören, Zusehen und Mitdiskutieren ein: Prosa, Lyrik, Poesiefilme und Nachtkonzerte finden sich im Veranstaltungsrepertoire. Die beteiligten Künstler- und Autor*innen verorten sich in den verschiedensten Szenerien inner- und außerhalb der BRD. Einige von ihnen reisen extra nach Berlin, andere senden ihre Arbeiten, um Teil des Festivals zu sein.

Details

Datum:
9. August 2021
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://prolog-zeichnung-und-text.de/blog/
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Künstler*innentresen und Nachtkonzert – LOST and FOUND

Künstler*innentresen mit Christine Kriegerowski und Bernhard Wöstheinrich, Nachtkonzert mit Projektionen von Volker Lankow.

13. August 2021 | 19:00

Künstler*innentresen mit Christine Kriegerowski und Bernhard Wöstheinrich, Nachtkonzert mit Projektionen von Volker Lankow.

LOST and FOUND – ein Sommerfestival von und mit der Berliner Künstler*innenzeitschrift Prolog – Heft für Zeichnung und Text und mit Beiträgen von 65 Künstler*innen und Autor*innen Endlich ist es wieder möglich! Nach fast anderthalb Jahren mit Lockdowns und Kontaktbeschränkungen laden wir vom 4. bis zum 14. August 2021 ein zu einem Sommerfestival mit Ausstellung, Lesung, Film, Musik … von Künstler- und Autor*innen, der in den Lockdowns erschienenen Ausgaben – ABSAGE, Struktur(en) Differenz(en), NACHT//SCHATTEN. Das Erscheinen von Prolog 20 im Juni letzten Jahres wollten wir mit Ausstellung und Lesungen im Haus der Statistik begehen – in Folge der Entwicklungen ebenso das Erscheinen von Prolog 21 und 22. Immer wieder konnten wir diese Idee aufgrund der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht realisieren. Wir freuen uns, dass es nun möglich ist, diese letzten 3 Ausgaben mit einem Festival zu feiern. Damit wollen wir auch ein Zeichen setzen: Egal, ob systemrelevant oder nicht, wir Künstler- und Autor*innen arbeiten und sind nach wie vor präsent! Und wie präsent wir sind, mitten in Berlin, direkt neben dem Alexanderplatz sind wir als Pionier*innen zu Gast im spannenden Modellprojekt Haus der Statistik. Dort werden wir jeden Tag des Festivals vom Nachmittag an bis in die Nacht begleiten. Das Spektrum der künstlerischen Arbeiten reicht von Zeichnungen über Collagen, Skulpturen, Malerei, Fotografie bis hin zu Videoarbeiten. An den 10 Abenden des Festivals laden die Autor- und Künstler*innen zum Zuhören, Zusehen und Mitdiskutieren ein: Prosa, Lyrik, Poesiefilme und Nachtkonzerte finden sich im Veranstaltungsrepertoire. Die beteiligten Künstler- und Autor*innen verorten sich in den verschiedensten Szenerien inner- und außerhalb der BRD. Einige von ihnen reisen extra nach Berlin, andere senden ihre Arbeiten, um Teil des Festivals zu sein. Der täglich geöffnete Künstler*innentresen dient als Begegnungsort des Sommerfestivals. Hier treffen Besucher*innen auf Künstler*innen, Kolleg*innen auf Kolleg*innen und Autor*innen auf Zuhörer*innen. Und vor allem treffen hier inmitten künstlerischer Arbeiten Menschen auf Menschen.

Details

Datum:
13. August 2021
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:
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, ,
Webseite:
https://prolog-zeichnung-und-text.de/blog/
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Künstler*innentresen mit Christine Falk – LOST and FOUND

Künstler*innentresen mit Christine Falk: Geschichten vom Reisen, Lesung und Buchpräsentation

12. August 2021 | 19:00

Künstler*innentresen mit Christine Falk: Geschichten vom Reisen, Lesung und Buchpräsentation.

LOST and FOUND – ein Sommerfestival von und mit der Berliner Künstler*innenzeitschrift Prolog – Heft für Zeichnung und Text und mit Beiträgen von 65 Künstler*innen und Autor*innen Endlich ist es wieder möglich! Nach fast anderthalb Jahren mit Lockdowns und Kontaktbeschränkungen laden wir vom 4. bis zum 14. August 2021 ein zu einem Sommerfestival mit Ausstellung, Lesung, Film, Musik … von Künstler- und Autor*innen, der in den Lockdowns erschienenen Ausgaben – ABSAGE, Struktur(en) Differenz(en), NACHT//SCHATTEN. Das Erscheinen von Prolog 20 im Juni letzten Jahres wollten wir mit Ausstellung und Lesungen im Haus der Statistik begehen – in Folge der Entwicklungen ebenso das Erscheinen von Prolog 21 und 22. Immer wieder konnten wir diese Idee aufgrund der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht realisieren. Wir freuen uns, dass es nun möglich ist, diese letzten 3 Ausgaben mit einem Festival zu feiern. Damit wollen wir auch ein Zeichen setzen: Egal, ob systemrelevant oder nicht, wir Künstler- und Autor*innen arbeiten und sind nach wie vor präsent! Und wie präsent wir sind, mitten in Berlin, direkt neben dem Alexanderplatz sind wir als Pionier*innen zu Gast im spannenden Modellprojekt Haus der Statistik. Dort werden wir jeden Tag des Festivals vom Nachmittag an bis in die Nacht begleiten. Das Spektrum der künstlerischen Arbeiten reicht von Zeichnungen über Collagen, Skulpturen, Malerei, Fotografie bis hin zu Videoarbeiten. An den 10 Abenden des Festivals laden die Autor- und Künstler*innen zum Zuhören, Zusehen und Mitdiskutieren ein: Prosa, Lyrik, Poesiefilme und Nachtkonzerte finden sich im Veranstaltungsrepertoire. Die beteiligten Künstler- und Autor*innen verorten sich in den verschiedensten Szenerien inner- und außerhalb der BRD. Einige von ihnen reisen extra nach Berlin, andere senden ihre Arbeiten, um Teil des Festivals zu sein. Der täglich geöffnete Künstler*innentresen dient als Begegnungsort des Sommerfestivals. Hier treffen Besucher*innen auf Künstler*innen, Kolleg*innen auf Kolleg*innen und Autor*innen auf Zuhörer*innen. Und vor allem treffen hier inmitten künstlerischer Arbeiten Menschen auf Menschen.

Details

Datum:
12. August 2021
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
https://prolog-zeichnung-und-text.de/blog/
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

ILMAZU.COM presents KUNST ODER AKTIVISMUS

Ilmazu.com ist die Plattform für Kreativität. Künstler und Kreative können sich bei uns ein Portfolio erstellen, Produkte produzieren oder Originale verkaufen und Veranstaltungen planen – for free.

In unserer Funktion als Veranstalter freuen wir uns sehr, euch die Frage der Fragen der nächsten 10 Jahre der kreativen Betätigung zu stellen und gemeinsam mit euch Antworten zu finden.

KUNST ODER AKTIVISMUS – mit MC SMOOK (+special guest) mit Arbeiten von BENEDIKT GREIL, HANNAH FEE KREUZER und MAJA SCHLERF –

Das ganze Format ist open access, der Eintritt ist frei – für Musik und (flüssige) Verpflegung ist gesorgt.

Wir freuen uns auf euch und euren Input!

21. August 2021 | 16:00 22. August 2021 | 0:00

Ilmazu.com ist die Plattform für Kreativität. Künstler und Kreative können sich bei uns ein Portfolio erstellen, Produkte produzieren oder Originale verkaufen und Veranstaltungen planen – for free. In unserer Funktion als Veranstalter freuen wir uns sehr, euch die Frage der Fragen der nächsten 10 Jahre der kreativen Betätigung zu stellen und gemeinsam mit euch Antworten zu finden. KUNST ODER AKTIVISMUS – mit MC SMOOK (+special guest) mit Arbeiten von BENEDIKT GREIL, HANNAH FEE KREUZER und MAJA SCHLERF – Das ganze Format ist open access, der Eintritt ist frei – für Musik und (flüssige) Verpflegung ist gesorgt. Wir freuen uns auf euch und euren Input!

Details

Datum:
21. August 2021
Zeit:
16:00–0:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://ilmazu.com/events/
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin Deutschland

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

21. Juli 2021 | 15:00 24. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
21. Juli 2021 | 15:00
Ende:
24. Juli 2021 | 19:00
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB)
E-Mail
werkstatt@hausderstatistik.org
Webseite
Veranstalter-Website anzeigen
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

28. Juli 2021 | 15:00 30. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
28. Juli 2021 | 15:00
Ende:
30. Juli 2021 | 19:00
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB)
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werkstatt@hausderstatistik.org
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Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

14. Juli 2021 | 15:00 17. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
14. Juli 2021 | 15:00
Ende:
17. Juli 2021 | 19:00
Veranstaltungskategorien:
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, ,
Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB)
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werkstatt@hausderstatistik.org
Webseite
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Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

7. Juli 2021 | 15:00 10. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
7. Juli 2021 | 15:00
Ende:
10. Juli 2021 | 19:00
Veranstaltungskategorien:
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, ,
Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB)
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10178 Berlin

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten

ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Stelle ein, denn dieses Modellprojekt wäre ohne die künstlerisch-kulturelle Methodik der Urbanen Praxis an einem so zentralen und historisch gewachsenen Ort nicht denkbar.

30. Juni 2021 | 15:00 3. Juli 2021 | 19:00

Die Ausstellung “ÜBER Urbane Praxis in 12+1 Berliner Projekten” zeigt grundlegende Prinzipien und Qualitäten Urbaner Praxis in Berlin und stellt sie zur Diskussion. Das Haus der Statistik nimmt hierin eine zentrale Rolle ein, ist die Petrischale Urbaner Praxis in Berlin. Was ist Urbane Praxis? In der Urbanen Praxis werden ungenutzte Flächen als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen, in der Regel mit künstlerisch-gestaltenden Mitteln. Solche Freiräume sind Orte mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen eigene Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten dienen sie als alternative Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Zukunft üben. Warum ist Urbane Praxis wichtig? Die Welt und das Leben um uns herum verändert sich – manchmal innerhalb von Stunden. Auf diese Veränderungen können Menschen am besten reagieren und ihre Lebensqualität sichern, wenn sie gute und belastbare Verbindungen haben, wissen, wer wie helfen und unterstützen kann und wenn sie selber auf Ressourcen zurückgreifen können, um individuelle Lösungen zu gestalten. Die ortsbezogene Urbane Praxis zeichnet sich durch eine hohe gestalterische und verbindende Qualität aus. Sie bietet Raum und gibt Anlass für gemeinschaftliche Erlebnisse, persönliche Beziehungen und Visionen. In weiteren Schritten der Transformation von Orten und Dynamiken werden prozesshafte Erfahrungen gemacht und ausgetauscht, die das gemeinschaftliche Tun in gesellschaftliches Handeln umwandeln können. Was sind die Prinzipien und Qualitäten der Urbanen Praxis? Es sind ungeschriebene Grundregeln, nach denen die Urbane Praxis handelt – sie möchte Zukünftiges verändern und diese Zukunft kontinuierlich mit allen ausprobieren und auswerten. Das ist oft politisch und immer mit künstlerischen Mitteln umgesetzt. Die Arbeit weist im besonderen Maße einen Qualitäten-Mix auf Stadt(leben) bezogen auf, der so nur im Zusammenwirken sehr unterschiedlicher Menschen und Ebenen erreicht werden kann – Künstler*innen werden zu Stadtentwickler*innen, Architekt*innen zu Sozialarbeiter*innen, Verwaltungsangestellte zu Juroren. Städte sollen schön, friedlich, erholsam, produktiv sein, Orte für alle unterschiedlichen Menschen bieten und das Klima retten? Auf diese unterschiedlichen Erwartungen können nur unterschiedliche Disziplinen zusammen Antworten finden. Die Urbane Praxis ist darin Expertin. Wie das konkret aussieht? Das zeigen die unterschiedlichen Exponate – und Expeditionen.

Über Urbane Praxis ist Teil der Initiative Urbane Praxis und wird im Rahmen des Programms DRAUSSENSTADT von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Details

Beginn:
30. Juni 2021 | 15:00
Ende:
3. Juli 2021 | 19:00
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Webseite:
https://www.urbanepraxis.berlin/ueber-urbane-praxis/

Veranstalter

ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB)
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werkstatt@hausderstatistik.org
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