MARK MACHT THEATER

31. Juli 2020 | 21:45 23:00

Willkommen in der Splitter Metropole, das NIE THEATER lädt ein! Erleben Sie, meine Damen und Herren, einen exklusiven Abend mit Mark. Wo der Mark ist, wird die Maschine in Gang gesetzt. Sie kennen Mark nicht? Oh, ich denke doch. Und wie Sie den kennen! Mein lieber Scholli, da geht mir fast die Luft aus bei diesem Angebot an Freiheit. Deren Auswüchse eine allumfassende Bildgier nach sich zieht. Diese Freiheit pumpt und pumpt… War es im letzten Jahrhundert die Spur der Steine, wurde diese abgelöst durch die Spur der Bilder. Das ständige Sehen macht kurzsichtig; Geschichte verschwimmt. Information als Deformation als Imitation des Ichs.

Dabei sind die Bestätigungsfelder längst bestellt, durch eine Ordnung, die sich allem entzieht. Auch der Zukunft, die nur mehr den Katastrophen gehört. Und in der Mitte unserer Inseln, harren die Maschinen. Haptische Angelegenheiten inmitten lauter Ichs. Doch wer ist das,? ruft die Stimme aus der blindgegangenen Wunderlampe Europa. „Ist das Arbeit, was Sie da machen?“ Da fällt einem der Gedanke gar nicht schwer: Arbeit am Individuum, das ist ja auch nur eine Form von Überleben in scheinbarer Bedeutungslosigkeit. Und selbst die hat so viele Formen angenommen. Die Weigerung ist eine davon. Nebenbei erwacht irgendwo das Gewissen in der schlecht beschnittenen Freizeit. Zwischen dem Schrei der Maschine. In der Stille. Dem Regen. Dem Fleisch. Da ruft Jemand: „Die beste Methode, um Informationen zu bekommen ist die, selbst welche zu geben.“

Nachdem der Feierabend mit dem Wachstum starb. Es gibt ihn nicht mehr. Nein, es ist nicht einmal mehr eine Variable.

Ich. Das sind Wir. Das ist und bleibt. So einfach nachzugeben, wäre ein Irrtum wie der Tod. Erleben Sie, meine Damen, meine Herren einen exklusiven Abend! Erleben Sie ihn und seien Sie ja nicht betroffen. Denn betroffen sind wir schon genug.

Sehen Sie: Den Mark in Aktion.

Außerdem: Paul Boche, Julius Böhm, Andrew Clarke, Marie Mai, Vincent Kadus und Thea Rasche

Text & Regie: Hannah Rumstedt

Bühne: Jakob Gerber & Hannah Rumstedt

Kostüme: Die Stadtmission

Tonmischung: Jakob Gerber

Licht: Christoph Reinhardt

Eckdaten:

Wann: 31.7/1.8, jeweils 21:45 Uhr

Wo: Haus der Statistik, am Alexanderplatz, Haus A

Karten: kontakt@nie.zone

Details

Datum:
31. Juli 2020
Zeit:
21:45–23:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

MARK MACHT THEATER

28. Juni 2020 | 21:45 23:00

Willkommen in der Splitter Metropole, das NIE THEATER läd ein! Erleben Sie, meine Damen und Herren, einen exklusiven Abend mit Mark. Wo der Mark ist, wird die Maschine in Gang gesetzt. Sie kennen Mark nicht? Oh, ich denke doch. Und wie Sie den kennen!

Mein lieber Scholli, da geht mir fast die Luft aus bei diesem Angebot an Freiheit. Deren Auswüchse eine allumfassende Bildgier nach sich zieht. Diese Freiheit pumpt und pumpt… War es im letzten Jahrhundert die Spur der Steine, wurde diese abgelöst durch die Spur der Bilder. Das ständige Sehen macht kurzsichtig; Geschichte verschwimmt. Information als Deformation als Imitation des Ichs.

Da ruft Jemand: „Die beste Methode, um Informationen zu bekommen ist die, selbst welche zu geben.“ Dabei sind die Bestätigungsfelder längst bestellt, durch eine Ordnung, die sich allem entzieht. Auch der Zukunft, die nur mehr den Katastrophen gehört.
Und in der Mitte unserer Inseln, harren die Maschinen. Haptische Angelegenheiten inmitten lauter Ichs. Doch wer ist das,? ruft die Stimme aus der blindgegangenen Wunderlampe Europa. „Ist das Arbeit, was Sie da machen?“ Da fällt einem der Gedanke gar nicht schwer: Arbeit am Individuum, das ist ja auch nur eine Form von Überleben in scheinbarer Bedeutungslosigkeit. Und selbst die hat so viele Formen angenommen. Die Weigerung ist eine davon. Nebenbei erwacht irgendwo das Gewissen in der schlecht beschnittenen Freizeit. Zwischen dem Schrei der Maschine. In der Stille. Dem Regen. Dem Fleisch.
Nachdem der Feierabend mit dem Wachstum starb. Es gibt ihn nicht mehr. Nein, es ist nicht einmal mehr eine Variable.

Ich. Das sind Wir. Das ist und bleibt.
So einfach nachzugeben, wäre ein Irrtum wie der Tod.
Erleben Sie, meine Damen, meine Herren einen exklusiven Abend!
Erleben Sie ihn und seien Sie ja nicht betroffen.
Denn betroffen sind wir schon genug.

Sehen Sie:
Den Mark in Aktion.
Die M.A.R.K. in Aktion.

Außerdem:
Andrew Clarke, Julius Böhm, Paul Boche, Vincent Kadus und Thea Rasche.

Bühne: Jakob Gerber & Hannah Rumstedt

Regie & Text: Hannah Rumstedt

Tickets unter: kontakt@nie.zone

Details

Datum:
28. Juni 2020
Zeit:
21:45–23:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

MARK MACHT THEATER

27. Juni 2020 | 21:45 23:00

Willkommen in der Splitter Metropole, das NIE THEATER läd ein! Erleben Sie, meine Damen und Herren, einen exklusiven Abend mit Mark. Wo der Mark ist, wird die Maschine in Gang gesetzt. Sie kennen Mark nicht? Oh, ich denke doch. Und wie Sie den kennen!

Mein lieber Scholli, da geht mir fast die Luft aus bei diesem Angebot an Freiheit. Deren Auswüchse eine allumfassende Bildgier nach sich zieht. Diese Freiheit pumpt und pumpt… War es im letzten Jahrhundert die Spur der Steine, wurde diese abgelöst durch die Spur der Bilder. Das ständige Sehen macht kurzsichtig; Geschichte verschwimmt. Information als Deformation als Imitation des Ichs.

Da ruft Jemand: „Die beste Methode, um Informationen zu bekommen ist die, selbst welche zu geben.“ Dabei sind die Bestätigungsfelder längst bestellt, durch eine Ordnung, die sich allem entzieht. Auch der Zukunft, die nur mehr den Katastrophen gehört.
Und in der Mitte unserer Inseln, harren die Maschinen. Haptische Angelegenheiten inmitten lauter Ichs. Doch wer ist das,? ruft die Stimme aus der blindgegangenen Wunderlampe Europa. „Ist das Arbeit, was Sie da machen?“ Da fällt einem der Gedanke gar nicht schwer: Arbeit am Individuum, das ist ja auch nur eine Form von Überleben in scheinbarer Bedeutungslosigkeit. Und selbst die hat so viele Formen angenommen. Die Weigerung ist eine davon. Nebenbei erwacht irgendwo das Gewissen in der schlecht beschnittenen Freizeit. Zwischen dem Schrei der Maschine. In der Stille. Dem Regen. Dem Fleisch.
Nachdem der Feierabend mit dem Wachstum starb. Es gibt ihn nicht mehr. Nein, es ist nicht einmal mehr eine Variable.

Ich. Das sind Wir. Das ist und bleibt.
So einfach nachzugeben, wäre ein Irrtum wie der Tod.
Erleben Sie, meine Damen, meine Herren einen exklusiven Abend!
Erleben Sie ihn und seien Sie ja nicht betroffen.
Denn betroffen sind wir schon genug.

Sehen Sie:
Den Mark in Aktion.
Die M.A.R.K. in Aktion.

Außerdem:
Andrew Clarke, Julius Böhm, Paul Boche, Vincent Kadus und Thea Rasche.

Bühne: Jakob Gerber & Hannah Rumstedt

Regie & Text: Hannah Rumstedt

Tickets unter: kontakt@nie.zone

Details

Datum:
27. Juni 2020
Zeit:
21:45–23:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

Der Koffer

20. Juni 2020 | 20:00

Die Dramatische Republik und AKTION DIREKT präsentieren „Der Koffer“ von der polnischen Dramatikerin Malgorzata Sikorsky-Miszczuk

Das Stück erzählt die Geschichte des Franzosen Fransoua, der im „Museum für Vernichtung“ einen Koffer mit dem Namen seines Vaters Pantofelnik und damit das Geheimnis seiner Herkunft entdeckt. Dem Stück gelingt es, auf scheinbar geradezu unpolitische Weise die Verbrechen der NS-Zeit außen vor zu lassen und ausschließlich deren persönliche Auswirkung in der Gegenwart zu betrachten. Daher kommt die so schlafwandlerisch leichte und auch humorvolle Vorlage am Ende doch zu einer Katharsis mit großer emotionaler Tiefe.  

Deutsche Erstaufführung.  
Nach der Präsentation gibt es eine Gesprächsrunde. 

Darstellung | Ini Dill, Jessica von Randow, Paul Maximilian Boche und Daniel Blum. 
Bühne | Stefan Oppenländer 
Technik und Sound | Andreas Tiedemann
Kostüm | Ini Dill 
Presse | Yven Augustin 
Regie | Rolf Kemnitzer 


Ort:
Autoscooter im Innenhof hinterm Haus der Statistik

Tickets: 15 €, erm. 10 €
Um Reservierung wird gebeten: info@itzberlin.de oder unter 030 /338 42 219

www.dramatische-republik.de

Der Koffer

19. Juni 2020 | 20:00

Die Dramatische Republik und AKTION DIREKT präsentieren „Der Koffer“ von der polnischen Dramatikerin Malgorzata Sikorsky-Miszczuk

Das Stück erzählt die Geschichte des Franzosen Fransoua, der im „Museum für Vernichtung“ einen Koffer mit dem Namen seines Vaters Pantofelnik und damit das Geheimnis seiner Herkunft entdeckt. Dem Stück gelingt es, auf scheinbar geradezu unpolitische Weise die Verbrechen der NS-Zeit außen vor zu lassen und ausschließlich deren persönliche Auswirkung in der Gegenwart zu betrachten. Daher kommt die so schlafwandlerisch leichte und auch humorvolle Vorlage am Ende doch zu einer Katharsis mit großer emotionaler Tiefe.  

Deutsche Erstaufführung.  
Nach der Präsentation gibt es eine Gesprächsrunde. 

Darstellung | Ini Dill, Jessica von Randow, Paul Maximilian Boche und Daniel Blum. 
Bühne | Stefan Oppenländer 
Technik und Sound | Andreas Tiedemann
Kostüm | Ini Dill 
Presse | Yven Augustin 
Regie | Rolf Kemnitzer 


Ort:
Autoscooter im Innenhof hinterm Haus der Statistik

Tickets: 15 €, erm. 10 €
Um Reservierung wird gebeten: info@itzberlin.de oder unter 030 /338 42 219

www.dramatische-republik.de

Der Koffer

13. Juni 2020 | 20:00

Die Dramatische Republik und AKTION DIREKT präsentieren „Der Koffer“ von der polnischen Dramatikerin Malgorzata Sikorsky-Miszczuk

Das Stück erzählt die Geschichte des Franzosen Fransoua, der im „Museum für Vernichtung“ einen Koffer mit dem Namen seines Vaters Pantofelnik und damit das Geheimnis seiner Herkunft entdeckt. Dem Stück gelingt es, auf scheinbar geradezu unpolitische Weise die Verbrechen der NS-Zeit außen vor zu lassen und ausschließlich deren persönliche Auswirkung in der Gegenwart zu betrachten. Daher kommt die so schlafwandlerisch leichte und auch humorvolle Vorlage am Ende doch zu einer Katharsis mit großer emotionaler Tiefe.  

Deutsche Erstaufführung.  
Nach der Präsentation gibt es eine Gesprächsrunde. 

Darstellung | Ini Dill, Jessica von Randow, Paul Maximilian Boche und Daniel Blum. 
Bühne | Stefan Oppenländer 
Technik und Sound | Andreas Tiedemann
Kostüm | Ini Dill 
Presse | Yven Augustin 
Regie | Rolf Kemnitzer 


Ort:
Autoscooter im Innenhof hinterm Haus der Statistik

Tickets: 15 €, erm. 10 €
Um Reservierung wird gebeten: info@itzberlin.de oder unter 030 /338 42 219

www.dramatische-republik.de

Der Koffer

12. Juni 2020 | 20:00

Die Dramatische Republik und AKTION DIREKT präsentieren „Der Koffer“ von der polnischen Dramatikerin Malgorzata Sikorsky-Miszczuk

Das Stück erzählt die Geschichte des Franzosen Fransoua, der im „Museum für Vernichtung“ einen Koffer mit dem Namen seines Vaters Pantofelnik und damit das Geheimnis seiner Herkunft entdeckt. Dem Stück gelingt es, auf scheinbar geradezu unpolitische Weise die Verbrechen der NS-Zeit außen vor zu lassen und ausschließlich deren persönliche Auswirkung in der Gegenwart zu betrachten. Daher kommt die so schlafwandlerisch leichte und auch humorvolle Vorlage am Ende doch zu einer Katharsis mit großer emotionaler Tiefe.  

Deutsche Erstaufführung.  
Nach der Präsentation gibt es eine Gesprächsrunde. 

Darstellung | Ini Dill, Jessica von Randow, Paul Maximilian Boche und Daniel Blum. 
Bühne | Stefan Oppenländer 
Technik und Sound | Andreas Tiedemann
Kostüm | Ini Dill 
Presse | Yven Augustin 
Regie | Rolf Kemnitzer 


Ort:
Autoscooter im Innenhof hinterm Haus der Statistik

Tickets: 15 €, erm. 10 €
Um Reservierung wird gebeten: info@itzberlin.de oder unter 030 /338 42 219

www.dramatische-republik.de

Der Koffer

6. Juni 2020 | 20:00

Die Dramatische Republik und AKTION DIREKT präsentieren „Der Koffer“ von der polnischen Dramatikerin Malgorzata Sikorsky-Miszczuk

Das Stück erzählt die Geschichte des Franzosen Fransoua, der im „Museum für Vernichtung“ einen Koffer mit dem Namen seines Vaters Pantofelnik und damit das Geheimnis seiner Herkunft entdeckt. Dem Stück gelingt es, auf scheinbar geradezu unpolitische Weise die Verbrechen der NS-Zeit außen vor zu lassen und ausschließlich deren persönliche Auswirkung in der Gegenwart zu betrachten. Daher kommt die so schlafwandlerisch leichte und auch humorvolle Vorlage am Ende doch zu einer Katharsis mit großer emotionaler Tiefe.  

Deutsche Erstaufführung.  
Nach der Präsentation gibt es eine Gesprächsrunde. 

Darstellung | Ini Dill, Jessica von Randow, Paul Maximilian Boche und Daniel Blum. 
Bühne | Stefan Oppenländer 
Technik und Sound | Andreas Tiedemann
Kostüm | Ini Dill 
Presse | Yven Augustin 
Regie | Rolf Kemnitzer 


Ort:
Autoscooter im Innenhof hinterm Haus der Statistik

Tickets: 15 €, erm. 10 €
Um Reservierung wird gebeten: info@itzberlin.de oder unter 030 /338 42 219

www.dramatische-republik.de

Der Koffer

5. Juni 2020 | 20:00

Die Dramatische Republik und AKTION DIREKT präsentieren „Der Koffer“ von der polnischen Dramatikerin Malgorzata Sikorsky-Miszczuk

Das Stück erzählt die Geschichte des Franzosen Fransoua, der im „Museum für Vernichtung“ einen Koffer mit dem Namen seines Vaters Pantofelnik und damit das Geheimnis seiner Herkunft entdeckt. Dem Stück gelingt es, auf scheinbar geradezu unpolitische Weise die Verbrechen der NS-Zeit außen vor zu lassen und ausschließlich deren persönliche Auswirkung in der Gegenwart zu betrachten. Daher kommt die so schlafwandlerisch leichte und auch humorvolle Vorlage am Ende doch zu einer Katharsis mit großer emotionaler Tiefe.  

Deutsche Erstaufführung.  
Nach der Präsentation gibt es eine Gesprächsrunde. 

Darstellung | Ini Dill, Jessica von Randow, Paul Maximilian Boche und Daniel Blum. 
Bühne | Stefan Oppenländer 
Technik und Sound | Andreas Tiedemann
Kostüm | Ini Dill 
Presse | Yven Augustin 
Regie | Rolf Kemnitzer 


Ort:
Autoscooter im Innenhof hinterm Haus der Statistik

Tickets: 15 €, erm. 10 €
Um Reservierung wird gebeten: info@itzberlin.de oder unter 030 /338 42 219

www.dramatische-republik.de

COSMOS

23. Mai 2020 | 19:30 22:00

Von und mit Anna Weißenfels, Daniel Wittkopp und Gästen: Lea Dietschmann, Mahela Rostek, Christina Themeli. Mit dem Ensemble für zeitgenössische Musik SCHWARM 13 und dem Musiker KORHAN EREL

Ein analoges Zusammenkommen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln

Eintritt: mind. 10 €

Ort: Zwischenraum Haus D und HdM (Wüste)

Treffpunkt: 19:30 Uhr , Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin / Haus der Statistik / Werkstatt

Anmeldung: unter KOSMOGONIE@gmx.de

BITTE VERBINDLICH ANMELDEN!!!

Musik:

KORHAN EREL und Ensemble SCHWARM 13: 

Hartmut Arweiler – Gitarre
Gehard Übele – Violine
Dietrich Petzold – Violine, Viola
Tatjana Bielke – Stimme, Säge
Lothar Ohlmeier – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Frank Fiedler – percussion
Jens Albrecht – Sopran-  und Baritonsaxophon
Conny Voss – Stimme
Heiko Löchel – Fagott
Klaus Kürvers – Bass
Korhan Erel – live synthesizer
Christopher Williams – Bass
Max Stehle – altosax

Objekte und Behausungen:

Fede & Todosch mit Upsi, Costanza, Torsten, Ilpo, Yuma, Claudia – im Rahmen von CUCU-Wohnen / S27 Projektleitung: Milena Kopper

Kamera / Fotos:

Luisa Durrer, Luis Krummenacher

Trailer

Wir Menschen sind, wie alle anderen Affen, nicht das Werk Gottes, sondern das Ergebnis der Milliarden Jahre währenden Wechselwirkungen zwischen höchst reaktionsfähigen Mikroben (Keimen).“ Lynn Margulis (1938-2011)

Die kultische Zusammenkunft findet unter freiem Himmel statt und ist auf 30 Teilnehmer:innen beschränkt, für die wir Sitzplätze im Abstand von 2 Metern eingerichtet haben. (Teilnehmer:innen aus einem gemeinsamen Haushalt können sich einen Sitzbereich teilen.) Wir bitten Sie deshalb sich verbindlich unter KOSMOGONIE@gmx.de anzumelden. Wenn Sie sich anmelden und nicht erscheinen, bleibt ihr Platz leer. Melden Sie sich also nur an, wenn Sie sicher kommen wollen. Der Eintritt besteht in einer Spende von mindestens 10 Euro. 

Wir treffen uns um 19:30 Uhr auf der Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin vor dem Haus der Statistik (Werkstatt) https://hausderstatistik.org/ und gehen dann gemeinsam zur „Wüste“ vor HAUS D. Dort bekommen Sie Ihren Platz zugewiesen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Es wird eine Liste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Teilnehmer:innen erstellt, die nach 4 Wochen vernichtet wird.

Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Körperkontakt ist streng zu vermeiden. Mund- und Nasenschutz ist nicht obligatorisch, aber erwünscht.

SCHWARM 13

KORHAN EREL

Anna Weißenfels

Daniel Wittkopp

COSMOS

22. Mai 2020 | 19:30 22:00

cof

Ein analoges Zusammenkommen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Von und mit Anna Weißenfels, Daniel Wittkopp und Gästen: Lea Dietschmann, Mahela Rostek, Christina Themeli. Mit dem Ensemble für zeitgenössische Musik SCHWARM 13 und dem Musiker KORHAN EREL.

Wir Menschen sind, wie alle anderen Affen, nicht das Werk Gottes, sondern das Ergebnis der Milliarden Jahre währenden Wechselwirkungen zwischen höchst reaktionsfähigen Mikroben (Keimen).“ Lynn Margulis (1938-2011)

Trailer

Eintritt: mind. 10 €

Ort: Zwischenraum Haus D und HdM (Wüste)

Treffpunkt: 19:30 Uhr , Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin / Haus der Statistik / Werkstatt

Anmeldung: unter KOSMOGONIE@gmx.de

BITTE VERBINDLICH ANMELDEN!!!

Musik: KORHAN EREL und Ensemble SCHWARM 13: 

Hartmut Arweiler – Gitarre
Gehard Übele – Violine
Dietrich Petzold – Violine, Viola
Tatjana Bielke – Stimme, Säge
Lothar Ohlmeier – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Frank Fiedler – percussion
Jens Albrecht – Sopran-  und Baritonsaxophon
Conny Voss – Stimme
Heiko Löchel – Fagott
Klaus Kürvers – Bass
Korhan Erel – live synthesizer
Christopher Williams – Bass
Max Stehle – altosax

Objekte und Behausungen: Fede & Todosch mit Upsi, Costanza, Torsten, Ilpo, Yuma, Claudia – im Rahmen von CUCU-Wohnen / S27 Projektleitung: Milena Kopper

Kamera / Fotos: Luisa Durrer, Luis Krummenacher

Die kultische Zusammenkunft findet unter freiem Himmel statt und ist auf 30 Teilnehmer:innen beschränkt, für die wir Sitzplätze im Abstand von 2 Metern eingerichtet haben. (Teilnehmer:innen aus einem gemeinsamen Haushalt können sich einen Sitzbereich teilen.) Wir bitten Sie deshalb sich verbindlich unter KOSMOGONIE@gmx.de anzumelden. Wenn Sie sich anmelden und nicht erscheinen, bleibt ihr Platz leer. Melden Sie sich also nur an, wenn Sie sicher kommen wollen. Der Eintritt besteht in einer Spende von mindestens 10 Euro. 

Wir treffen uns um 19:30 Uhr auf der Karl-Marx-Allee 1, 10243 Berlin vor dem Haus der Statistik (Werkstatt) https://hausderstatistik.org/ und gehen dann gemeinsam zur „Wüste“ vor HAUS D. Dort bekommen Sie Ihren Platz zugewiesen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Es wird eine Liste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Teilnehmer:innen erstellt, die nach 4 Wochen vernichtet wird. Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Körperkontakt ist streng zu vermeiden. Mund- und Nasenschutz ist nicht obligatorisch, aber erwünscht.

SCHWARM 13

KORHAN EREL

Anna Weißenfels

Daniel Wittkopp

Performance DIE SPRACHMASCHINE

5. Mai 2020 | 20:00 22:00

von Victoria Szpunberg


mit Margarita Breitkreiz, Vladimir Stramko, Julia Thurnau und Daniel Wittkopp. 

in Claude Hilde’s Pop-Up-Galerie, im Haus der Statistik / Haus A /Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin

Die 210 qm Verkaufsfläche öffnet ihre Türen für je zwei Kund:innen mit Mundschutz. Neben Claude Hilde’s Kunstwerken ist auch Victoria Szpunbergs Stücktext, Vladimir Stramkos Musik und die Performance selbst als Dienstleistung zu kaufen bzw. buchbar. Bitte stellen Sie sich in die Warteschlange vor den Schaufenstern mit Sicht auf die Performance und halten Sie den Markierungen entsprechend einen Abstand von mindestens 2 m zum nächsten Kunden. Neben den Abstandsvorgaben bitten wir Sie auch die Hygieneregeln zu beachten. Eine Husten- und Niesetikette ist einzuhalten. Wir stellen Desinfektionsmittel zur Verfügung und führen eine handschriftliche Anwesenheitsliste mit Namen, Adressen und Telefonnummern der Kund:innen. Wir bitten Sie den Ordnern vor Ort Folge zu leisten. 
Bitte kontaktlos bezahlen! Kein Kaufzwang! 

Video