Theater: Warum, wenn was ist, es so ist wie es ist

4. Dezember 2021 | 19:00 22:00

Eine Hanstwurstiade mit Texten von Christoph Reinhardt und Zitaten von Peter Weiss, Heiner Müller, Gilles Chatelet und David Graeber.

Anmeldung und Karten unter Karten können reserviert werden unter kontakt@nie.zone

Es gilt 2G.

Details

Datum:
4. Dezember 2021
Zeit:
19:00–22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Bühnen im Haus der Statistik e. V.
E-Mail:
kontakt@nie.zone
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Theater: Warum, wenn was ist, es so ist wie es ist

3. Dezember 2021 | 19:00 22:00

Eine Hanstwurstiade mit Texten von Christoph Reinhardt und Zitaten von Peter Weiss, Heiner Müller, Gilles Chatelet und David Graeber.

Anmeldung und Karten unter Karten können reserviert werden unter kontakt@nie.zone

Es gilt 2G.

Details

Datum:
3. Dezember 2021
Zeit:
19:00–22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Bühnen im Haus der Statistik e. V.
E-Mail:
kontakt@nie.zone
Webseite:
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Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

23. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
23. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

22. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
22. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

17. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

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Datum:
17. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

16. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

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Datum:
16. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
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,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

15. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
15. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

FUCK UND WIR

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet.

10. Oktober 2021 | 20:00 22:30

EINLASS ab 19:00h

BEGINN 20:00h

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet. 

Es spielen Niels Willberg, Thomas Felletschin und Alice Hoffmann

Künstlerische Leitung: Alice Hoffmann (Musik, Kostüm, Bühne)

Text: Alice Hoffmann und Niels Willberg

Licht: Christoph Reinhardt Ton: Fred Gneckow

Produktion: Alice Hoffmann & NIE Theater e.V.

Der Abend wird mit Musik von DJ Vicewurscht eingeleitet.

Alle Produktionsteilnehmer:innen sind negativ auf das neuartige Coronavirus getestet oder bereits zweichfach geimpft. Das Publikum sitzt während der gesamten Veranstaltung unter Einhaltung der AHA-Regeln draußen, unter freiem Himmel. Wir verwenden wireless-Kopförer von Silent Disco, daher sind die Zuschauerplätze gezählt und es empfiehlt sich daher die Tickets im Vorfeld zu kaufen.

Beipackzettel (WICHTIG:) Damit wir die Show starten können, brauchen alle, die vor Ort zuschauen wollen, einen TAGESAKTUELLEN NEGATIVEN BÜRGERTEST. Bringen Sie bitte die Bestätigung digital oder als Ausdruck mit. (Falls Sie keinen deutschen Pass haben, bringen Sie bitte einen Schnelltest mit und wir führen diesen vor Ort durch.)

Es wird frisch, dafür gibts Glühwein und Fleecedecken 🙂

Liebst, das NIE

Karten gibt es hier:

https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

 
 

Details

Datum:
10. Oktober 2021
Zeit:
20:00–22:30
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

Veranstalter

Nie Theater
Otto-Braun-Straße 70A
10178 Berlin

FUCK UND WIR

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet.

9. Oktober 2021 | 20:00 22:30

EINLASS ab 19:00h

BEGINN 20:00h

Fuck und Wir – Der Antipode

ist die Reise in eine collagierte Gedankenwelt. Wir schauen in das Innere eines Körpers. Ein limbisches System aus Verletzungen und Emotionen. Wir begleiten den Protagonisten bei der Verarbeitung verschiedener Erinnerungen. Dabei stehen diese Erzählungen lose und fragmentarisch nebeneinander, doch verbindet sie alle die Suche nach dem Antipoden, einem Gegenüber, an einem diametral entgegengesetzten Punkt der Erde lebenden Menschen. Der Gegenfüßler, wie ein Spiegelbild. Das Gegengewicht, dass uns auf diesem Planten erdet. 

Es spielen Niels Willberg, Thomas Felletschin und Alice Hoffmann

Künstlerische Leitung: Alice Hoffmann (Musik, Kostüm, Bühne)

Text: Alice Hoffmann und Niels Willberg

Licht: Christoph Reinhardt Ton: Fred Gneckow

Produktion: Alice Hoffmann & NIE Theater e.V.

Der Abend wird mit Musik von DJ Vicewurscht eingeleitet.

Alle Produktionsteilnehmer:innen sind negativ auf das neuartige Coronavirus getestet oder bereits zweichfach geimpft. Das Publikum sitzt während der gesamten Veranstaltung unter Einhaltung der AHA-Regeln draußen, unter freiem Himmel. Wir verwenden wireless-Kopförer von Silent Disco, daher sind die Zuschauerplätze gezählt und es empfiehlt sich daher die Tickets im Vorfeld zu kaufen.

Beipackzettel (WICHTIG:) Damit wir die Show starten können, brauchen alle, die vor Ort zuschauen wollen, einen TAGESAKTUELLEN NEGATIVEN BÜRGERTEST. Bringen Sie bitte die Bestätigung digital oder als Ausdruck mit. (Falls Sie keinen deutschen Pass haben, bringen Sie bitte einen Schnelltest mit und wir führen diesen vor Ort durch.)

Es wird frisch, dafür gibts Glühwein und Fleecedecken 🙂

Liebst, das NIE

Karten gibt es hier:

https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

 
 

Details

Datum:
9. Oktober 2021
Zeit:
20:00–22:30
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&searchterm=Fuck+und+wir&tab=0

Veranstalter

Nie Theater
Otto-Braun-Straße 70A
10178 Berlin

Terra Nullius

DE
Terra Nullius ist ein Musiktheater für zwei Performer*innen, verstärkte Lira Calabrese, Live-Elektronik, synthetische Stimmen, fixed-media (Audio und Video). Entworfen, geschrieben und aufgeführt von Edoardo Micheli und Astra Irene Susi.

EN
Terra Nullius is a music theater for two performers, amplified Lira Calabrese, live electronics, synthetic voices, fixed-media (audio and video). Written and performed by Edoardo Micheli and Astra Irene Susi.

15. August 2021 | 17:00 17:45

DE Terra Nullius ist eine virtuelle Reise, deren (unerreichbare) Ziel es ist, den schmerzhaften Verlust von etwas, das nicht wiederhergestellt werden kann, zu heilen, in diesem Fall durch den Klang eines sehr alten Streichinstruments, das einst im gesamten Mittelmeerraum verbreitet war. Dieser ursprüngliche Zustand (eine Welt, die noch nicht durch den Egoismus des Marktes korrumpiert ist und in der die Menschen in Kontakt mit der Natur leben) ist jedoch idealisiert und mit Werten und Strukturen wie dem Patriarchat und der Heteronormativität verbunden. Am Ende bleibt der Riss, die Orientierungslosigkeit, die unheilbare Nostalgie. Synthetische Stimmen, die durch künstliche Intelligenz erzeugt werden, verwandeln die Landschaft in eine entfremdende Dystopie. Oder doch in der gewünschte Utopie? Gefördert durch Musikfonds – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. EN Terra Nullius is a virtual journey whose (unattainable) goal is to heal the painful loss of something that cannot be restored, in this case through the sound of a very ancient stringed instrument that was once common throughout the Mediterranean. However, this original state (a world not yet corrupted by the selfishness of the market and where people live in contact with nature) is idealized and associated with values and structures such as patriarchy and heteronormativity. In the end, the crack, the disorientation, the incurable nostalgia remains. Synthetic voices generated by artificial intelligence transform the landscape into an alienating dystopia. Or in the desired utopia after all?

Funded by Musikfonds – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Details

Datum:
15. August 2021
Zeit:
17:00–17:45
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,

KASSANDRAS DEPRESSION

Die Schauspielerin rezitiert Aischylos. Doch der Einzug des Chors lässt auf sich warten. Mit diesem Verlust beginnt die eigentliche Tragödie. Eine gemeinschaftliche, surreale Heilkunstperformance nach Dr. med. Daubs Schmerz- & Regulationsmedizin und A. Jodorowskys theatralem Psychoschamanismus. Anmeldung unter anmeldung@danielwittkopp.de

27. Juni 2021 | 19:00 21:00

KASSANDRAS DEPRESSION oder: Wo ist der Chor bloß hin? Inspiriert von Joseph Beuys Installation „zeige deine wunde“ von 1976, die im Wesentlichen die Therapie und Heilung thematisiert, entwickelt Wittkopp einen ruinösen Innenraum auf dem Gelände des Haus der Statistik. Ausgehend von den Texten von Aischylos und der Abwesenheit des Chores thematisiert die Soloperformance (Margarita Breitkreiz) die physische und seelische Verletzlichkeit des Menschen bzw. die Potenziale der Kunst als heilende Kraft. Unserem zunehmend auf Leistung und ökonomische Ziele reduzierten Bewusstsein wird in einer Mischung aus Schamanismus und Psychotherapie eine Sprache entgegengesetzt, die sich direkt an das Unterbewusste wendet und den Weg zu einer experimentellen Gruppenheilungs-Performance ebnet. Ticketreservierung per Mail unter anmeldung@danielwittkopp.de Die Aufführung findet Open Air in der Wüste statt (Schlechtwetter-Variante indoor). Kartenverkauf und Treffpunkt: Karl Marx Allee 1, 10178 Berlin. Von und mit: Margarita Breitkreiz, Dr. med. Harald Daub, Christina Themeli, Vladimir Stramko, Julia Grauberger und Gästen Regie: Daniel Wittkopp Weitere Infos unter: www.instagram.com/danielwittkopp __

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Details

Datum:
27. Juni 2021
Zeit:
19:00–21:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,


10178 Berlin Deutschland

Glanz oder Harnisch – On the Road Again

Der Boxenstopp hat geendet, neue Texte am Start – Wir sind bereit, ihr so?
Ein Abend von GLANZODERHARNISCH – die Lesereihe vom Szenischen Schreiben der Universität der Künste Berlin (UdK).

12. Juni 2021 | 18:00 19:30

Der Boxenstopp hat geendet, neue Texte am Start – Wir sind bereit, ihr so? Wo früher Autoscooter-Rennen waren findest du jetzt Skurrilitäten und Ausgelassenheit. Damals gefährliche car crashs, heute your lovely crush on GLANZODERHARNISCH. Need no ticket to take that ride! Ein Abend von GLANZODERHARNISCH – die Lesereihe vom Szenischen Schreiben der Universität der Künste Berlin (UdK).

Texte von: DIEZEN kollektiv (Lena Reißner, Katharina Kern, Rosa Rieck), Anaïs Clerc, Ariana Emminghaus, Sofiya Sobkowiak, Laurine Irmer, John Sauter Mit: Sarah Schmidt Teresa Korfmacher Philipp Keßel Nicolas Sidiropulos Marten Quirin, Julia Herrgesell

https://www.instagram.com/glanzoderharnisch/

Details

Datum:
12. Juni 2021
Zeit:
18:00–19:30
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.facebook.com/events/332128301622335/?ref=newsfeed
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin