Mitwirkung

Aktueller Stand

Die Bedarfsplanung der ZKB für die drei Neubauvorhaben (Experimentierhäuser X1-X3) im Modellprojekt Haus der Statistik hat begonnen. Um die Häuser nah an den Bedarfen der zukünftigen Nutzer:innen zu planen, wollen wir stellvertretende Nutzer:innen eng in den weiteren Planungsprozess einbinden. Wir nennen diese Akteur:innen „Starter:innen-Gruppe“. Die von der ZKB ausgewählten Bewerbungen für die Starter:innen-Gruppen für X1, X2, und X3 wurden vom Gremium bestätigt und befinden sich nun in direktem Austausch mit den Planungsteams, um bis Ende des Jahres die Bedarfsplanung der Experimentierhäuser durch ihre Erfahrungen zu qualifizieren. Die Zusammensetzung ist vielfältig und spiegelt die geplante Nutzungsmischung der drei Häuser wider.

WERKSTATT Haus der Statistik – Information

Die WERKSTATT Haus der Statistik war seit Herbst 2018 die Informations- und Mitwirk­zentrale rund um die gemein­wohl­orientierte Quartiers­entwicklung des Modell­projekts Haus der Statistik. Hier wurde im Schau­fenster und im persönlichen Gespräch über das Projekt und aktuelle Veran­staltungen informiert.

Im Zuge der Bedarfsplanung finden weiterhin PlanTische zu verschiedenen Themen statt.

Das Werkstatt-Team besteht aus Mitarbeiter:innen der ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB). Als Botschafter:innen behalten sie den Überblick und sorgen einerseits dafür, dass alle Anregungen und Ideen aus der Stadtgesellschaft Eingang in das Werkstattverfahren finden. Anderseits ist es auch ihre Aufgabe, dass der Stand des Planungsverfahrens der Öffentlichkeit bekannt und verständlich wird.

Aufgrund des Abrisses des Pavillons ist die Werkstatt/ZKB während der Sanierungsphase in den temporären Bauten OTTO (Otto-Braun-Straße 70-72) und vor allem KARLA zu finden.

 

Werkstatt Haus der Statistik (KARLA)
Karl-Marx-Allee 1

Montag und Mittwoch von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

werkstatt@hausderstatistik.org

2019-2022: Auf dem Weg zum Bebauungsplan

Das Modellprojekt Haus der Statistik lebt von seiner prozesshaften, kooperativen und nutzer:innengetragenen Planung. Durch sie wird ermöglicht, dass das Quartier in direkter Abstimmung mit dem Ort und den zukünftigen Nutzer:innen gemeinwohlorientiert entwickelt werden kann. Anstatt mit einer fertigen Idee auf das bestehende Areal und seine Nachbarschaft zu kommen, ermöglicht die prozessuale Entwicklung eine kontinuierliche Nachsteuerung und damit Reaktion auf sich verändernde Rahmenbedingungen einer wachsenden, diversen Stadt und ihrer Bewohner:innen.

Während des integrierten städtebaulichen Werkstattverfahrens seit 2018 und der anschließenden, detaillierteren Planungsphase (Bebauungsplanverfahren) wurden viele Themen diskutiert – Energie, Mobilität, Stellflächen oder Anforderungen an das „Rathaus der Zukunft“ für den Bezirk Mitte.

Bei vielfältigen Mitwirkungsformaten – Themenabenden, Quartierslaboren, Vernetzungsratschlägen und PlanTischen – wurde informiert, diskutiert, mitgeplant und mitentschieden.

Die Ergebnisse sind in der Rubrik Dokumente festgehalten.

Mitwirkung 2020–22 (Archivierte Seite)

Mitwirkung 2018/19 (Archivierte Seite)

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