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Heute
Ganztägig

Statistics on the Storefront

Haus B Otto-Braun-Straße 70, Berlin

How can art practice contribute to democratizing the flow of statistical information? In which ways can statistics become a tool to account for the non-yet-visible and the non-yet-quantifiable? After months of artistic research on critical data visualization, this exhibition deals with a topic much related with the location: Statistics.

Zero Waste Baumarkt – Materialexperimente

Haus der Materialisierung (Haus E) Berolinastraße 21, Berlin

Der Zero-Waste Bau- & Kreativmarkt von Kunst-Stoffe lädt zu Materialexperimenten während des Festival Monats ein. Während der Öffnungszeiten des Materialmarkts wird an diesem Termin eine Einführung in die Versiegelung und ein Oberflächenkurs von Holz stattfinden.

Zero Waste Baumarkt – Materialexperimente

Der Zero-Waste Bau- & Kreativmarkt von Kunst-Stoffe lädt zu Materialexperimenten während des Festival Monats ein. Während der Öffnungszeiten des Materialmarkts wird ein live-Bauvorhaben einer Kompostierungsmöglichkeit stattfinden. An diesem Termin wird mittels Gebraucht Materialien eine Wurmkiste zur Kompostierung und Nutzung im HdM angefertigt.

Laufend

Was hier war – Gerlachstraße 18-21

Haus der Materialisierung (Haus E) Berolinastraße 21, Berlin

Vor dem Zweiten Weltkrieg stand die Gerlachstraße 18-21 genau an dieser Stelle. Es war ein jüdisches Altersheim, das die Nazis als Sammellager nutzten, um Juden zu sammeln, bevor sie in Konzentrationslager verfrachtet wurden. Besuchen Sie uns im ECKraum und helfen Sie, diese Geschichte zu interpretieren.

Austauschrunde „Kollektivität in der Musik“

Haus D

Als Teil des Festivals für Selbstgebaute Musik findet eine Austauschrunde zum Thema Kollektivität in der Musik statt. Eingeladen sind musikschaffende Kollektive, die beim Festival auftreten, diese stellen Ihre Arbeiten und Projekte kurz vor- gefolgt von einer Austauschrunde zwischen den Teilnehmenden. (mit Anmeldung an matthias@selbstgebautemusik.de)

INSPEKTOR HEYLER

„Inspektor Heyler“ ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt. Jeder Todesfall birgt einen Nachlass, der verwaltet werden muss und in dem manchmal ‚explosives‘ Material steckt. Die Tänzerin und Choreografin Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes.
„Inspektor Heyler“ sei, so die FAZ in einer Besprechung nach einer internen Pressevorführung, „wie gemacht für diese Zeit“. In der „überzeugenden, poetisch komprimierten Aufführung“ flössen die Bilder „assoziativ ineinander über, verwischen schön und zwingend Zeiten, Orte und Grenzen, um eine neue Ordnung der Dinge und Ein-sichten zu schaffen.“
*Die Aufführungen am 21. und 22. Juni 2021, 21:15, im Haus der Statistik finden im Freien unter Einhaltung des Schutz- und Hygienekonzeptes des Veranstaltungsortes statt. Um Reservierung wird gebeten: TICKETS per Mail: inidill@yahoo.de oder telefonisch: +49 157 59251126, 16 ermäßigt 11 Euro.