Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

23. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
23. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

22. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

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Datum:
22. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

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17. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
17. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

16. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

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Datum:
16. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

15. Oktober | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
15. Oktober
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

FUCK UND WIR

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet.

10. Oktober | 20:00 22:30

EINLASS ab 19:00h

BEGINN 20:00h

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet. 

Es spielen Niels Willberg, Thomas Felletschin und Alice Hoffmann

Künstlerische Leitung: Alice Hoffmann (Musik, Kostüm, Bühne)

Text: Alice Hoffmann und Niels Willberg

Licht: Christoph Reinhardt Ton: Fred Gneckow

Produktion: Alice Hoffmann & NIE Theater e.V.

Der Abend wird mit Musik von DJ Vicewurscht eingeleitet.

Alle Produktionsteilnehmer:innen sind negativ auf das neuartige Coronavirus getestet oder bereits zweichfach geimpft. Das Publikum sitzt während der gesamten Veranstaltung unter Einhaltung der AHA-Regeln draußen, unter freiem Himmel. Wir verwenden wireless-Kopförer von Silent Disco, daher sind die Zuschauerplätze gezählt und es empfiehlt sich daher die Tickets im Vorfeld zu kaufen.

Beipackzettel (WICHTIG:) Damit wir die Show starten können, brauchen alle, die vor Ort zuschauen wollen, einen TAGESAKTUELLEN NEGATIVEN BÜRGERTEST. Bringen Sie bitte die Bestätigung digital oder als Ausdruck mit. (Falls Sie keinen deutschen Pass haben, bringen Sie bitte einen Schnelltest mit und wir führen diesen vor Ort durch.)

Es wird frisch, dafür gibts Glühwein und Fleecedecken 🙂

Liebst, das NIE

Karten gibt es hier:

https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

 
 

Details

Datum:
10. Oktober
Zeit:
20:00–22:30
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

Veranstalter

Nie Theater
Otto-Braun-Straße 70A
10178 Berlin

FUCK UND WIR

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet.

9. Oktober | 20:00 22:30

EINLASS ab 19:00h

BEGINN 20:00h

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet. 

Es spielen Niels Willberg, Thomas Felletschin und Alice Hoffmann

Künstlerische Leitung: Alice Hoffmann (Musik, Kostüm, Bühne)

Text: Alice Hoffmann und Niels Willberg

Licht: Christoph Reinhardt Ton: Fred Gneckow

Produktion: Alice Hoffmann & NIE Theater e.V.

Der Abend wird mit Musik von DJ Vicewurscht eingeleitet.

Alle Produktionsteilnehmer:innen sind negativ auf das neuartige Coronavirus getestet oder bereits zweichfach geimpft. Das Publikum sitzt während der gesamten Veranstaltung unter Einhaltung der AHA-Regeln draußen, unter freiem Himmel. Wir verwenden wireless-Kopförer von Silent Disco, daher sind die Zuschauerplätze gezählt und es empfiehlt sich daher die Tickets im Vorfeld zu kaufen.

Beipackzettel (WICHTIG:) Damit wir die Show starten können, brauchen alle, die vor Ort zuschauen wollen, einen TAGESAKTUELLEN NEGATIVEN BÜRGERTEST. Bringen Sie bitte die Bestätigung digital oder als Ausdruck mit. (Falls Sie keinen deutschen Pass haben, bringen Sie bitte einen Schnelltest mit und wir führen diesen vor Ort durch.)

Es wird frisch, dafür gibts Glühwein und Fleecedecken 🙂

Liebst, das NIE

Karten gibt es hier:

https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

 
 

Details

Datum:
9. Oktober
Zeit:
20:00–22:30
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

Veranstalter

Nie Theater
Otto-Braun-Straße 70A
10178 Berlin

Terra Nullius

DE
Terra Nullius ist ein Musiktheater für zwei Performer*innen, verstärkte Lira Calabrese, Live-Elektronik, synthetische Stimmen, fixed-media (Audio und Video). Entworfen, geschrieben und aufgeführt von Edoardo Micheli und Astra Irene Susi.

EN
Terra Nullius is a music theater for two performers, amplified Lira Calabrese, live electronics, synthetic voices, fixed-media (audio and video). Written and performed by Edoardo Micheli and Astra Irene Susi.

15. August | 17:00 17:45

DE Terra Nullius ist eine virtuelle Reise, deren (unerreichbare) Ziel es ist, den schmerzhaften Verlust von etwas, das nicht wiederhergestellt werden kann, zu heilen, in diesem Fall durch den Klang eines sehr alten Streichinstruments, das einst im gesamten Mittelmeerraum verbreitet war. Dieser ursprüngliche Zustand (eine Welt, die noch nicht durch den Egoismus des Marktes korrumpiert ist und in der die Menschen in Kontakt mit der Natur leben) ist jedoch idealisiert und mit Werten und Strukturen wie dem Patriarchat und der Heteronormativität verbunden. Am Ende bleibt der Riss, die Orientierungslosigkeit, die unheilbare Nostalgie. Synthetische Stimmen, die durch künstliche Intelligenz erzeugt werden, verwandeln die Landschaft in eine entfremdende Dystopie. Oder doch in der gewünschte Utopie? Gefördert durch Musikfonds – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. EN Terra Nullius is a virtual journey whose (unattainable) goal is to heal the painful loss of something that cannot be restored, in this case through the sound of a very ancient stringed instrument that was once common throughout the Mediterranean. However, this original state (a world not yet corrupted by the selfishness of the market and where people live in contact with nature) is idealized and associated with values and structures such as patriarchy and heteronormativity. In the end, the crack, the disorientation, the incurable nostalgia remains. Synthetic voices generated by artificial intelligence transform the landscape into an alienating dystopia. Or in the desired utopia after all?

Funded by Musikfonds – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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Datum:
15. August
Zeit:
17:00–17:45
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,

KASSANDRAS DEPRESSION

Die Schauspielerin rezitiert Aischylos. Doch der Einzug des Chors lässt auf sich warten. Mit diesem Verlust beginnt die eigentliche Tragödie. Eine gemeinschaftliche, surreale Heilkunstperformance nach Dr. med. Daubs Schmerz- & Regulationsmedizin und A. Jodorowskys theatralem Psychoschamanismus. Anmeldung unter anmeldung@danielwittkopp.de

27. Juni | 19:00 21:00

KASSANDRAS DEPRESSION oder: Wo ist der Chor bloß hin? Inspiriert von Joseph Beuys Installation „zeige deine wunde“ von 1976, die im Wesentlichen die Therapie und Heilung thematisiert, entwickelt Wittkopp einen ruinösen Innenraum auf dem Gelände des Haus der Statistik. Ausgehend von den Texten von Aischylos und der Abwesenheit des Chores thematisiert die Soloperformance (Margarita Breitkreiz) die physische und seelische Verletzlichkeit des Menschen bzw. die Potenziale der Kunst als heilende Kraft. Unserem zunehmend auf Leistung und ökonomische Ziele reduzierten Bewusstsein wird in einer Mischung aus Schamanismus und Psychotherapie eine Sprache entgegengesetzt, die sich direkt an das Unterbewusste wendet und den Weg zu einer experimentellen Gruppenheilungs-Performance ebnet. Ticketreservierung per Mail unter anmeldung@danielwittkopp.de Die Aufführung findet Open Air in der Wüste statt (Schlechtwetter-Variante indoor). Kartenverkauf und Treffpunkt: Karl Marx Allee 1, 10178 Berlin. Von und mit: Margarita Breitkreiz, Dr. med. Harald Daub, Christina Themeli, Vladimir Stramko, Julia Grauberger und Gästen Regie: Daniel Wittkopp Weitere Infos unter: www.instagram.com/danielwittkopp __

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Datum:
27. Juni
Zeit:
19:00–21:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Glanz oder Harnisch – On the Road Again

Der Boxenstopp hat geendet, neue Texte am Start – Wir sind bereit, ihr so?
Ein Abend von GLANZODERHARNISCH – die Lesereihe vom Szenischen Schreiben der Universität der Künste Berlin (UdK).

12. Juni | 18:00 19:30

Der Boxenstopp hat geendet, neue Texte am Start – Wir sind bereit, ihr so? Wo früher Autoscooter-Rennen waren findest du jetzt Skurrilitäten und Ausgelassenheit. Damals gefährliche car crashs, heute your lovely crush on GLANZODERHARNISCH. Need no ticket to take that ride! Ein Abend von GLANZODERHARNISCH – die Lesereihe vom Szenischen Schreiben der Universität der Künste Berlin (UdK).

Texte von: DIEZEN kollektiv (Lena Reißner, Katharina Kern, Rosa Rieck), Anaïs Clerc, Ariana Emminghaus, Sofiya Sobkowiak, Laurine Irmer, John Sauter Mit: Sarah Schmidt Teresa Korfmacher Philipp Keßel Nicolas Sidiropulos Marten Quirin, Julia Herrgesell

https://www.instagram.com/glanzoderharnisch/

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Datum:
12. Juni
Zeit:
18:00–19:30
Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
https://www.facebook.com/events/332128301622335/?ref=newsfeed
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

WORLD WIDE NAP | Theater-Live-Broadcast

„Verlassen wir den Bann des WORLD WIDE NAP, der uns hinab gesogen in die Traurigkeit und folgen wir dem Charisma, das nur für uns da liegt bereit und neue Hoffnung heißt. Die drei rufen es abermals, auf dass ihr und niemand sonst es je noch überhören könnt, kann und überhören wird: SWITCH TO GLITCH, BITCH!“
Livestream über www.worldwidenap.org

25. März | 19:30

WORLD WIDE NAP

Theater-Live-Broadcast | Haus der Statistik | Berlin & www | 25. März 2021 | 19:30 Uhr.

„Verlassen wir den Bann des WORLD WIDE NAP, der uns hinab gesogen in die Traurigkeit und folgen wir dem Charisma, das nur für uns da liegt bereit und neue Hoffnung heißt. Die drei rufen es abermals, auf dass ihr und niemand sonst es je noch überhören könnt, kann und überhören wird:

SWITCH TO GLITCH, BITCH!“

Text & Regie: Evy Schubert | Mit: Margarita Breitkreiz | Musik: Carl-John Hoffmann | Video: Carl-John Hoffmann & Evy Schubert

Livestream der Performance über www.worldwidenap.org

Theater für ein*e Zuschauer*in™️
Wir kennen keinen Ausnahmezustand, wir kennen nur Intensität! Hier kommt DAS neue 1 zu 1! Wir spielen für eine*n Zuschauer*in, direkt und total! Ja, Theater ohne Publikum war mal! Wir setzen auf Intimität! Auf Radikalität! Direkt in dein Zuschauerherz und weiter in die virtuelle Erweiterung der Unendlichkeiten des World Wide Nap mit einem Live-Broadcast auf www.worldwidenap.org! Hier kommt die Intimität und Totalität nach der wir uns so lange gesehnt haben! Finally! Enjoy our FAIRYTALE ON THE WORLD WIDE NAP !

 
WORLD WIDE NAP ist ein Multimediarechercheprojekt für neue Dramatik, welches mit Sprachspielen auf die aktuelle Ausnahmesituation reagiert. Poesie und kontrastierender Internetslang à la Deep Talk suchen den World Wide Nap zu überwinden. Feministisch, böse, humorvoll, radikal.

Details

Datum:
25. März
Zeit:
19:30
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
www.worldwidenap.org

Theater: Monolog der guten Mutter

Was heißt das: eine „gute Mutter“ sein? Wer ist dieses Idol, diese „Mutter“, von der alle sprechen? Und was wenn die „gute Mutter“ entdeckt, dass sie die falsche Rolle erwischt hat? Oder der Rolle, wie sie geschrieben ist, nicht gewachsen ist? Wer hat die Rolle geschrieben und für wen? Warum sie nicht neu schreiben? (x 20 Personen, mit Voranmeldung)

4. Oktober 2020 | 20:00

Monologo della buona madre

von und mit: Lea Barletti
Produktion und Regie: Barletti/Waas
Original Music & Sound Design: Luca Canciello
Dauer: 75 min

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Wir bitten um eine Voranmeldung.

„Monolog der guten Mutter” beschäftigt sich mit einem der letzten Tabus der westlichen Gesellschaft: der Mutterschaft. Was heißt das, eine gute Mutter sein? Welche Mutter hat sich nicht zumindest einmal im Leben ihrer Aufgabe nicht gewachsen und unsicher gefühlt? Und was, wenn sie gar eines Tages die Entdeckung machen sollte, dass sie dem herrschenden und angesagten Modell einer „guten Mutter” gar nicht entspricht, nicht entsprechen will? Dass sie für die Rolle, so wie sie geschrieben ist, gar nicht geeignet ist? Von wem ist diese Rolle denn geschrieben worden, und für wen? Und warum ist es nicht möglich, sie neu zu schreiben? „Mutter” sein, ist eine Rolle, aber eine Rolle, die nicht jede Frau auf gleiche Weise übernehmen kann. Es gibt so viele Arten Mutter zu sein, wie es Frauen gibt, die es geworden sind. Es gibt viele Arten, eine gute Mutter zu sein. Aber das wird dir von niemand gesagt, nicht vorher, und auch nicht währenddessen: das ist etwas, was man von allein entdeckt, nachher, und auf schmerzhafte Weise, auf eigene Kosten, zum Preis enormer Schuldgefühle, zum Preis von Irrtümern, Fehltritten, Zweifeln, ständigem Scheitern. Und zum Preis von Träumen, Zeit, Energie und Liebe: zum Preis des Lebens.
Was bleibt? Der Zweifel.

