Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

23. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
23. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

22. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
22. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

17. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
17. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

16. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
16. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

15. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
15. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Konzert Baumarkt + Dolphins

Baumarkt und Dolphins sind popmusikalische Speerspitzen der umtriebigen U-30-Musikszenen aus Chemnitz und Leipzig, und unglaublich gute Livebands.
Darüber hinaus typische Vertreter*innen der lokalen, immens kreativen und produktiven, Kollektive um RÖ13 Records und ATORIA Records, in denen die Beteiligten oft Musiker*-, Kurator*-, Tonproduzent*- Labelchef*- und Tourorganisator -*innen in Personalunion sind.

1. Oktober | 18:00 20:45

Baumarkt und Dolphins sind popmusikalische Speerspitzen der umtriebigen U-30-Musikszenen aus Chemnitz und Leipzig, und unglaublich gute Livebands. Darüber hinaus typische Vertreter*innen der lokalen, immens kreativen und produktiven, Kollektive um RÖ13 Records und ATORIA Records, in denen die Beteiligten oft Musiker*-, Kurator*-, Tonproduzent*- Labelchef*- und Tourorganisator -*innen in Personalunion sind.

Baumarkt sind Jenny Kretzschmar (aka Jens Ausderwäsche) und Florian Illing (aka Bertbert). Ihre Musik lässt sich grob mit „Synth- Punk mit avantgardistischen Einflüssen“ umschreiben, allerdings sind sie allen Stilen gegenüber offen und neigen live oft zu impulsiver Improvisation. Aber auch durchstrukturierte Popsongs sind in ihrem Repertoire zu finden.

Dolphins sind Mitbetreiber und Artists des Labels ATORIA aus Leipzig.Dessen Musikszene hat sich in den letzten Jahren extrem divers positioniert und einige interessante kleine Labels hervorgebracht: Von UBAC, zu Tortellini Records, Your Oddventure, Altin Village & Mine, und nun Atoria, ein noch relativ junges Indie Label, welches im Umfeld von Bands wie Balcony DC, Warm Graves, Flying Moon in Space, Dolphins und Veyls Maneyr entstanden ist. Dolphins spielen groovenden und melancholischen Synth Pop. Im weitesten Sinn. Wenn Leipzig Sheffield wäre und es wäre 1980, dann wären Dolphins Human League. Oder so.

BITTE BEACHTEN: Outdoor – Konzert- und Tanzveranstaltung nur mit 3G Nachweis (genesen, geimpft oder getestet) zugänglich. Vvk via KoKa36 (Strassenverkauf) und amSTARt: https://tinyurl.com/uy854xpx Bei Schauer oder Unwetter werden kostenlos Regenschirme zu Verfügung gestellt. Inklusives, barrierefreies Konzert. Auf der Veranstaltung haben Sexismus, Rassismus und Homophobie keine Chance.

Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Initiative Musik

Details

Datum:
1. Oktober
Zeit:
18:00–20:45
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
http://amstart.tv/vorschau.html

Veranstalter

ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB)
E-Mail:
werkstatt@hausderstatistik.org
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen