Barletti/Waas „Ashes to Ashes“ und „Monologo della buona madre“

Zwei Monologe auf der Suche nach einer neuen Welt, einer neuen Wirklichkeit, einer neuen Möglichkeit der Erzählung von sich.

Barletti/Waas

Monologo della buona madre und Ashes to Ashes von Lea Barletti

mit Lea Barletti und Werner Waas

original music & sounddesign Luca Canciello

Sprache italienisch/deutsch mit Übertiteln

2 1/2h mit Pause

Produktion Barletti/Waas mit der Unterstützung des TD Berlin, des Itz Berlin e.V. und Florian Espace (Pescara)

Zwei Monologe auf der Suche nach einer neuen Welt, einer neuen Wirklichkeit, einer neuen Möglichkeit der Erzählung von sich. Die Welt des „Monolog der guten Mutter“ ist eine Welt aus Imperativen und vorgestanzten Rollen, aus Sehnsüchten und Schuldgefühlen, die als Sehnsüchte daherkommen, eine Welt, in der man die eigene Berufung erst entdecken muss. Wie die Orientierung finden, ohne sich selbst zu verlieren? Wie sich wieder finden, inmitten alle der Erwartungen der Anderen? Die Welt von „Ashes to Ashes“ ist eine Welt in Flammen. Die äußere Landschaft spiegelt die innere: was bleibt unter der Asche? Ist eine Zukunft noch möglich? Ist eine Vergangenheit noch möglich? Ist es noch möglich „Ich“ zu sagen? Oder ist und bleibt, was von unserem Bewusstsein übrigbleibt, nur die unerträgliche Leichtigkeit des Rauchs?

Wir Sind Nicht Nett 2

Ein halbes Jahr nach ihrem ersten Anschlag auf das Publikum kommen die Superheldinnen aus dem „Urknall-der-Kultur-Club“ wieder zusammen, um einen Flop zu produzieren. Der Club ist pleite und der Tag der Industriewurst macht ihnen ein Jobangebot, das sie nicht ausschlagen können……… 

29. August 2022 31. August 2022

Ein halbes Jahr nach ihrem ersten Anschlag auf das Publikum kommen die Superheldinnen aus dem „Urknall-der-Kultur-Club“ wieder zusammen, um einen Flop zu produzieren. Der Club ist pleite und der Tag der Industriewurst macht ihnen ein Jobangebot, das sie nicht ausschlagen können……… 

_______________

JOSI
Fue tu idea lo de la salchicha?  
(War das deine Idee mit der Wurst?)

KÄTHE
Te parece gracioso?
(Findest du das etwa lustig?)

LAURA
El minibar está ahora completamente sucio! 
(Die Minibar ist jetzt komplett versaut!)

ANDREW
No se trata de ti o de mí. Esto es algo más grande.
(Hier geht es nicht um dich oder mich, das hier ist etwas Größeres!)

LAURA
Todo gira en torno al panorama general. 
(Es geht ums große Ganze.)

HANNAH
Ich habe Hunger!

___________

 

Es spielen:

Julia Boxheimer, Yelikha Camera, Andrew Clarke, Sophia Lietsche, Laura Eichten, Jenny Kopf, Hannah Maneck, Josephine Nahrstedt, Thea Rasche, Katharina Tönsmann, Lea Uhle

Kamera: Katharina Grählert

Video, Bildregie & Ton: Jakob Gerber

Tonangel: Jonathan Frisch

Licht: Christoph Reinhardt

Kostüm: Franziska Müller

Bühne: NIE Theater

Text & Regie: Hannah Rumstedt

Regieassistenz: Pearl Graw

Produktionsleitung: David Heim

Öffentlichkeitsarbeit: Vincent Kadus

Dramaturgie: Julius Böhm

Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V.

tworfen werden. 

Details

Beginn:
29. August 2022
Ende:
31. August 2022
Eintritt:
10
Serien:
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
www.nie.zone

Veranstalter

Nie Theater
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin Deutschland

Was für ein Drama! Neue Stücke im Container

Bis Ende des Jahres werden wir in Kaltlesungen monatlich jeweils zwei Stücke, die noch in
Entstehung sind, vorstellen.
„Kaltlesung“ bedeutet, dass wir die Stücke am Abend, vor Ort, mit Menschen aus dem
Publikum besetzen und ohne vorherige Probe vom Blatt lesen und dann diskutieren.
Jeden dritten Dienstag im Monat von 16-17 Uhr laden wir Sie ein, die Werke der Künstler im ABA Air Salon (R) Container zu hören.

12. September 2022 | 19:00 22:00

Bis Ende des Jahres werden wir in Kaltlesungen monatlich jeweils zwei Stücke, die noch in Entstehung sind, vorstellen. Das aus dem englischsprachigen Raum stammende Format der „Kaltlesung“ bedeutet, dass wir die Stücke am Abend, vor Ort, mit Menschen aus dem Publikum besetzen und ohne vorherige Probe vom Blatt lesen und dann diskutieren. Zum Auftakt am 12. September 2022 lesen und besprechen wir „Auftauen“ von Ruth Johanna Benrath und „Hinter den Brennnesseln“ von Willi van Hengel.

Details

Datum:
12. September 2022
Zeit:
19:00–22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
, , , ,
Otto-Braun-Straße 72
10178 Berlin Deutschland

NIE Theater: GET KILLED OR DIE TRYING

Das NIE Theater präsentiert: Der absolute Horror.

9. Juli 2022 | 22:00 23:30

Oder: Das Theater unter dem Sand

Das NIE Theater präsentiert: Der absolute Horror.

Nach Wes Craven und Federico García Lorca. Vor Roberto Bolaño und Hans Henny Jahnn.

„Aber warum haben Sie auch eine triviale Tragödie gewählt und kein originelles Drama geschaffen?“

„Um auszudrücken, was tagtäglich in allen großen Städten und auf dem Lande geschieht, und zwar anhand eines einmaligen Falles, der trotz seiner Originalität von allen akzeptiert wird. Ich hätte ebensogut Ödipus und Othello wählen können. Hätte ich dagegen den Vorhang vor der originalen Wahrheit hochgehen lassen, wären die Zuschauer im Parkett von der ersten Szene an mit Blut befleckt worden.“

Es spielen: Florian Denk, Danny Goodman, Philomena Schmidt und Niels Willberg

Kamera: Katharina Grählert

Textbearbeitung und Licht: Christoph Reinhardt

Video: Jakob Gerber

Musik: Andrew Clarke

Bühne: NIE Theater, Manfred Hörner, Peter Senf und Joachim Härter

Text und Regie: Jonathan Frisch

Einlass 21:30

Beginn 22 Uhr

Kartenreservierung: kontakt@nie.zone

Details

Datum:
9. Juli 2022
Zeit:
Eintritt:
10
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.nie.zone/
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

NIE Theater: GET KILLED OR DIE TRYING

Das NIE Theater präsentiert: Der absolute Horror.

8. Juli 2022 | 22:00 23:30

Oder: Das Theater unter dem Sand

Das NIE Theater präsentiert: Der absolute Horror.

Nach Wes Craven und Federico García Lorca. Vor Roberto Bolaño und Hans Henny Jahnn.

„Aber warum haben Sie auch eine triviale Tragödie gewählt und kein originelles Drama geschaffen?“

„Um auszudrücken, was tagtäglich in allen großen Städten und auf dem Lande geschieht, und zwar anhand eines einmaligen Falles, der trotz seiner Originalität von allen akzeptiert wird. Ich hätte ebensogut Ödipus und Othello wählen können. Hätte ich dagegen den Vorhang vor der originalen Wahrheit hochgehen lassen, wären die Zuschauer im Parkett von der ersten Szene an mit Blut befleckt worden.“

Es spielen: Florian Denk, Danny Goodman, Philomena Schmidt und Niels Willberg

Kamera: Katharina Grählert

Textbearbeitung und Licht: Christoph Reinhardt

Video: Jakob Gerber

Musik: Andrew Clarke

Bühne: NIE Theater, Manfred Hörner, Peter Senf und Joachim Härter

Text und Regie: Jonathan Frisch

Einlass 21:30

Beginn 22 Uhr

Kartenreservierung: kontakt@nie.zone

Details

Datum:
8. Juli 2022
Zeit:
22:00–23:30
Eintritt:
10
Serien:
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.nie.zone/
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Wir Sind Nicht Nett 2

29. Juli 2022 | 19:30 22:00

Ein halbes Jahr nach ihrem ersten Anschlag auf das Publikum kommen die Superheldinnen aus dem „Urknall-der-Kultur-Club“ wieder zusammen, um einen Flop zu produzieren. Der Club ist pleite und der Tag der Industriewurst macht ihnen ein Jobangebot, das sie nicht ausschlagen können……… 

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JOSI

Fue tu idea lo de la salchicha?  

(War das deine Idee mit der Wurst?)

KÄTHE

Te parece gracioso?

(Findest du das etwa lustig?)

LAURA

El minibar está ahora completamente sucio! 

(Die Minibar ist jetzt komplett versaut!)

ANDREW

No se trata de ti o de mí. Esto es algo más grande.

