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DECOLONIZING THE SCREEN

Haus B Otto-Braun-Straße 70, Berlin

Wie Louis Malle bei Dreharbeiten in Indien bemerkte, „ein Westler mit einer Kamera ist doppelt ein Westler“. Das Kino startete seine lange Reise in einem kolonialen Kontext und auch heute noch sind es westliche Filmemacher*innen, die den Globalen Süden als Ort des Elends darstellen. Decolonizing the Screen präsentiert im SİNEMA TRANSTOPIA eine Reihe von Perspektiven, die die andauernde Geschichte des kolonialen Blicks herausfordert und Diskussionen zum Erbe des ethnographischen Films und der Politik dokumentarischer Filmproduktion öffnen.
Tickets unter bi-bak.de

Ausstellung Rohstoffwende

Bedrohungen wie Artensterben, Klimawandel, der Verlust von Anbauflächen durch Bergbau und Menschenrechtsverletzungen machen deutlich, dass wir jetzt handeln müssen! Die neue Roll-Up-Ausstellung „Rohstoffwende“ von INKOTA zeigt auf, warum unser derzeitiger … „Ausstellung Rohstoffwende“ weiterlesen

THE FORGOTTEN REVOLUTION Iranian Cinema

Haus B Otto-Braun-Straße 70, Berlin

THE FORGOTTEN REVOLUTION
Iranian Cinema Before 1979

Die Revolution von 1978-79 veränderte das Schicksal und das Gesicht des Iran. Wie die meisten Revolutionen unterdrückte auch diese die Vergangenheit und ihre Bilder – und damit eine der innovativsten filmischen Entwicklungen ihrer Zeit. The Forgotten Revolution zeigt einige der zentralen Filme der progressiven filmischen Revolution, die verdrängt wurde durch den sozialen Umsturz, für den das Land bekannt ist. Verbotene, verlorene, oder schlicht vergessene Filme werden in diesem Überblick des iranischen Kinos vor 1979 wiederbelebt, darunter auch einige deutsche Premieren neu restaurierter Meisterwerke der iranischen Nouvelle Vague. Als Startpunkt dient The House is Black, für den die Dichterin Forough Farrokhzad den Filmpreis in Oberhausen gewann, um von da aus den Weg durch die brodelnden Jahre vor der Islamischen Revolution nachzuzeichnen.

Mehr Infos unter sinematranstopia.de

SİNEMA TRANSTOPIA ist das Kino-Experiment von bi'bak im Haus der Statistik und untersucht Kino als sozialen Diskursraum, als Ort des Austauschs und der Solidarität.

Contested Modernities.

„Contested Modernities“ wirft einen Blick auf den Diskurs über die südostasiatische Architekturmoderne in Jakarta, Phnom Penh, Singapur und Yangon in Dokumentationen, Interviews und künstlerisch-forschenden Arbeiten. Ergänzt werden diese um einen Blick auf die Rolle der beiden deutschen Staaten in Südostasien in der Zeit des Kalten Krieges.

SMO. Soviet Modified Organism

Haus C

Ob das Sowjet-Ding sich ins Fashion konvertieren lässt, sehen wir anhand einer Bilderreihe von Wiktoria Ramuschkewitsch. Öl auf Leinwand, auf Messers Schneide zwischen Ostblock-Traditionsbefangeheit und Oberflächlichkeiten des Fashion-Marktes. Stellt der sowjetmodifizierte Körper eine Gefahr für's Klima dar? Ist er überhaupt wiederverwendbar?