Eröffnung: Bühnen der Statistik

26. August 2020 | 18:00 30. August 2020 | 22:00

Am Alexanderplatz gibt es Primark, Tchibo, Saturn, Galeria Kaufhof und jetzt auch ein Theater. Die „Bühnen der Statistik“ bespielen das Haus der Statistik von Innen und Außen. Sie sind ein Provisorium und damit ein Widerspruch. Unter dem Spielzeitmotto public solutions 2020 werden die Bühnen der Statistik zu Dienstleistenden für die Öffentlichkeit bzw. zum öffentlich Dienstleistenden.

Programm:

26.08: TAKE ME BACK TO RHINOTOWN 19:30 (Haus A)

28.08: MARK MACHT THEATER 21:30 (Haus A)

29.08: HAMLETMASCHINE 19:30 (Wüste)

30.08: GOTHLAND 18:30 (Haus A)

30.08: LA AGONIA- eine Oper in 7 Bildern 20:00 (Wüste)

SCOOTER – Tanzperformance TERPSICHORE

27. Juni 2020 | 20:00 21:00

SCOOTER

Tanzperformance des Projekts TERPSICHORE
Auf- und Abspringen während der Fahrt verboten, wenn Hupsignal ertönt bitte Fahrbahn räumen, keine sperrigen oder losen Gegenstände mit in die Fahrgeschäfte nehmen.
Sicherheitsbügel wegen drohender Crashs fest schließen.

Idee und Konzeption: Frank Fiedler, Anna Weißenfels

Tanz:
Ingo Reulecke
Anna Weißenfels
Stephanie Hecht
Katrin Geller
Katharina Resch
Ana Carbia
Fiona Mohr

Musik nach M. Prætorius:
Frank Fiedler
mit Beiträgen von Studierenden der Hochschule der Künste Bern, Sound Arts.

Kamera:
Daniel Devecioglu

Details

Datum:
27. Juni
Zeit:
20:00–21:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.annaweissenfels.org

SCOOTER – Tanzperformance TERPSICHORE

26. Juni 2020 | 20:00 21:00

SCOOTER

Tanzperformance des Projekts TERPSICHORE
Auf- und Abspringen während der Fahrt verboten, wenn Hupsignal ertönt bitte Fahrbahn räumen, keine sperrigen oder losen Gegenstände mit in die Fahrgeschäfte nehmen.
Sicherheitsbügel wegen drohender Crashs fest schließen.

Idee und Konzeption: Frank Fiedler, Anna Weißenfels

Tanz:
Ingo Reulecke
Anna Weißenfels
Stephanie Hecht
Katrin Geller
Katharina Resch
Ana Carbia
Fiona Mohr

Musik nach M. Prætorius:
Frank Fiedler
mit Beiträgen von Studierenden der Hochschule der Künste Bern, Sound Arts.

Kamera:
Daniel Devecioglu

Details

Datum:
26. Juni
Zeit:
20:00–21:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.annaweissenfels.org

COSMOS

23. Mai 2020 | 19:30 22:00

Von und mit Anna Weißenfels, Daniel Wittkopp und Gästen: Lea Dietschmann, Mahela Rostek, Christina Themeli. Mit dem Ensemble für zeitgenössische Musik SCHWARM 13 und dem Musiker KORHAN EREL

Ein analoges Zusammenkommen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln

Eintritt: mind. 10 €

Ort: Zwischenraum Haus D und HdM (Wüste)

Treffpunkt: 19:30 Uhr , Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin / Haus der Statistik / Werkstatt

Anmeldung: unter KOSMOGONIE@gmx.de

BITTE VERBINDLICH ANMELDEN!!!

Musik:

KORHAN EREL und Ensemble SCHWARM 13: 

Hartmut Arweiler – Gitarre
Gehard Übele – Violine
Dietrich Petzold – Violine, Viola
Tatjana Bielke – Stimme, Säge
Lothar Ohlmeier – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Frank Fiedler – percussion
Jens Albrecht – Sopran-  und Baritonsaxophon
Conny Voss – Stimme
Heiko Löchel – Fagott
Klaus Kürvers – Bass
Korhan Erel – live synthesizer
Christopher Williams – Bass
Max Stehle – altosax

Objekte und Behausungen:

Fede & Todosch mit Upsi, Costanza, Torsten, Ilpo, Yuma, Claudia – im Rahmen von CUCU-Wohnen / S27 Projektleitung: Milena Kopper

Kamera / Fotos:

Luisa Durrer, Luis Krummenacher

Trailer

Wir Menschen sind, wie alle anderen Affen, nicht das Werk Gottes, sondern das Ergebnis der Milliarden Jahre währenden Wechselwirkungen zwischen höchst reaktionsfähigen Mikroben (Keimen).“ Lynn Margulis (1938-2011)

Die kultische Zusammenkunft findet unter freiem Himmel statt und ist auf 30 Teilnehmer:innen beschränkt, für die wir Sitzplätze im Abstand von 2 Metern eingerichtet haben. (Teilnehmer:innen aus einem gemeinsamen Haushalt können sich einen Sitzbereich teilen.) Wir bitten Sie deshalb sich verbindlich unter KOSMOGONIE@gmx.de anzumelden. Wenn Sie sich anmelden und nicht erscheinen, bleibt ihr Platz leer. Melden Sie sich also nur an, wenn Sie sicher kommen wollen. Der Eintritt besteht in einer Spende von mindestens 10 Euro. 

Wir treffen uns um 19:30 Uhr auf der Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin vor dem Haus der Statistik (Werkstatt) https://hausderstatistik.org/ und gehen dann gemeinsam zur „Wüste“ vor HAUS D. Dort bekommen Sie Ihren Platz zugewiesen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Es wird eine Liste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Teilnehmer:innen erstellt, die nach 4 Wochen vernichtet wird.

Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Körperkontakt ist streng zu vermeiden. Mund- und Nasenschutz ist nicht obligatorisch, aber erwünscht.

SCHWARM 13

KORHAN EREL

Anna Weißenfels

Daniel Wittkopp

COSMOS

22. Mai 2020 | 19:30 22:00

cof

Ein analoges Zusammenkommen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Von und mit Anna Weißenfels, Daniel Wittkopp und Gästen: Lea Dietschmann, Mahela Rostek, Christina Themeli. Mit dem Ensemble für zeitgenössische Musik SCHWARM 13 und dem Musiker KORHAN EREL.

Wir Menschen sind, wie alle anderen Affen, nicht das Werk Gottes, sondern das Ergebnis der Milliarden Jahre währenden Wechselwirkungen zwischen höchst reaktionsfähigen Mikroben (Keimen).“ Lynn Margulis (1938-2011)

Trailer

Eintritt: mind. 10 €

Ort: Zwischenraum Haus D und HdM (Wüste)

Treffpunkt: 19:30 Uhr , Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin / Haus der Statistik / Werkstatt

Anmeldung: unter KOSMOGONIE@gmx.de

BITTE VERBINDLICH ANMELDEN!!!

Musik: KORHAN EREL und Ensemble SCHWARM 13: 

Hartmut Arweiler – Gitarre
Gehard Übele – Violine
Dietrich Petzold – Violine, Viola
Tatjana Bielke – Stimme, Säge
Lothar Ohlmeier – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Frank Fiedler – percussion
Jens Albrecht – Sopran-  und Baritonsaxophon
Conny Voss – Stimme
Heiko Löchel – Fagott
Klaus Kürvers – Bass
Korhan Erel – live synthesizer
Christopher Williams – Bass
Max Stehle – altosax

Objekte und Behausungen: Fede & Todosch mit Upsi, Costanza, Torsten, Ilpo, Yuma, Claudia – im Rahmen von CUCU-Wohnen / S27 Projektleitung: Milena Kopper

Kamera / Fotos: Luisa Durrer, Luis Krummenacher

Die kultische Zusammenkunft findet unter freiem Himmel statt und ist auf 30 Teilnehmer:innen beschränkt, für die wir Sitzplätze im Abstand von 2 Metern eingerichtet haben. (Teilnehmer:innen aus einem gemeinsamen Haushalt können sich einen Sitzbereich teilen.) Wir bitten Sie deshalb sich verbindlich unter KOSMOGONIE@gmx.de anzumelden. Wenn Sie sich anmelden und nicht erscheinen, bleibt ihr Platz leer. Melden Sie sich also nur an, wenn Sie sicher kommen wollen. Der Eintritt besteht in einer Spende von mindestens 10 Euro. 

Wir treffen uns um 19:30 Uhr auf der Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin vor dem Haus der Statistik (Werkstatt) https://hausderstatistik.org/ und gehen dann gemeinsam zur „Wüste“ vor HAUS D. Dort bekommen Sie Ihren Platz zugewiesen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Es wird eine Liste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Teilnehmer:innen erstellt, die nach 4 Wochen vernichtet wird. Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Körperkontakt ist streng zu vermeiden. Mund- und Nasenschutz ist nicht obligatorisch, aber erwünscht.

SCHWARM 13

KORHAN EREL

Anna Weißenfels

Daniel Wittkopp

Performance DIE SPRACHMASCHINE

5. Mai 2020 | 20:00 22:00

von Victoria Szpunberg


mit Margarita Breitkreiz, Vladimir Stramko, Julia Thurnau und Daniel Wittkopp. 

in Claude Hilde’s Pop-Up-Galerie, im Haus der Statistik / Haus A /Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin

Die 210 qm Verkaufsfläche öffnet ihre Türen für je zwei Kund:innen mit Mundschutz. Neben Claude Hilde’s Kunstwerken ist auch Victoria Szpunbergs Stücktext, Vladimir Stramkos Musik und die Performance selbst als Dienstleistung zu kaufen bzw. buchbar. Bitte stellen Sie sich in die Warteschlange vor den Schaufenstern mit Sicht auf die Performance und halten Sie den Markierungen entsprechend einen Abstand von mindestens 2 m zum nächsten Kunden. Neben den Abstandsvorgaben bitten wir Sie auch die Hygieneregeln zu beachten. Eine Husten- und Niesetikette ist einzuhalten. Wir stellen Desinfektionsmittel zur Verfügung und führen eine handschriftliche Anwesenheitsliste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Kund:innen. Wir bitten Sie den Ordnern vor Ort Folge zu leisten. 
Bitte kontaktlos bezahlen! Kein Kaufzwang! 

Video

Performance DIE SPRACHMASCHINE

4. Mai 2020 | 20:00 22:00

von Victoria Szpunberg


mit Margarita Breitkreiz, Vladimir Stramko, Julia Thurnau und Daniel Wittkopp. 

in Claude Hilde’s Pop-Up-Galerie, im Haus der Statistik / Haus A /Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin

Die 210 qm Verkaufsfläche öffnet ihre Türen für je zwei Kund:innen mit Mundschutz. Neben Claude Hilde’s Kunstwerken ist auch Victoria Szpunbergs Stücktext, Vladimir Stramkos Musik und die Performance selbst als Dienstleistung zu kaufen bzw. buchbar. Bitte stellen Sie sich in die Warteschlange vor den Schaufenstern mit Sicht auf die Performance und halten Sie den Markierungen entsprechend einen Abstand von mindestens 2 m zum nächsten Kunden. Neben den Abstandsvorgaben bitten wir Sie auch die Hygieneregeln zu beachten. Eine Husten- und Niesetikette ist einzuhalten. Wir stellen Desinfektionsmittel zur Verfügung und führen eine handschriftliche Anwesenheitsliste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Kund:innen. Wir bitten Sie den Ordnern vor Ort Folge zu leisten. 
Bitte kontaktlos bezahlen! Kein Kaufzwang! 

Video

WEEKEND OF PERFORMANCES

7. Dezember | 16:00 19:00

a trans

Beschreibung der Veranstaltenden

16-17 Uhr: Forbes Morlock & Marian Wijnvoord: Writing on Art

Writing on art is easy. Or, if not easy, safe. Forbes Morlock has written on Marian Wijnvoord’s work before, that is, he has written about Marian’s paintings before—with the distance of time, and the capacity to edit, and the foreknowledge that he liked the work. That writing was a pleasure.
But it was also safe, the painter thought. So, she has invited the writer to write literally on her work, that is, right on top of the work. She will give him the unbound leaves of a unique artist’s book, an hour, and a pen. He can make something of the painted pages—or he can ruin them.
But he will understand the danger of painting—and the risk of art.

17-17:30 Uhr: Kees Koomen and Yorgos Dimitriadis: Tssssss K-BAM 

In the context of writing The Diaries and writing down what enters his senses, Kees Koomen will now try to visualize the sounds that he hears. Working together with improvising musician Yorgos Dimitriades who will improvise on percussion and electronics, he will try to translate this sound into images.

17:30 – 18 Uhr: Ellen Rodenberg and Yorgos Dimitriadis: Feed

In this “In between time”- space of the Haus der Statistik Ellen Rodenberg wants to do a performance in which she will show a working attitude. It originates from a barrel full of experiences in her studio, daily life and education which she feels to be socially and constructively useful in her functioning as a human being.

18:30 – 19 Uhr: Yorgos Dimitriadis DUO:

Das Sahnehäubchen: Percussion and electronics

Details

Datum:
7. Dezember 2019
Zeit:
16:00–19:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.atrans.org

Haus D

Otto-Braun-Straße 70/72
Berlin, 10178 Deutschland
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4. Berliner Herbstsalon

3. November | 12:00 17. November | 22:00

© Henrike Naumann

Beschreibung der Veranstaltenden

AUDITION FOR A DEMONSTRATION – Lola Arias & Aljoscha Begrich

30 Jahre nach dem Ende der DDR werden Teilnehmer*innen eingeladen, sich an ihre persönlichen Geschichten zu erinnern und kollektive Momente in einer Performance nachzustellen. Jede*r ist willkommen als aktive Teilnehmer* in oder als Zuschauer*in! Keine Vorbereitung erforderlich!

Ab 4. November:

TAG X von Henrike Naumann
Installation zur Nähe von bürgerlichem Wohlstand, wirtschaftlicher Sicherheit und rechten Ideologien.
In Kooperation mit der Kulturprojekte Berlin GmbH anlässlich der Festivalwoche „30 Jahre Friedliche Revolution – Mauerfall“.

Öffnungszeiten: Werktags 16-22:00 Uhr; Wochenende 12-22:00 Uhr

Details

Beginn:
3. November 2019 | 12:00
Ende:
17. November 2019 | 22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Website:
https://www.berliner-herbstsalon.de/vierter-berliner-herbstsalon/

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Manipulating the archive

19. Oktober | 0:00 29. Oktober | 23:59

Videostills Katja Pudor

Beschreibung der Veranstaltenden

////// scroll down for English version /////

Am 19.10. findet zur Eröffnung eine Performance ab 16 Uhr statt! (Dauer: ca. 40 min., im Schaufenster von Außen sichtbar)

Katja Pudor installiert ihre Arbeit „Manipulating the archive“ am 17. Oktober im Haus der Statistik.
In diesem Zustand wird die Installation von der Straße bis zum 29. Oktober zu sehen sein. Zu Beginn der Performance ändert sich das Ausstellungssetting: Das Untere wird zur Oberen. Ebenen werden überzeichnet und zum verschwinden gelbracht.
Der Raum wird zum Palimpsest, alle Spuren bleiben und können wieder „gelesen“ und wieder beschrieben werden..

Die Künstlerin verhandelt in ihren Arbeiten das Thema „Zeit“. In Zeichnungen, Installationen und Performances werden Überlagerungen von Denk- und Handlungsstrukturen verbildlicht und der Frage nachgegangen wie das „Jüngstvergangene“ (Walter Benjamin) als Vergangenheit und zugleich Gegenwart sichtbar gemacht werden kann. In unterschiedlichen Konstellationen (mit Künstler:innen verschiedener Genres, zu physischen Orten, sowie zu Materialien wie Papier, Kohle, Tinte) werden im Sinne einer Archäologie der Gegenwart unterschiedliche Sedimente von Erinnerungen, Bedeutungen und Referenzen freigelegt und in den künstlerischen Prozess eingearbeitet. 

______________________

At 19.10. there will be a performance at 4 pm! (Performance Duration 40 min, in the window – visible from outside)

Katja Pudor installs her work „Manipulating the archive“ on 17.10. at the House of statistics.
In this state the installation will be seen from the street until October 29.
At the beginning of the performance, the exhibition setting changes: the lower becomes the upper. Levels are overdrawn and yellowed to disappear.
The room becomes a palimpsest, all traces remain and can be „read“ and described again and again.

The artist negotiates the theme „time“ in her works. In drawings, installations and performances, overlays of thought and action structures are visualized and the question of how the „recent past“ (Walter Benjamin) can be made visible as both past and present is explored. In different constellations (with artists of different genres, physical places, as well as materials such as paper, charcoal, ink) different sediments of memories, meanings and references are uncovered and incorporated into the artistic process in the sense of an archaeology of the present.

Details

Beginn:
19. Oktober 2019 | 0:00
Ende:
29. Oktober 2019 | 23:59
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Website:
http://loiseaupresente.blogspot.com/,

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spelling/ spilling out possession

5. Oktober | 22:00 22:20

“I don’t obey because I’m wet”, snapshot from music video “Banho” by Elza Soares

Beschreibung der Veranstaltenden

Kirstin Burckhardt performs a text by Jonathan Echeverri Zuluaga

Körperübernahmen zwischen Sinnlichkeit und Kolonialismus.
Eine spoken word performance von Kirstin Burckhardt zum Text von Jonathan Echeverri Zuluaga. From body fluids to rainmakers – body appropriations between sensuality and colonialism.

Kirstin Burckhardt is a visual artist combining video and performance, drawings and spoken word. She is the co‐director of the artistic project own own body own (with Brenda I. Steinecke Soto) between
Germany and Colombia on the concept Body Dis*Ownership.

Jonathan Echeverri Zuluaga is a professor at the Department of Anthropology at the Universidad de Antioquia, Medellín (Colombia). His current research focuses on recent African Diasporas in South
America.

In English (German translation)

Details

Datum:
5. Oktober 2019
Zeit:
22:00–22:20
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
www.k-burckhardt.de, www.ownownbodyown.com, http://loiseaupresente.blogspot.com/

[extern] Tanz-Performance INfiltration

Beschreibung der Veranstaltenden

A dance performance by & with Nora Amin & Farina Myr (Far Ina), Soundscape by Joëlle Serret

Entrance free, non seated performance

INfiltration examines what it means for each of us to be transgressed, infiltrated, and dislocated from one’s own ownership of oneself. The spectators form an active part of the experience, they are scattered in the performance space, witnessing, participating by their energies, and moving around and among the two dancers.