Aber „Monolog der guten Mutter” ist auch die Geschichte einer „Berufung”, die Geschichte einer künstlerischen Berufung und des mühsamen Wegs, auf den sich jemand macht, um ihr einen Platz in der Welt zu finden. Es ist die Geschichte von jemand, der, mittels und trotz unzähliger Stolperer, Zweifel und ständigem Scheitern, das starke und wirkliche Bedürfnis verspürt, zu einer eigenen Sprache zu finden und durch sie einen Akt zu vollführen, der, auf ganz eigene Art, einer Welt zum Leben und zu einer Form verhilft: ein Akt künstlerischer Schöpfung. Eine Utopie, klein aber konkret.
Was bleibt? Die Sehnsucht.

„Monolog der guten Mutter” ist zuletzt die Geschichte eines Zweikampfs: des Zweikampfs einer Frau und Künstlerin mit sich selbst und ihrem Körper, mit ihrem Gewissen, mit ihrer Rolle als Mutter, mit ihren Söhnen, mit ihrem Bild von sich selbst, mit ihrem eigenen Künstlerdasein, mit den Modellen, mit denen sie aus-gestattet wurde, mit den eigenen Erwartungshaltungen und denen der anderen, mit der eigenen Unangemessenheit, mit der eigenen Berufung, mit der eigenen Fehlbarkeit, mit der eigenen Kreativität, mit der Zeit, mit dem Leben, mit der Sprache, mit der Liebe.
Was bleibt? Der Körper.

Eine Frau, allein auf der Bühne. Sie sitzt auf einem Podest, wie ein Ausstellungsgegenstand oder ein Monument: „Gute Mutter / gemischte Materialien und Techniken” steht auf einem Schild, das an dem Podest an-gebracht ist. Während ihres Monologs werden als zusätzliche Ausstellungsgegenstände/Zeugen auch der Vater/Mann, einige Gebrauchsgegenstände und Fotografien auf der Bühne erscheinen. Die Frau beginnt ihren Diskurs damit, dass sie sagt, weggehen zu wollen. Sie wird nicht weggehen, den für sie gibt es kein Leben, als Person und Schauspielerin, außerhalb des Blickfelds der anderen. Denn es gibt keine andere Welt als die, die aus dem Austausch mit Gleichartigen entsteht, und das Theater ist dieser Austausch, wie schon die Griechen gut verstanden hatten. Die Welt, das Leben, ist das, was zwischen zwei Personen geschieht, während sie miteinander sprechen: ist das, was zwischen Schauspieler und Zuschauer geschieht. Die Welt ist hier, ist jetzt, ist das Theater.
Was bleibt? Das Theater.

Zum Video der römischen Aufführung hier.

Links zu Kritiken:

Graziano Graziani

Andrea Porcheddu

Anna Maria Curci

Lea Barletti und Werner Waas haben sich vor vielen Jahren in Rom kennengelernt. Seither leben und arbeiten sie zusammen, zuerst in Rom, dann in München, später in Lecce und jetzt in Berlin. Gemeinsam haben sie eine Unzahl an Stücken produziert, inszeniert und gespielt, eine Theaterkompanie gegründet (IndumaTeatro), ein multidisziplinäres Kulturzentrum mitbegründet (ManifattureKnos in Lecce, immer noch aktiv, wenn mittlerweile auch ohne sie), sieben Ausgaben eines Werkstattfestivals eingerichtet „K-Now!” (auch in Lecce), einen Dramatikerpreis ins Leben gerufen und organisiert („Il Centro del discorso”, drei Ausgaben von 2008 bis 2011), noch eine weitere Kompanie gegründet (Barletti/Waas), mit der sie zur Zeit zwischen Italien und Deutschland unterwegs sind und haben außerdem im Lauf der Zeit eine Unmenge anderer Dinge gemacht, darunter auch zwei Kinder, (Rocco und Tobia).

www.barlettiwaas.eu

Details

Datum:
4. Oktober 2020
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
www.barlettiwaas.eu
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin