INSPEKTOR HEYLER

Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können.

29. April 2021 | 20:15

INSPEKTOR HEYLER
oder die Suche nach der Haltbarkeit der Dinge

ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.

Jeder Todesfall birgt einen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt in scheinbar nur materiellen, unwichtigen Dingen?
Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?

Aufführungstermine

Premiere: 22. April 2021/ 20h30 Wüstenlounge/Haus der Statistik

weitere Vorstellungen: 

23.-25. April 2021/ 20h30

28., 29. April 2021/ 20h15 mit Vorband „We do what we like“ / Carla Moreira, Daniel Drabek

13.,14. November 2021 im
Ackerstadtpalast

Eintrittspreis: 16€, ermäßigt 11€

In Kooperation mit dem Haus der Statistik und dem Ackerstadtpalast                   gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr Infos: www.die-elektroschuhe.de, https://hausderstatistik.org/ort/wueste/ und
https:// www.ackerstadtpalast.de/

engl. Programmtext:

DETECTIVE Heyler 
or the search for the everlastingness of things

a criminalistic Solo-Dance-Performance that deals with the materialisation of inheritance.

Each death reveals a material and a spiritual legacy. How do we deal with this?
Is there an undiscovered explosive atmosphere in apparently “unimportant” things? 
Ini Dill encounters the artifacts of her family heritage with dance and object theatre. She asks to what extent things – chairs, paintings, jewelry, mirrors, photos and even a simple kitchen scale – can block the path to personal legacy of memory and stories.
She shows how the conflict among relatives accumulates through claims of ownership, leading to the devastation of her beloved childhood memories. She follows the repetitive cycles of action that family members get caught up in, and wakes Inspector Heyler to get to the bottom of the matter.
“In the end, do we only want to dispute over the inheritance, to fight against our fear of not being able to cope with the grief?“

Details

Datum:
29. April
Zeit:
20:15
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.die-elektroschuhe.de

INSPEKTOR HEYLER

Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können.

28. April 2021 | 20:15

INSPEKTOR HEYLER
oder die Suche nach der Haltbarkeit der Dinge

ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.

Jeder Todesfall birgt einen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt in scheinbar nur materiellen, unwichtigen Dingen?
Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?

Aufführungstermine

Premiere: 22. April 2021/ 20h30 Wüstenlounge/Haus der Statistik

weitere Vorstellungen: 

23.-25. April 2021/ 20h30

28., 29. April 2021/ 20h15 mit Vorband „We do what we like“ / Carla Moreira, Daniel Drabek

13.,14. November 2021 im
Ackerstadtpalast

Eintrittspreis: 16€, ermäßigt 11€

In Kooperation mit dem Haus der Statistik und dem Ackerstadtpalast                   gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr Infos: www.die-elektroschuhe.de, https://hausderstatistik.org/ort/wueste/ und
https:// www.ackerstadtpalast.de/

engl. Programmtext:

DETECTIVE Heyler 
or the search for the everlastingness of things

a criminalistic Solo-Dance-Performance that deals with the materialisation of inheritance.

Each death reveals a material and a spiritual legacy. How do we deal with this?
Is there an undiscovered explosive atmosphere in apparently “unimportant” things? 
Ini Dill encounters the artifacts of her family heritage with dance and object theatre. She asks to what extent things – chairs, paintings, jewelry, mirrors, photos and even a simple kitchen scale – can block the path to personal legacy of memory and stories.
She shows how the conflict among relatives accumulates through claims of ownership, leading to the devastation of her beloved childhood memories. She follows the repetitive cycles of action that family members get caught up in, and wakes Inspector Heyler to get to the bottom of the matter.
“In the end, do we only want to dispute over the inheritance, to fight against our fear of not being able to cope with the grief?“

Details

Datum:
28. April
Zeit:
20:15
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.die-elektroschuhe.de

INSPEKTOR HEYLER

Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können.

25. April 2021 | 20:30

INSPEKTOR HEYLER
oder die Suche nach der Haltbarkeit der Dinge

ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.

Jeder Todesfall birgt einen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt in scheinbar nur materiellen, unwichtigen Dingen?
Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?

Aufführungstermine

Premiere: 22. April 2021/ 20h30 Wüstenlounge/Haus der Statistik

weitere Vorstellungen: 

23.-25. April 2021/ 20h30

28., 29. April 2021/ 20h15 mit Vorband „We do what we like“ / Carla Moreira, Daniel Drabek

13.,14. November 2021 im
Ackerstadtpalast

Eintrittspreis: 16€, ermäßigt 11€

In Kooperation mit dem Haus der Statistik und dem Ackerstadtpalast                   gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr Infos: www.die-elektroschuhe.de, https://hausderstatistik.org/ort/wueste/ und
https:// www.ackerstadtpalast.de/

engl. Programmtext:

DETECTIVE Heyler 
or the search for the everlastingness of things

a criminalistic Solo-Dance-Performance that deals with the materialisation of inheritance.

Each death reveals a material and a spiritual legacy. How do we deal with this?
Is there an undiscovered explosive atmosphere in apparently “unimportant” things? 
Ini Dill encounters the artifacts of her family heritage with dance and object theatre. She asks to what extent things – chairs, paintings, jewelry, mirrors, photos and even a simple kitchen scale – can block the path to personal legacy of memory and stories.
She shows how the conflict among relatives accumulates through claims of ownership, leading to the devastation of her beloved childhood memories. She follows the repetitive cycles of action that family members get caught up in, and wakes Inspector Heyler to get to the bottom of the matter.
“In the end, do we only want to dispute over the inheritance, to fight against our fear of not being able to cope with the grief?“

Details

Datum:
25. April
Zeit:
20:30
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.die-elektroschuhe.de

INSPEKTOR HEYLER

Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können.

24. April 2021 | 20:30

INSPEKTOR HEYLER
oder die Suche nach der Haltbarkeit der Dinge

ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.

Jeder Todesfall birgt einen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt in scheinbar nur materiellen, unwichtigen Dingen?
Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?

Aufführungstermine

Premiere: 22. April 2021/ 20h30 Wüstenlounge/Haus der Statistik

weitere Vorstellungen: 

23.-25. April 2021/ 20h30

28., 29. April 2021/ 20h15 mit Vorband „We do what we like“ / Carla Moreira, Daniel Drabek

13.,14. November 2021 im
Ackerstadtpalast

Eintrittspreis: 16€, ermäßigt 11€

In Kooperation mit dem Haus der Statistik und dem Ackerstadtpalast                   gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr Infos: www.die-elektroschuhe.de, https://hausderstatistik.org/ort/wueste/ und
https:// www.ackerstadtpalast.de/

engl. Programmtext:

DETECTIVE Heyler 
or the search for the everlastingness of things

a criminalistic Solo-Dance-Performance that deals with the materialisation of inheritance.

Each death reveals a material and a spiritual legacy. How do we deal with this?
Is there an undiscovered explosive atmosphere in apparently “unimportant” things? 
Ini Dill encounters the artifacts of her family heritage with dance and object theatre. She asks to what extent things – chairs, paintings, jewelry, mirrors, photos and even a simple kitchen scale – can block the path to personal legacy of memory and stories.
She shows how the conflict among relatives accumulates through claims of ownership, leading to the devastation of her beloved childhood memories. She follows the repetitive cycles of action that family members get caught up in, and wakes Inspector Heyler to get to the bottom of the matter.
“In the end, do we only want to dispute over the inheritance, to fight against our fear of not being able to cope with the grief?“

 

Details

Datum:
24. April
Zeit:
20:30
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.die-elektroschuhe.de

INSPEKTOR HEYLER

Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können.

23. April 2021 | 20:30

INSPEKTOR HEYLER
oder die Suche nach der Haltbarkeit der Dinge

ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.

Jeder Todesfall birgt einen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt in scheinbar nur materiellen, unwichtigen Dingen?
Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?

Aufführungstermine

Premiere: 22. April 2021/ 20h30 Wüstenlounge/Haus der Statistik

weitere Vorstellungen: 

23.-25. April 2021/ 20h30

28., 29. April 2021/ 20h15 mit Vorband „We do what we like“ / Carla Moreira, Daniel Drabek

13.,14. November 2021 im
Ackerstadtpalast

Eintrittspreis: 16€, ermäßigt 11€

In Kooperation mit dem Haus der Statistik und dem Ackerstadtpalast                   gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr Infos: www.die-elektroschuhe.de, https://hausderstatistik.org/ort/wueste/ und
https:// www.ackerstadtpalast.de/

engl. Programmtext:

DETECTIVE Heyler 
or the search for the everlastingness of things

a criminalistic Solo-Dance-Performance that deals with the materialisation of inheritance.

Each death reveals a material and a spiritual legacy. How do we deal with this?
Is there an undiscovered explosive atmosphere in apparently “unimportant” things? 
Ini Dill encounters the artifacts of her family heritage with dance and object theatre. She asks to what extent things – chairs, paintings, jewelry, mirrors, photos and even a simple kitchen scale – can block the path to personal legacy of memory and stories.
She shows how the conflict among relatives accumulates through claims of ownership, leading to the devastation of her beloved childhood memories. She follows the repetitive cycles of action that family members get caught up in, and wakes Inspector Heyler to get to the bottom of the matter.
“In the end, do we only want to dispute over the inheritance, to fight against our fear of not being able to cope with the grief?“

 

Details

Datum:
23. April
Zeit:
20:30
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.die-elektroschuhe.de

INSPEKTOR HEYLER Premiere

Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können.

22. April 2021 | 20:30

INSPEKTOR HEYLER
oder die Suche nach der Haltbarkeit der Dinge

ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.

Jeder Todesfall birgt einen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt in scheinbar nur materiellen, unwichtigen Dingen?
Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge – Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage – den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?

Aufführungstermine

Premiere: 22. April 2021/ 20h30 Wüstenlounge/Haus der Statistik

weitere Vorstellungen: 

23.-25. April 2021/ 20h30

28., 29. April 2021/ 20h15 mit Vorband „We do what we like“ / Carla Moreira, Daniel Drabek

13.,14. November 2021 im
Ackerstadtpalast

Eintrittspreis: 16€, ermäßigt 11€

In Kooperation mit dem Haus der Statistik und dem Ackerstadtpalast                   gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr Infos: www.die-elektroschuhe.de, https://hausderstatistik.org/ort/wueste/ und
https:// www.ackerstadtpalast.de/

engl. Programmtext:

DETECTIVE Heyler 
or the search for the everlastingness of things

a criminalistic Solo-Dance-Performance that deals with the materialisation of inheritance.

Each death reveals a material and a spiritual legacy. How do we deal with this?
Is there an undiscovered explosive atmosphere in apparently “unimportant” things? 
Ini Dill encounters the artifacts of her family heritage with dance and object theatre. She asks to what extent things – chairs, paintings, jewelry, mirrors, photos and even a simple kitchen scale – can block the path to personal legacy of memory and stories.
She shows how the conflict among relatives accumulates through claims of ownership, leading to the devastation of her beloved childhood memories. She follows the repetitive cycles of action that family members get caught up in, and wakes Inspector Heyler to get to the bottom of the matter.
“In the end, do we only want to dispute over the inheritance, to fight against our fear of not being able to cope with the grief?“

 

Details

Datum:
22. April
Zeit:
20:30
Veranstaltungskategorien:
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,
Website:
www.die-elektroschuhe.de

Statistiker sind die letzten Romantiker

Für die Schaufensterausstellung Statistiker sind die letzten Romantiker (nach einem Zitat von Robert Musil) wurden acht Zeitzeugen befragt, die ihre Arbeit und ihr Leben als Mitarbeiter:innen in der „Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik“ verbracht haben.

9. April 2021 | 20:00

Vernissage „Statistiker sind die letzten Romantiker“ 

Für die Schaufensterausstellung Statistiker sind die letzten Romantiker (nach einem Zitat von Robert Musil) wurden acht Zeitzeugen befragt, die ihre Arbeit und ihr Leben als Mitarbeiter:innen in der „Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik“ verbracht haben. Diese Zeitzeugen sind heute zwischen Mitte sechzig und neunzig Jahre alt. Von der Fotolaborantin, über die Sekretärin bis hin zum stellvertretenden Leiter und Chef des Rechenzentrums. Sie geben ihre persönlichen Erinnerungen preis und erzählen, wie es für sie war, damals zu DDR- Zeiten im „Haus der Statistik“ zu arbeiten. Sie berichten von ihrem Leben mit der „Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik“ und geben einen Einblick in Zahlen, Zensur und Zerstreuung. In Planwirtschaft und Mangelwirtschaft. In Umstände und Widersprüche. In Sprache, Duktus und Gestus. Gelebtes Leben. Ihre Lebenserfahrungen sind Teil des kulturellen Gedächtnisses unserer Gesellschaft und Zeugen Berliner Geschichte.

Das „Haus der Statistik“ am Alexanderplatz entstand Ende der 1960er Jahre als Sitz der „Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik“ der DDR. Nach der deutschen Wiedervereinigung zog die Berliner Außenstelle des Statistischen Bundesamtes in den Gebäudekomplex ein, das bis 2008 auch Sitz der Behörde der „Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik” – in den Medien auch nach der Leiterin der Behörde Marianne Birthler „Birthler-Behörde” und zuvor „Gauck- Behörde” genannt – war. Danach stand das ehemalige „Haus der Statistik“ leer, dessen Erdgeschoß gegenwärtig als Modellprojekt im Rahmen einer kooperativen und gemeinwohlorientierten Pioniernutzung belebt wird, wo sich Kunst, Kultur und Soziales behaupten. 2024 sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein. Auf dem Areal sollen unter anderem das Rathaus für den Bezirk Mitte, Wohnungen und Ateliers entstehen.

Die Ausstellung „Statistiker sind die letzten Romantiker“ findet vom 09. April – 28. April statt.
Täglich von 19-22 Uhr.
Vernissage ist am 09. April – 20 Uhr. 
www.diestatistiker.com (wird am 2. April online geschaltet)

 

Gesamtkonzept und Produktion: Maike Techen
Dramaturgie und Fiktion: Katharina Schlender
Kamera und Schnitt: Johanna Hasse
Ausstellungsrealisierung und Webdesign: Marco Locatelli

Das Projekt wurde unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Projektfonds Zeitgeschichte und Erinnerungskultur

Details

Datum:
9. April
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.diestatistiker.com

Baking Futures

19. Oktober | 15:00 19:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Gemeinsam Sauerteig füttern, Teig kneten und Brot backen, in Holzfeuer und Ton im „Alles Anders Dorf-Backofen“
und dabei die Routinen und Freuden des täglichen Essens
erweitern. Komm dazu!
Bring nach Möglichkeit und Belieben Zutaten und Utensilien
oder deinen back-fertigen Brotlaib mit. Wir geben gerne
Baking-Futures-Slow-Dough, gesammelte Erfahrungen und
Rezepte weiter!

Ab 15 Uhr wird gefeuert, geknetet und gebacken.
Der Ofen kann je nach Grösse ca 6-12 Brote auf ein mal backen –
je nach Anzahl backen wir mehrere Fuhren.
Bitte zur Koordination kurz zurückmelden!

weitere Termine: 16.11. & 14.12.2019
Kontakt: baking.futures@gmail.com

Details

Datum:
19. Oktober 2019
Zeit:
15:00–19:00
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
http://johannadehio.de/projects/

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland
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Tanzwerkstatt im Musterhaus

10. Oktober | 19:00 21:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Das Tanzkollektiv die elektroschuhe öffnet die Tanzfläche im Musterhaus der Statistik.

Jede:r ist herzlich eingeladen mit uns diesen Ort mit Tanz zu füllen und zusammen bewegte und bewegende Szenen über Nachbarschaft, den Kiez und seine Veränderung im Laufe der Zeit zu entwickeln.

Ab 1. August 2019 jeden Donnerstag 19:00 Uhr

Musterhaus (Autoscooter)

Parkplatz Berolinastraße 22
Berlin, 10178
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Tanzwerkstatt im Musterhaus

3. Oktober | 19:00 21:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Das Tanzkollektiv die elektroschuhe öffnet die Tanzfläche im Musterhaus der Statistik.

Jede:r ist herzlich eingeladen mit uns diesen Ort mit Tanz zu füllen und zusammen bewegte und bewegende Szenen über Nachbarschaft, den Kiez und seine Veränderung im Laufe der Zeit zu entwickeln.

Ab 1. August 2019 jeden Donnerstag 19:00 Uhr

Musterhaus (Autoscooter)

Parkplatz Berolinastraße 22
Berlin, 10178
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Tanzwerkstatt im Musterhaus

26. September | 19:00 21:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Das Tanzkollektiv die elektroschuhe öffnet die Tanzfläche im Musterhaus der Statistik.

Jede:r ist herzlich eingeladen mit uns diesen Ort mit Tanz zu füllen und zusammen bewegte und bewegende Szenen über Nachbarschaft, den Kiez und seine Veränderung im Laufe der Zeit zu entwickeln.

Ab 1. August 2019 jeden Donnerstag 19:00 Uhr

Musterhaus (Autoscooter)

Parkplatz Berolinastraße 22
Berlin, 10178
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Tanzwerkstatt im Musterhaus

19. September | 19:00 21:00

Beschreibung der Veranstaltenden

Das Tanzkollektiv die elektroschuhe öffnet die Tanzfläche im Musterhaus der Statistik.

Jede:r ist herzlich eingeladen mit uns diesen Ort mit Tanz zu füllen und zusammen bewegte und bewegende Szenen über Nachbarschaft, den Kiez und seine Veränderung im Laufe der Zeit zu entwickeln.

Ab 1. August 2019 jeden Donnerstag 19:00 Uhr

Musterhaus (Autoscooter)

Parkplatz Berolinastraße 22
Berlin, 10178
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