Drones, Sparrows and Balloons (verschoben auf 30.06.)

Partizipative Aktion von Bik van der PolDiese Veranstaltung möchte die vielen Darstellungen miteinander zu verbinden, die von der Welt existieren. Es werden unterschiedliche Perspektiven im Dialog erkundet und ausgetauscht werden. Verschiedene Erfahrungen des Hinein- und Herauszoomens werden sich entfalten. „Was ist das für eine Welt?“

26. Juni 2021 | 15:00 19:00

Partizipative Aktion „Drones Sparrows and Balloons“ des Künstler:innen-Duos Bik van der Pol (NL)
Diese Veranstaltung zielt darauf ab, die vielen Darstellungen miteinander zu verbinden, die von der Welt existieren. Es werden unterschiedliche Perspektiven im Dialog erkundet und ausgetauscht werden. Verschiedene Erfahrungen des Hinein- und Herauszoomens werden sich entfalten. „Was ist das für eine Welt?“

Bik Van Der Pol
Since 1995, Liesbeth Bik and Jos van der Pol work collaboratively as Bik Van der Pol. They work and live in Rotterdam (NL).
Bik Van der Pol’s mode of working consists of setting up the conditions for encounter, where they develop a process of working that allows for continuous reconfigurations of places, histories and publics. Their practice is site-specific and collaborative, with dialogue as a mode of transfer; a “passing through”, understood in its etymological meaning of “a speech across or between two or more people, out of which may emerge new understandings”. In fact, they consider the element of “passing through” as vital. It is temporal, and implies action and the development of new forms of discourse. Their practice is both instigator and result of this method.
(Source: https://www.bikvanderpol.net/8/preface/)

Details

Datum:
26. Juni
Zeit:
15:00–19:00
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

ABA e.V.

Werkhof

ABA Lab mit Vanessà Heer und CMMC

CMMC (Myrthe van der Markt / Celine Matthieu; BE/NL) werden ihre performative, künstlerische Praxis vorstellen, aktuell liegt ihr Fokus auf dem Begreifen der Verbindung von Emotion und Aktion/Tat. Die Medienkünstlerin Vanessà Heer (CH) wird einen Einblick in ihre künstlerische Praxis und Vorhaben während ihres Aufenthalts in Berlin geben.

9. Juni 2021 | 18:00 20:00

CMMC (Myrthe van der Markt / Celine Matthieu; BE/NL) werden ihre performative, künstlerische Praxis vorstellen. Unter dem Titel „Beyond Dichotomy: a practice of Togetherness and Objective Movement“ wird CMMC das Begreifen der Verbindung von Emotion und Aktion/Tat vertiefen.
Die Schweizer Medienkünstlerin Vanessà Heer arbeitet im Bereich Klangkunst. Sie wird einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit und Vorhaben während ihres Aufenthalts in Berlin geben.
CMMC führt kognitive Konstruktionen durch, immer mit einem latenten Sinn für Humor. Die Intensität der Konstruktionen übersetzt sich in sehr lange Performances (bis zu zwölf Stunden). Ausgehend von schnell wechselnden Emotionen, Textrezitationen und langen, synchronen Bewegungen haben sich diese Performances seit der Gründung von CMMC vor sieben Jahren weiterentwickelt, hin zu mehr stilisierten, konzeptionellen Antworten auf die Einladungen, die sie erhalten. Die Stücke versetzen die Interpret:innen oft in einen tranceartigen Zustand.
CMMC trat bisher in verschiedenen Gallerien auf und nahm an internationalen Kunstmessen teil, u.a.: Hamburg (P/ART), Manchester (Manchester Contemporary, Performance Program), Rotterdam (Wo Meine Sonne Scheint), Antwerpen (M HKA, Trampoline gallery), Leuven (Museum M, Ithaka), Ghent (Kunstencentrum Vooruit, KIOSK), Brüssel (Poppositions).
Vanessà Heer (geb. 1989, St.Gallen) lebt und arbeitet in Zürich. Sie ist eine interdisziplinär arbeitende Künstlerin, die mit klangbasierten Praktiken und gemeinsamem Zuhören arbeitet. In verschiedenen Kontexten, Kollaborationen und Räumen erforscht sie die politischen und ethischen Möglichkeiten des bewussten Zuhörens und wie es als feministisches, de-koloniales und nachhaltiges Werkzeug genutzt werden kann. Ihre performativen und installativen Arbeiten kreisen um Fragen des Gemeinsamen, der Kollaboration, der Auflösung von Autorschaft und den Herausforderungen der Selbst-Prekarisierung. 2018 schloss sie ihren Master of Fine Arts an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Von 2016 bis 2020 war sie als Mitbegründerin Mitglied von Raum*Station, einem Projektraum für diskursive und performative Kunst.

Details

Datum:
9. Juni
Zeit:
18:00–20:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
https://airberlinalexanderplatz.de/

Veranstalter

ABA e.V.

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