(Hier geht es nicht um dich oder mich, das hier ist etwas Größeres!)

LAURA

Todo gira en torno al panorama general. 

(Es geht ums große Ganze.)

HANNAH

Ich habe Hunger!

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Es spielen:

Julia Boxheimer, Yelikha Camera, Andrew Clarke, Sophia Lietsche, Laura Eichten, Jenny Kopf, Hannah Maneck, Josephine Nahrstedt, Thea Rasche, Katharina Tönsmann, Lea Uhle

Kamera: Katharina Grählert
Video, Bildregie & Ton: Jakob Gerber
Tonangel: Jonathan Frisch
Licht: Christoph Reinhardt
Kostüm: Franziska Müller
Bühne: NIE Theater
Text & Regie: Hannah Rumstedt
Regieassistenz: Pearl Graw
Produktionsleitung: David Heim
Öffentlichkeitsarbeit: Vincent Kadus
Dramaturgie: Julius Böhm

Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des Fonds Darstellende Künste e.V.

 

 

Details

Datum:
29. Juli 2022
Zeit:
19:30–22:00
Eintritt:
10
Veranstaltungskategorien:
, ,
Veranstaltung-Tags:
, ,
Webseite:
https://www.nie.zone/main-page

Veranstalter

Nie Theater
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin Deutschland

Theater: Warum, wenn was ist, es so ist wie es ist

4. Dezember 2021 | 19:00 22:00

Eine Hanstwurstiade mit Texten von Christoph Reinhardt und Zitaten von Peter Weiss, Heiner Müller, Gilles Chatelet und David Graeber.

Anmeldung und Karten unter Karten können reserviert werden unter kontakt@nie.zone

Es gilt 2G.

Details

Datum:
4. Dezember 2021
Zeit:
19:00–22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Bühnen im Haus der Statistik e. V.
E-Mail:
kontakt@nie.zone
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Theater: Warum, wenn was ist, es so ist wie es ist

3. Dezember 2021 | 19:00 22:00

Eine Hanstwurstiade mit Texten von Christoph Reinhardt und Zitaten von Peter Weiss, Heiner Müller, Gilles Chatelet und David Graeber.

Anmeldung und Karten unter Karten können reserviert werden unter kontakt@nie.zone

Es gilt 2G.

Details

Datum:
3. Dezember 2021
Zeit:
19:00–22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Bühnen im Haus der Statistik e. V.
E-Mail:
kontakt@nie.zone
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

15. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
15. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Serien:
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

17. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
17. Oktober 2021
Zeit:
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

22. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
22. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Becoming Maria C. – eine Anti-Oper

Zwei arbeitslose Schaufenster­puppen versuchen in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie funktioniert das als Polystyrol-Puppe ohne Gefühle? Mithilfe des mobilen Theater­wagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit Maria Callas nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren erlebt das Publikum eine Anti-Oper.

Kartenverkauf über http://kubik16.de

23. Oktober 2021 | 18:30 20:00

Irgendwo in dieser Stadt, in dem Schaufenster einer kleinen Modeboutique stehen die zwei Puppen Aberdeen und Brooklyn. Dass die Zeiten schlecht sind, ist auch ihnen nicht entgangen. Etwas muss sich ändern. Gemeinsam versuchen sie in der Opernwelt ihr Glück. Doch wie und worüber soll man singen, wenn man strenggenommen nur aus Polystyrol besteht und keine Gefühle hat? Doch das Vorsingen gelingt. Das Schaufenster wird zum Opernhaus. Und damit beginnen die Probleme.

Mithilfe des mobilen Theaterwagens KUBIK16 sollen die verkrusteten Strukturen der Opernhäuser, die sich seit den Zeiten Maria Callas‘ nur wenig geändert haben, in die Öffentlichkeit gebracht werden. Zwischen den Hochhäusern, unweit des Alexanderplatzes, sitzt das Publikum mit Funk-Kopfhörern auf den Ohren unter dem Berliner Abendhimmel, und erleben eine Anti-Oper.

Aberdeen: Derya Atakan|Brooklyn: Mathilde Vendramin|Intendant, Violine: Maria Reich|Regie, Text: Christoph Clausen|Bühnen- und Kostümbild: Katrin Wittig|Produktionsleitung: Paula Häfele|Regieassistenz, Inspizienz: Mona Brinkmann|Licht: Leonard Bertram

Das Projekt findet im Rahmen von Neustart Kultur #takepart statt und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Moritz Haase

Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Berlin Mitte.

Details

Datum:
23. Oktober 2021
Zeit:
18:30–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
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Webseite:
http://kubik16.de
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin