Ausstellung (Woche 2/7)

Ausstellung
Haus der Statistik – Modellprojekt kooperativer Stadtentwicklung

Die bisherige Entstehungsgeschichte des Projekts erläutert, wie es zu der gemeinwohl­orientierten Entwicklung des leerstehenden Gebäudekomplexes kam. Schwerpunkt­mäßig blickt die Ausstellung zurück auf die vielfältigen Formate der Mitwirkung und die zahlreichen Impulse, die von September 2018 bis Februar 2019 Eingang in das integrierte Werkstattverfahren gefunden haben. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des städtebaulichen Verfahrens und gibt einen Ausblick, was sich in Zukunft auf dem Areal tun wird. Kommt vorbei!

8. Juni – 21. Juli
Donnerstag, Freitag und Samstag
10 – 18 Uhr

Eintritt frei.


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Ausstellung (Woche 1/7)

Ausstellung
Haus der Statistik – Modellprojekt kooperativer Stadtentwicklung

Die bisherige Entstehungsgeschichte des Projekts erläutert, wie es zu der gemeinwohl­orientierten Entwicklung des leerstehenden Gebäudekomplexes kam. Schwerpunkt­mäßig blickt die Ausstellung zurück auf die vielfältigen Formate der Mitwirkung und die zahlreichen Impulse, die von September 2018 bis Februar 2019 Eingang in das integrierte Werkstattverfahren gefunden haben. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des städtebaulichen Verfahrens und gibt einen Ausblick, was sich in Zukunft auf dem Areal tun wird. Kommt vorbei!

8. Juni – 21. Juli
Donnerstag, Freitag und Samstag
10 – 18 Uhr

Eintritt frei.


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Ausstellung in Haus A

8. Juni 24. August

Ausstellung Haus der Statistik – Modellprojekt kooperativer Stadtentwicklung Die bisherige Entstehungsgeschichte des Projekts erläutert, wie es zu der gemeinwohl­orientierten Entwicklung des leerstehenden Gebäudekomplexes kam. Schwerpunkt­mäßig blickt die Ausstellung zurück auf die vielfältigen Formate der Mitwirkung und die zahlreichen Impulse, die von September 2018 bis Februar 2019 Eingang in das integrierte Werkstattverfahren gefunden haben. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des städtebaulichen Verfahrens und gibt einen Ausblick, was sich in Zukunft auf dem Areal tun wird. Kommt vorbei! 8. Juni – 20. Juli 24. August Donnerstag, Freitag und Samstag 10 13 – 18 Uhr Eintritt frei. Größere Karte anzeigen

Details

Beginn:
8. Juni 2019
Ende:
24. August 2019
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, , ,

Veranstalter

Koop5
Website:
https://hausderstatistik.org/koop5/

Haus A (ehem. Apotheke)

Karl-Marx-Allee 1
Berlin, 10178

Ausstellungseröffnung

Einladung zur Ausstellung
Haus der Statistik –
Modell kooperativer Stadtentwicklung

Die Ausstellung zeigt die Anfänge des Projekts, dokumentiert das städtebauliche Werkstattverfahren und gibt Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

8. Juni – 21. Juli 2019

Eröffnung
am 7. Juni um 19 Uhr

Öffnungszeiten
Do, Fr, Sa 10 – 18 Uhr

Freier Eintritt

Pressemitteilung: Modellprojekt Haus der Statistik geht voran – Kooperationsvereinbarung 3.0 unterzeichnet, Ausstellung eröffnet

Die Entwicklung des Areals am ehemaligen Haus der Statistik geht weiter. Heute unterzeichneten Vertreter von Senat, Bezirk Mitte, WBM, BIM und der Genossenschaft ZUsammenKUNFT Berlin (Koop5) die Fortsetzung der Kooperations­vereinbarung, in der die Zusammenarbeit im Modell­projekt Haus der Statistik einschließlich der Finanzierung für den laufenden Prozess geregelt werden. Außerdem eröffneten sie eine Ausstellung zum Modellprojekt, die gleichzeitig eine der ersten Pionier­­nutzungen im Altbau­bestand darstellt. Die Ausstellung zeichnet ab 8. Juni die Entwicklung des Projekts seit dem Jahr 2015 nach, dokumentiert das Werkstatt­verfahren für den städtebaulichen Entwurf und gibt einen Ausblick auf die Zukunft.

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Pressemitteilung: Entscheidung – Städtebaulicher Entwurf kommt von Teleinternetcafe und Treibhaus

Die städtebauliche Planung für die Entwicklung des Areals am ehemaligen Haus der Statistik kommt von der Berlin-Hamburger Planungsgemeinschaft Teleinternetcafe und Treibhaus. Das hat die Jury am vergangenen Freitag entschieden. Nun stellt der Bezirk Mitte den Bebauungsplan auf.

Die Planungsgemeinschaft Teleinternetcafe und Treibhaus aus Berlin und Hamburg erstellt den städtebaulichen Entwurf für das Haus der Statistik. Diese Entscheidung hat am vergangenen Freitag ein Obergutachter:innen-Gremium getroffen. Drei Planungsteams hatten in den vergangenen fünf Monaten in einem offenen Werkstattverfahren mit Bürgerbeteiligung städtebauliche Entwürfe erarbeitet.

„Wir haben in diesem Verfahren viel von- und miteinander gelernt. Daran zeigen sich die Stärken dialogischer Verfahren – vor allem bei komplexen städtebaulichen Aufgaben wie in der Entwicklung dieses neuen Quartiers. Es war eine Freude an diesem Verfahren mitwirken zu dürfen. Jetzt wünsche ich der Koop5, dass aus den Plänen bald Realität wird. Berlin würde um ein außergewöhnliches Projekt reicher werden.“

Prof. Rudolf Scheuvens, Vorsitzender der Jury

Der Entwurf sieht vor, dass die bestehenden Altbauten an der Karl-Marx-Allee und Otto-Braun-Straße mit rund 46.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche um weitere rund 66.000 Quadratmeter Neubau ergänzt werden. In der Mitte des Areals entstehen drei Höfe („Stadtzimmer“) für gemeinschaftliche Nutzung und Begegnung, gesäumt von zwei 15- und 12-geschossigen Wohnhochhäusern zur Berolinastraße, einem 16-geschossigen Büroturm an der Otto-Braun-Straße für das Rathaus Mitte und drei „Experimentierhäusern“ für wechselnde Nutzungen. Dachgärten und Gemeinschaftsterrassen sorgen für zusätzliches Grün in der dichten Bebauung.

Das Bezirksamt Mitte will an der Otto-Braun-Straße ein neues „Rathaus der Zukunft“ bauen. Mitarbeiter und Besucher weiterer Behörden, wie Bürger- und Finanzamt, werden in dem neuen Stadtquartier auf Nutzer von Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen treffen. In den Erdgeschossen wird es Angebote zum Ausgehen und Einkaufen, aber auch für gemeinschaftliche Alltagsaktivitäten geben. Auf dem östlichen Teil des Areals, der an die Berolinastraße und das Wohngebiet Karl-Marx-Allee angrenzt, wird die WBM 300 bezahlbare Wohnungen bauen. Die BIM wird die Bestandsbauten für Behördennutzungen grundsanieren und ausbauen.

Die Schadstoffsanierung im Altbau hat bereits begonnen. Bereits in diesem Jahr sollen dort erste, temporäre Pioniernutzungen stattfinden. Nun stellt der Bezirk Mitte einen Bebauungsplan auf für das mehr als drei Hektar große Areal, das an den Alexanderplatz und die Karl-Marx-Allee angrenzt.