COACHING RENDEZ-VOUS

Um Euch einen bestmöglichen Einstieg ins RENDEZ-VOUS zu bieten, organisieren wir Coachings um Euch ideal vorzubereiten. Die Coachings, auch unser persönliches Training, kann aus Gesellschaftstanz, Konversation, Etikette, Bauchtanz, Sexyness oder Sackhüpfen bestehen.
Anmeldung unter: https://my.weezevent.com/rendez-vous

13. November | 14:00 15:30

Um Euch einen bestmöglichen Einstieg ins RENDEZ-VOUS zu bieten, organisieren wir Coachings um Euch ideal vorzubereiten. Die Coachings, auch unser persönliches Training, kann aus Gesellschaftstanz, Konversation, Etikette, Bauchtanz, Sexyness oder Sackhüpfen bestehen.

Afin de vous offrir la meilleure initiation possible à RENDEZ-VOUS, nous organisons des séances de coaching pour vous préparer idéalement. Les coachings sont aussi nos entraînements personnels, peuvent consister en danse de salon, conversation, étiquette, danse du ventre, sexytude ou course de sac.

In order to offer you the best possible introduction to RENDEZ-VOUS, we organize coaching sessions to prepare you ideally. The coachings, including our personal training, can consist of ballroom dancing, conversation, etiquette, belly dancing, sexiness or sack race.

Anmeldung unter: https://my.weezevent.com/rendez-vous

Details

Datum:
13. November
Zeit:
14:00–15:30
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.facebook.com/daskollektivmahu/

Veranstalter

Das Kollektiv Mahu
Telefon:
+4915739623836
E-Mail:
contact@compagnie-mahu.com
Webseite:
Veranstalter-Website anzeigen
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin

BLR QUEER KONZERT HAUS C

6. November | 16:00 23:30

We are a group of LGBTQ+ people from Belarus, their relatives and friends who are in solidarity with the Belarusian protest movement. Many of us live in Berlin because we had to leave our country for political reasons.

On November 6th we are organizing an event that consists of three parts:

A church service, a demonstration and a concert.

Together with the Belarusian community “RAZAM e.V”, the Russian-speaking LGBTQ + organization “Quarteera e.V” and the “Initiative Mittel- und Osteuropa e.V.” we organize an open political queer service in the Gethsemane Church in Prenzlauer Berg (Stargarder Str. 77, 10437 Berlin).

After the service a political demonstration for solidarity and freedom will start at the church. We will go the way to the concert location at the House of Statistics (Otto-Braun-Str. 70-72, Sector C, 10178 Berlin).

The concert starts at 4 p.m.
Music, exhibitions, video, performance, dance and networking until the midnight.

Wir sind eine Gruppe von LGBTQ+ Leuten aus Belarus und solidarisch mit der belarussischen Protestbewegung. Viele von uns leben in Berlin, weil wir unsere Heimat aus politischen Gründen verlassen mussten. Jetzt machen wir das, was wir zusammen machen können, damit das Konzept der Freiheit bei der heimischen Revolutionsbewegung sich verstärkt.
Am 06. November organisieren wir eine Veranstaltung, die aus drei Teilen besteht:
Ein Gottesdienst, eine Demonstration und ein Konzert.
Zusammen mit der belarussischen Gemeinschaft “RAZAM e.V” , der russischsprachigen LGBTQ+ Organisation „Quarteera e.V“ und der „Initiative Mittel- und Osteuropa e.V.“ organisieren wir einen offenen politischen Queer Gottesdienst in der Gethsemanekirche im Prenzlauer Berg (Stargarder Str. 77, 10437 Berlin).
Nach dem Gottesdienst gibt es einen politischen Demonstrationszug für Solidarität und Freiheit beginnend bei der Kirche hinzu dem Konzertort am Haus der Statistik (Otto-Braun-Str.70-72 Sektor C, 10178 Berlin).
Um 16:00 Uhr beginnt das Konzert. Musik, Ausstellungen, Video, Performance, Tanz und Netzwerk bis Mitternacht.

Weitere Informationen:
Telegram: #BLRQueerGDR
Facebook: Belarus Queer Gottesdienst-Demo-Konzert

 

 

Details

Datum:
6. November
Zeit:
16:00–23:30
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
, , ,
Webseite:
https://bqgdr.org

Veranstalter

Razam
"Quarteera e.V"
"Initiative Mittel- und Osteuropa e.V.
Otto-Braun-Straße 70
10178 Berlin Deutschland

Performance & Lecture: ‚Hostile Food‘ mit Sujatro Ghosh und Arijit Bhattacharyya

Anders als an vielen anderen Orten in der Welt bietet das (gemeinsame) Essen in Indien einen Anlass zu Gesprächen über Konflikte, Grenzen, die räumliche Enge oder auch über die traumatischen Beziehungen zwischen den Generationen. Für das Projekt „Hostile Food“ organisieren Sujatro Ghosh und Arijit Bhattacharyya eine temporäre Küche, in der nicht nur Essen serviert wird, sondern auch Erzählungen, Geschichten, Erinnerungen und Spekulationen, die in einen sinnlichen Dialog treten…

23. Oktober | 15:00 16:30

Die beiden indischen Künstler Sujatro Ghosh und Arijit Bhattacharyya haben ein explizit politisches Anliegen: ihr künstlerischer Diskurs ist tief verwurzelt in der sozialpolitischen (Kolonial-) Geschichte und deren Auswirkung auf kulturelle Praktiken: „Kunst kann eine wichtige Rolle dabei spielen, einen Meinungsbildungs-Prozess zu initiieren, über die Wahrheit aufzuklären und Mentalitäten zu verändern.“

Auch Lebensmittel haben eine geschichtliche Dimension: Essen hat eine kulturelle und natürlich auch eine soziale Komponente. Und damit ist es offensichtlich auch ein Ausdruck der politischen Verhältnisse.
Einer der Hauptgründe für die (europäische) Kolonialisierung der ganzen Welt waren die exotischen Gewürze fremder Kulturen. In der Folge wurden eben diese Kulturen verwüstet, die Menschen versklavt, gefoltert und auf brutale Weise unterdrückt. Essen ist also nicht nur Nahrung, sondern das, was Arjun Appadurai als „Gastro-Politik“ bezeichnet: ein ständiger Kampf, welcher sehr subtil und gleichzeitig auch brutal ist.

Anders als an vielen anderen Orten in der Welt bietet das (gemeinsame) Essen in Indien einen Anlass zu Gesprächen über Konflikte, Grenzen, die räumliche Enge oder auch über die traumatischen Beziehungen zwischen den Generationen. Für das Projekt „Hostile Food“ organisieren Sujatro Ghosh und Arijit Bhattacharyya eine temporäre Küche, in der nicht nur Essen serviert wird, sondern auch Erzählungen, Geschichten, Erinnerungen und Spekulationen, die in einen sinnlichen Dialog treten…

Details

Datum:
23. Oktober
Zeit:
15:00–16:30
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

AG LebensMittelPunkt
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin Deutschland

Die Klolaborationsorgel – in Text und Ton

„Die Kloborationsorgel ist eine bespielbare Musikinstallation von SelbstgebauteMusik die aus mehreren Elementen besteht. Die Elemente werden jeweils mit unterschiedlichen Personen und Initiativen entwickelt, gesammelt und gebaut. Daraus entsteht ein großes kollektiv bespielbares Instrument das von jeder Nachbarin und Besucherin gespielt werden kann

Auf dem KO-Markt wird die Installation, erklärt, bespielt und kann ausprobiert werden!

25. September | 18:00 20:00

Die Klolaborationsorgel ist ein Kollektivinstrument, das heißt es soll zusammen mit ca. 6 Menschen gespielt werden. Sie besteht aus 9 Toilettenschüsseln mit 3D gedruckten Orgelpfeifen, einer Pumpstation und einem Luftspeicher. Ein oder zwei Menschen sollten sich darum kümmern, dass Luft in den Speicher kommt. Damit die Orgelpfeifen möglich gleichmäßig Pfeifen können, sollte der Luftdruck möglichst stetig aufrecht erhalten werden.

Mit der Luft aus dem Luftspeicher werden dann die Kloschüsselorgelpfeiffen betrieben. Jede Kloschüssel hat eine Pfeife. Eine sog. Labialpfeife aus dem 3D Drucker mit einem passenden Abflussrohr. Die Klolaborationsorgel hat zwei unterschiedliche Kloschüsselpfeifen mit unterschiedlichen Spielweisen bei Stand-WCs und Wand-WCs. Daraus werden zum KlodeckelVibrationsPfeifen und DeckelRegulatorPfeifen. Beide werden auf unterschiedliche Weise gespielt. Bei KVPs werden die Pfeifen durch ein Schalterventil aktiviert und können so ohne weitere Betätigung dauerhaft hörbar gemacht werden. Die Klangfarbe kann durch Heben und Senken des Deckels variiert werden.

Die DRPs können durch Taster aktiviert werden, hier muss der Finger also auf der entsprechenden Taste liegen bleiben, damit ein Ton entsteht. Hier kann die Tonhöhe durch eintauchen verändert werden, so dass (nach dem prinzip der sog. gedackten Orgelpfeife) die Quinte des Pfeifentones, bzw. nach der jeweiligen Kloschüsseleintauchtiefe der entsprechend höheren Ton zu hören ist.

Idealweise wird jede Kloschüssel von einer Spielerin bedient! Die Orgel hat bei geöffneten Klodeckeln folgenden Tonvorrat: b / es‘ / f‘ /g‘ / b‘ / es‘‘ / f‘‘ / g‘‘ / b‘‘

Details

Datum:
25. September
Zeit:
18:00–20:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
www.selbstgebautemusik.de

Veranstalter

Selbstgebaute Musik

Otras Rayas – Andere Linien

Wir freuen uns auf Christian Diaz Orejarena und seinen gerade bei Golden Press erschienenen Comic „Otras Rayas – Andere Linien“, den er im Rahmen einer Lecture Performance bei uns vorstellen wird.

Christian Diaz Orejarena ( *1982) lebt als interdisziplinärer Künstler, Kulturvermittler und Illustrator in Berlin und manchmal in Bogotá, Wien und anderswo.

8. September | 19:00 23:00

Wir freuen uns auf Christian Diaz Orejarena und seinen gerade bei Golden Press erschienenen Comic „Otras Rayas – Andere Linien“, den er im Rahmen einer Lecture Performance bei uns vorstellen wird. Ein Comic, der sich mit der deutschen Kolonialgeschichte in Kolumbien beschäftigt.

Im Rahmen eines Stipendiums bewegt sich Christian Diaz Orejarena auf den sogenannten »Lengerke Wegen« im Nordosten Kolumbiens, die von einem deutschen Unternehmer im 19. Jahrhundert angelegt wurden. Dort stößt er auf Heldengeschichten über skrupellose Kaufleute, Mythen und Geschichten rund um Ausbeutung und Größenwahn und wirtschaftliche Mechanismen, die sich bis heute fortsetzen. Auf verschlungenen Pfaden, Wegen und Gedanken folgen wir der Familiengeschichte des Autors, treffen auf aufklärerische Karnevalsmasken, den zum Leben erwachten Walking Man aus München und indigene Widerständler:innen. Experimentell, lustig und abgedreht nähert sich Christian Diaz Orejarena in Otras Rayas – Andere Linien einem Thema an, das im deutschsprachigen Raum noch nicht viel Beachtung erfahren hat und das, obwohl es sehr enge Verbindungen nicht nur zwischen Kolumbien und Kaufleuten aus den hiesigen Hansestädten gab. Christian Diaz Orejarena ( *1982) lebt als interdisziplinärer Künstler, Kulturvermittler und Illustrator in Berlin und manchmal in Bogotá.

We are looking forward to Christian Diaz Orejarena and his comic „Otras Rayas – Other Lines“, which has just been published by Golden Press, and which he will present to us as part of a lecture performance. A comic that deals with the German colonial history in Colombia. As part of a scholarship, Christian Diaz Orejarena travels along the so-called „Lengerke paths“ in northeastern Colombia, which were laid out by a German entrepreneur in the 19th century. There he encounters heroic stories about unscrupulous merchants, myths and stories about exploitation and megalomania, and economic mechanisms that continue to this day. On winding paths, ways and thoughts we follow the family history of the author, meet enlightening carnival masks, the Walking Man from Munich who came to life and indigenous resisters. In Otras Rayas – Other Lines, Christian Diaz Orejarena approaches a topic that has not yet received much attention in the German-speaking world in an experimental, funny and wacky way, even though there were very close connections not only between Colombia and merchants from the local Hanseatic cities.

Christian Diaz Orejarena ( *1982) lives as an interdisciplinary artist, cultural mediator and illustrator in Berlin and sometimes in Bogotá.

https://thegoldenpress.org/produkt/otras-rayas%E2%80%89-%E2%80%89andere-linien/ https://www.instagram.com/contextualresearch/

Details

Datum:
8. September
Zeit:
19:00–23:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.instagram.com/contextualresearch/

Veranstalter

Co-re
Otto-Braun-Straße 70
10178 Berlin

Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“

Die Performance erforscht Antizipationen von menschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die 3. Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet.

4. September | 19:30 22:00

DATEN

02. September 2021, 19:51 (Premiere)

03. September 2021, 19:49

04. September 2021, 19:47

Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ erforscht subversiv Antizipationen von zwischenmenschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt dabei unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die dritte Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet. Die neue Performance wird am 02. September 2021 beim Autoscooter im Hinterhof des Hauses der Statistik in Berlin uraufgeführt. In „A Prelude to the Last“ (2018), der ersten Arbeit aus besagter Reihe, hinterfragte die Künstlerin das Potential eines zu Boden fallenden Körpers, Empathie auszulösen und Fremde zum Handeln zu bewegen. „Dance Party (the apocalypse is disappointing)“ (2019) – die zweite Arbeit – war der (imaginären) psychischen und körperlichen Gewalt als Mittel zur Decodierung und Dekonstruktion von Körper-Ideologien sowie der Neuerfindung eines Zusammenseins gewidmet. „THE BEAUTIFUL SOULS“ (2021), die dritte und neueste Arbeit, fokussiert sich auf die Politik der Wahrnehmung und auf die Gewaltsamkeit zwischenmenschlicher Begegnungen. „THE BEAUTIFUL SOULS“ ist eine experimentelle Studie der „unmöglichen“ Begegnung. Die Arbeit wirft die Frage auf, was sich jenseits der Grenzen der Wahrnehmung und des Darstellbaren verbirgt. Sie lenkt also den Fokus auf die unsichtbare Gewalt, die denjenigen Konstruktionen innewohnt, die die Grenzen unserer Vorstellungen vom „Möglichen“ definieren – Beispiele dafür sind die Sprache, der Status quo, der Common Sense, das Ritualisierte, das Codierte, das Nostalgische, das Beruhigende, das mit dem Verstand Erfassbare, das Gewohnte. Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ wurde von Hegels subversivem Konzept der „Schönen Seele“ inspiriert, sowie von Jean-Paul Sartres Stück „Geschlossene Gesellschaft“ (im Original: „Huis clos“), dessen existentielle Prämisse lautet: „Die Hölle, das sind die anderen.“ Das Publikum taucht während der Aufführung in eine sensorische, nonverbale Dramaturgie ein, in deren Rahmen psychische Machtprozesse, das Verlangen sowie Ideologien zur Diskussion gestellt werden; und was bei der der Art und Weise, wie Gesellschaften mit Krisen und dem Unbekannten umgehen, auf dem Spiel steht. Da von der Künstlerin Erwartungshaltungen im Kontext menschlicher Begegnungen als eine politische Angelegenheit angesehen werden, werden die spezifischen Herangehensweisen und Methodologien sowie die Identitäten der Performer*innen erst nach den Präsentationen öffentlich gemacht. GRACE EUNA KIM ist bildende Künstlerin, Performerin, Pädagogin und Forscherin. Inspiriert von dem Konzept der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie entwickelt sie immersive Begegnungen.

INSTAGRAM AKTION

@t.h.ebe.auti.fulso.uls

#languageshouldbetorturedtotellthetruth

Am 17. August wurde die Instagram-Präsenz live geschaltet und wird sich in den nächsten Tagen bis zur Premiere weiter entwickeln.

COVID-19 BESTIMMUNGEN Die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen werden den offiziellen Vorgaben des Berliner Senats entsprechen. Aktuelle Informationen bezüglich der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen erhalten Sie über die untenstehende E-Mail-Adresse.

REGISTRIERUNG „THE BEAUTIFUL SOULS” ist für alle barrierefrei und kostenlos zugänglich. Bitte registrieren Sie sich vorab via info.thebeautifulsouls@gmail.com.

Details

Datum:
4. September
Zeit:
19:30–22:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
www.euna-kim.com
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“

Die Performance erforscht Antizipationen von menschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die 3. Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet.

3. September | 19:30 22:00

DATEN

02. September 2021, 19:51 (Premiere)

03. September 2021, 19:49

04. September 2021, 19:47

Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ erforscht subversiv Antizipationen von zwischenmenschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt dabei unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die dritte Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet. Die neue Performance wird am 02. September 2021 beim Autoscooter im Hinterhof des Hauses der Statistik in Berlin uraufgeführt. In „A Prelude to the Last“ (2018), der ersten Arbeit aus besagter Reihe, hinterfragte die Künstlerin das Potential eines zu Boden fallenden Körpers, Empathie auszulösen und Fremde zum Handeln zu bewegen. „Dance Party (the apocalypse is disappointing)“ (2019) – die zweite Arbeit – war der (imaginären) psychischen und körperlichen Gewalt als Mittel zur Decodierung und Dekonstruktion von Körper-Ideologien sowie der Neuerfindung eines Zusammenseins gewidmet. „THE BEAUTIFUL SOULS“ (2021), die dritte und neueste Arbeit, fokussiert sich auf die Politik der Wahrnehmung und auf die Gewaltsamkeit zwischenmenschlicher Begegnungen. „THE BEAUTIFUL SOULS“ ist eine experimentelle Studie der „unmöglichen“ Begegnung. Die Arbeit wirft die Frage auf, was sich jenseits der Grenzen der Wahrnehmung und des Darstellbaren verbirgt. Sie lenkt also den Fokus auf die unsichtbare Gewalt, die denjenigen Konstruktionen innewohnt, die die Grenzen unserer Vorstellungen vom „Möglichen“ definieren – Beispiele dafür sind die Sprache, der Status quo, der Common Sense, das Ritualisierte, das Codierte, das Nostalgische, das Beruhigende, das mit dem Verstand Erfassbare, das Gewohnte. Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ wurde von Hegels subversivem Konzept der „Schönen Seele“ inspiriert, sowie von Jean-Paul Sartres Stück „Geschlossene Gesellschaft“ (im Original: „Huis clos“), dessen existentielle Prämisse lautet: „Die Hölle, das sind die anderen.“ Das Publikum taucht während der Aufführung in eine sensorische, nonverbale Dramaturgie ein, in deren Rahmen psychische Machtprozesse, das Verlangen sowie Ideologien zur Diskussion gestellt werden; und was bei der der Art und Weise, wie Gesellschaften mit Krisen und dem Unbekannten umgehen, auf dem Spiel steht. Da von der Künstlerin Erwartungshaltungen im Kontext menschlicher Begegnungen als eine politische Angelegenheit angesehen werden, werden die spezifischen Herangehensweisen und Methodologien sowie die Identitäten der Performer*innen erst nach den Präsentationen öffentlich gemacht. GRACE EUNA KIM ist bildende Künstlerin, Performerin, Pädagogin und Forscherin. Inspiriert von dem Konzept der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie entwickelt sie immersive Begegnungen.

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Am 17. August wurde die Instagram-Präsenz live geschaltet und wird sich in den nächsten Tagen bis zur Premiere weiter entwickeln.

COVID-19 BESTIMMUNGEN Die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen werden den offiziellen Vorgaben des Berliner Senats entsprechen. Aktuelle Informationen bezüglich der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen erhalten Sie über die untenstehende E-Mail-Adresse.

REGISTRIERUNG „THE BEAUTIFUL SOULS” ist für alle barrierefrei und kostenlos zugänglich. Bitte registrieren Sie sich vorab via info.thebeautifulsouls@gmail.com.

Details

Datum:
3. September
Zeit:
19:30–22:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
www.euna-kim.com
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“

Die Performance erforscht Antizipationen von menschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die 3. Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet.

2. September | 19:30 22:00

DATEN

02. September 2021, 19:51 (Premiere)

03. September 2021, 19:49

04. September 2021, 19:47

Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ erforscht subversiv Antizipationen von zwischenmenschlichen Begegnungen sowie das Gefühl des Beisammenseins und stellt dabei unsere Erwartungen auf die Probe. Das performative Experiment der Künstlerin Grace Euna Kim ist die dritte Ausgabe einer fortlaufenden Serie, in der sie symbolische Gewalt sowie den Körper als Ort des Widerstands in der Krise erkundet. Die neue Performance wird am 02. September 2021 beim Autoscooter im Hinterhof des Hauses der Statistik in Berlin uraufgeführt. In „A Prelude to the Last“ (2018), der ersten Arbeit aus besagter Reihe, hinterfragte die Künstlerin das Potential eines zu Boden fallenden Körpers, Empathie auszulösen und Fremde zum Handeln zu bewegen. „Dance Party (the apocalypse is disappointing)“ (2019) – die zweite Arbeit – war der (imaginären) psychischen und körperlichen Gewalt als Mittel zur Decodierung und Dekonstruktion von Körper-Ideologien sowie der Neuerfindung eines Zusammenseins gewidmet. „THE BEAUTIFUL SOULS“ (2021), die dritte und neueste Arbeit, fokussiert sich auf die Politik der Wahrnehmung und auf die Gewaltsamkeit zwischenmenschlicher Begegnungen. „THE BEAUTIFUL SOULS“ ist eine experimentelle Studie der „unmöglichen“ Begegnung. Die Arbeit wirft die Frage auf, was sich jenseits der Grenzen der Wahrnehmung und des Darstellbaren verbirgt. Sie lenkt also den Fokus auf die unsichtbare Gewalt, die denjenigen Konstruktionen innewohnt, die die Grenzen unserer Vorstellungen vom „Möglichen“ definieren – Beispiele dafür sind die Sprache, der Status quo, der Common Sense, das Ritualisierte, das Codierte, das Nostalgische, das Beruhigende, das mit dem Verstand Erfassbare, das Gewohnte. Die Performance „THE BEAUTIFUL SOULS“ wurde von Hegels subversivem Konzept der „Schönen Seele“ inspiriert, sowie von Jean-Paul Sartres Stück „Geschlossene Gesellschaft“ (im Original: „Huis clos“), dessen existentielle Prämisse lautet: „Die Hölle, das sind die anderen.“ Das Publikum taucht während der Aufführung in eine sensorische, nonverbale Dramaturgie ein, in deren Rahmen psychische Machtprozesse, das Verlangen sowie Ideologien zur Diskussion gestellt werden; und was bei der der Art und Weise, wie Gesellschaften mit Krisen und dem Unbekannten umgehen, auf dem Spiel steht. Da von der Künstlerin Erwartungshaltungen im Kontext menschlicher Begegnungen als eine politische Angelegenheit angesehen werden, werden die spezifischen Herangehensweisen und Methodologien sowie die Identitäten der Performer*innen erst nach den Präsentationen öffentlich gemacht. GRACE EUNA KIM ist bildende Künstlerin, Performerin, Pädagogin und Forscherin. Inspiriert von dem Konzept der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie entwickelt sie immersive Begegnungen.

INSTAGRAM AKTION

@t.h.ebe.auti.fulso.uls

#languageshouldbetorturedtotellthetruth

Am 17. August wurde die Instagram-Präsenz live geschaltet und wird sich in den nächsten Tagen bis zur Premiere weiter entwickeln.

COVID-19 BESTIMMUNGEN Die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen werden den offiziellen Vorgaben des Berliner Senats entsprechen. Aktuelle Informationen bezüglich der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen erhalten Sie über die untenstehende E-Mail-Adresse.

REGISTRIERUNG „THE BEAUTIFUL SOULS” ist für alle barrierefrei und kostenlos zugänglich. Bitte registrieren Sie sich vorab via info.thebeautifulsouls@gmail.com.

Details

Datum:
2. September
Zeit:
19:30–22:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
www.euna-kim.com
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

DON’T TOUCH MY HEART

Auf einer Führung rund um den Alexanderplatz im Rahmen der Cohabitation Stadterkundungen geben die Stadtökologin Beate Witzel, der Krähenexperte Cord Riechelmann und der Fledermausforscher Carsten Kallasch Einblicke in das Wildtierleben in Berlins Mitte. Ticket erforderlich.

Treffpunkt:
WERKSTATT Haus der Statistik, Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin

21. August | 18:30 19:30

ABA Air Berlin Alexanderplatz/ Performativity

Performativity explores the in-between space when bodies or objects are left to perform.

Performance by Elena Francalanci ( performer) with Axier Iriarte (performer) and David Eder (set designer), Duration 45 min


DON’T TOUCH MY HEART is a performance/installation that has as the central point of the research the heart.


Performance by Zuzanna Czajkowska ( performer) and Alexandra Holownia (Fly)


Music: Anne Germanique, Duration 30 min
Performance by Kacper Wereski

Details

Datum:
21. August
Zeit:
18:30–19:30
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Karl-Marx-Allee 1
10178 Berlin Deutschland

Amanda Piña: Frontera | Border

Das 33. Internationale Festival Tanz im August präsentiert mit “Frontera | Border – A Living Monument” der mexikanisch-chilenisch-österreichischen Choreografin Amanda Piña erstmals eine Produktion im Haus der Statistik.

20. August | 20:00 22. August | 21:30

Amanda Piña Frontera | Border – A Living Monument EIne Veranstaltung von Tanz im August, präsentiert von HAU Hebbel am Ufer “Frontera | Border – A Living Monument” der mexikanisch-chilenisch-österreichischen Choreografin Amanda Piña ist inspiriert von einem Tanz, der an der Grenze zwischen den USA und Mexiko entstand. Dieser Tanz, der ursprünglich als Eroberungstanz von den Spaniern aufgeführt wurde, um den Sieg der Christen über die muslimischen Eroberer darzustellen, wandelte sich und wurde später als Widerstandsform gegen koloniale und neoliberale Mächte genutzt. In einer Choreografie, die Hip-Hop-Kultur, koloniale Erzählungen, indigene Praxen und Mystizismus verwebt, erinnert Piña uns daran, dass die Grenze nicht nur ein Strich auf einer Karte ist, sondern sich in manche Körper auch mehr einkerbt als in andere. “Frontera I Border – A Living Monument ist der vierte Teil von Amanda Piñas Projekt “Endangered Human Movements”. Die Performance “Frontera I Border – A Living Monument” wird von einer Ausstellung im Haus der Statistik begleitet, in der Videoarbeiten und Kostüme zu sehen sind, die im Rahmen ihrer Forschung für „Endangered Human Movements Vol. 4, Danza y Frontera” entstanden.

Die Ausstellung wird von 20. bis 22. August von 15 Uhr bis 23 Uhr zugänglich sein. Eintritt frei.

Details

Beginn:
20. August | 20:00
Ende:
22. August | 21:30
Veranstaltung-Tags:
,
Webseite:
https://www.tanzimaugust.de/produktion/detail/amanda-pia-frontera
Parkplatz Berolinastraße 22
10178 Berlin

#StayOut

#StayOut is a performative installation that mirrors and questions our habits as individuals in public. In a hypothetical society, people have to live inside a bubble. Their behaviour swings between the repetition of their obsessions and the desire to break the rhythm of routine. #StayOut is a playful experiment between isolation and communication.

www.plastique-fantastique.de/StayOut

6. August | 18:30 8. August | 22:00

#StayOut Halte Luftabstand

Eine szenische Installation von Plastique Fantastique

6. – 8. August 2021 | 18.30 – 22.00 Uhr | Haus der Statistik | Karl Marx Allee 1, Berlin | Open Air

Häuser und Luft sind kontaminiert, die Menschen angehalten, ihr Leben nach draußen in temporäre, transparente Architekturen zu verlagern: Hashtag #StayOut. Ausgehend von dieser hypothetischen Krise verkehrt sich in der neuesten Installation des Berliner Künstlerduos Plastique Fantastique die uns nunmehr vertraute Aufforderung #StayHome in ihr Gegenteil. Vom 6. – 8. August erprobt das Duo auf dem Vorplatz vom Haus der Statistik in Berlin eine neue, fiktionale Infrastruktur des Wohnens und Lebens, bestehend aus sieben pneumatischen Strukturen, die von einer Gruppe Tänzer*innen bespielt werden. In der Verbindung aus Architektur und Performance entstehen szenische Räume, in denen stereotype Verhaltensweisen kondensiert und zu exzentrisch-obsessiven Bewegungsmaterial verdichtet werden. Die Künstler*innen reflektieren dabei aktuelle gesellschaftspolitische Tendenzen und entwerfen dystopisch bis optimistisch Visionen unserer Zukunft.

#StayOut greift gegenwärtige Spannungsfelder auf, die einerseits erst mit der Coronakrise aufgetreten sind, andererseits durch diese an die Oberfläche gespült und katalysiert wurden. Stichwortartig zu nennen wären staatliche und soziale Kontrolle vs. Selbstbestimmung und Freiheit, Neugewichtung von privatem und öffentlichem Leben, Umweltwandel, die Sichtbarwerdung sozialer Rollenstrukturen, die Bedeutung von körperlicher Nähe und Distanz, das Spannungsverhältnis zwischen Isolation und Kommunikation, zwischen Individuum und Gesellschaft. Plastique Fantastique begegnet diesen Themen spielerisch, teils parodistisch, und lädt Passierende und Besucher*innen dazu ein, das Szenario zu erleben, sich hineinzudenken und zu interagieren.

Details

Beginn:
6. August | 18:30
Ende:
8. August | 22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
http://www.plastique-fantastique.de/

Veranstalter

Plastique Fantastique

KASSANDRAS DEPRESSION

Die Schauspielerin rezitiert Aischylos. Doch der Einzug des Chors lässt auf sich warten. Mit diesem Verlust beginnt die eigentliche Tragödie. Eine gemeinschaftliche, surreale Heilkunstperformance nach Dr. med. Daubs Schmerz- & Regulationsmedizin und A. Jodorowskys theatralem Psychoschamanismus. Anmeldung unter anmeldung@danielwittkopp.de

27. Juni | 19:00 21:00

KASSANDRAS DEPRESSION oder: Wo ist der Chor bloß hin? Inspiriert von Joseph Beuys Installation „zeige deine wunde“ von 1976, die im Wesentlichen die Therapie und Heilung thematisiert, entwickelt Wittkopp einen ruinösen Innenraum auf dem Gelände des Haus der Statistik. Ausgehend von den Texten von Aischylos und der Abwesenheit des Chores thematisiert die Soloperformance (Margarita Breitkreiz) die physische und seelische Verletzlichkeit des Menschen bzw. die Potenziale der Kunst als heilende Kraft. Unserem zunehmend auf Leistung und ökonomische Ziele reduzierten Bewusstsein wird in einer Mischung aus Schamanismus und Psychotherapie eine Sprache entgegengesetzt, die sich direkt an das Unterbewusste wendet und den Weg zu einer experimentellen Gruppenheilungs-Performance ebnet. Ticketreservierung per Mail unter anmeldung@danielwittkopp.de Die Aufführung findet Open Air in der Wüste statt (Schlechtwetter-Variante indoor). Kartenverkauf und Treffpunkt: Karl Marx Allee 1, 10178 Berlin. Von und mit: Margarita Breitkreiz, Dr. med. Harald Daub, Christina Themeli, Vladimir Stramko, Julia Grauberger und Gästen Regie: Daniel Wittkopp Weitere Infos unter: www.instagram.com/danielwittkopp __

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Details

Datum:
27. Juni
Zeit:
19:00–21:00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
,


10178 Berlin Deutschland